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Unternehmen gründen: In 8 Schritten zur eigenen Firma

Lesezeit 9 min.

Lektoriert vonSebastian Rau
Überprüft durchDennis Groß
Business
Teil des Handbuchs
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Rund 690.000 Menschen haben sich 2025 in Deutschland selbstständig gemacht, so der KfW-Gründungsmonitor. Die meisten starten klein: Sieben von zehn gründen im Nebenerwerb, 38 % kommen mit höchstens 1.000 € Startkapital aus. Trotzdem nennen 64 % die Bürokratie als größte Hürde. Dabei ist der Weg zur eigenen Firma klarer, als er auf den ersten Blick wirkt. In diesem Ratgeber zeigen wir dir die acht Schritte zur Unternehmensgründung, was dich die Firmengründung kostet und welche Fristen du kennen musst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Acht Schritte: Idee prüfen, Rechtsform wählen, Freiberufler oder Gewerbe klären, anmelden, Finanzamt informieren, Geschäftskonto eröffnen, dich absichern und Name sowie Marke sichern.
  • Fristen: Das Gewerbe meldest du gleichzeitig mit dem Start an. Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung schickst du innerhalb eines Monats über ELSTER ans Finanzamt.
  • Freiberufler brauchen keine Gewerbeanmeldung. Für sie ist nur das Finanzamt zuständig.
  • Kosten: Ein Einzelunternehmen kostet zum Start oft nur die Gewerbeanmeldung von rund 10 bis 65 €. Eine GmbH braucht 25.000 € Stammkapital plus Notar und Handelsregister.
  • Krankenversicherung ist Pflicht: Freiwillig gesetzlich zahlst du 2026 mindestens rund 220 € im Monat.

Unternehmen gründen: Die 8 Schritte im Überblick

Die Reihenfolge ist nicht in Stein gemeißelt, aber sie hat sich bewährt. Die ersten drei Schritte erledigst du am Schreibtisch, ab Schritt 4 wird es offiziell.

Vorbereitung am Schreibtisch

  1. Idee und Businessplanvor der Gründung

    Idee mit echten Kunden testen, Mindestumsatz und Finanzplan rechnen

  2. Rechtsform wählenvor der Anmeldung

    Haftung, Startkapital und Steuern abwägen

  3. Freiberufler oder Gewerbevor der Anmeldung

    Tätigkeit einordnen, davon hängt die Anmeldung ab

Offizieller Start

  1. Anmeldungmit Beginn der Tätigkeit

    Gewerbeamt, bei GmbH und UG zusätzlich Notar und Handelsregister

  2. Finanzamtinnerhalb eines Monats

    Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER

  3. Geschäftskontovor der ersten Rechnung

    Privates und Geschäftliches trennen, bei GmbH und UG für das Stammkapital

  4. Absicherungab dem Start

    Krankenversicherung, Berufsgenossenschaft, ggf. Rentenversicherung

  5. Name und Markevor dem ersten Auftritt

    Markenrecherche, Domain und Impressum

Schritt 1: Geschäftsidee prüfen und Businessplan schreiben

Bevor du irgendetwas anmeldest, solltest du wissen, ob jemand für dein Angebot zahlt. Teste die Idee mit echten Kunden, etwa über eine einfache Landingpage oder ein erstes Angebot an Bekannte aus deiner Branche. Erst dann lohnt sich die Rechnerei.

Die wichtigste Zahl ist dein Mindestumsatz: Wie viel musst du verdienen, damit nach Steuern, Krankenversicherung und Betriebskosten genug zum Leben bleibt? Wie du das ausrechnest und welche Kapitel in den Plan gehören, zeigen wir dir ausführlich im Ratgeber Businessplan erstellen. Für den Gründungszuschuss oder einen KfW-Kredit brauchst du ihn ohnehin.

Schritt 2: Die passende Rechtsform wählen

Die Rechtsform entscheidet, mit welchem Vermögen du haftest, wie viel Kapital du brauchst und wie aufwendig Gründung und Buchhaltung werden. Für die meisten Gründer kommen vier Varianten infrage:

RechtsformHaftungMindestkapitalGründung
Einzelunternehmenunbeschränkt mit PrivatvermögenkeinsGewerbeamt bzw. Finanzamt
GbRalle Gesellschafter mit Privatvermögenkeinsformfreier Vertrag, Gewerbeamt
UG (haftungsbeschränkt)grundsätzlich nur Gesellschaftsvermögenab 1 €Notar, Handelsregister
GmbHgrundsätzlich nur Gesellschaftsvermögen25.000 €, davon mind. 12.500 € bei AnmeldungNotar, Handelsregister

Für die meisten Solo-Selbstständigen reicht zum Start das Einzelunternehmen. Es ist schnell gegründet und die Buchhaltung bleibt schlank. Eine UG oder GmbH lohnt sich vor allem, wenn du hohe Haftungsrisiken hast, mit Partnern gründest oder später Gewinne im Unternehmen stehen lassen willst. Bei der UG musst du übrigens ein Viertel des Jahresüberschusses in eine Rücklage stecken, bis du auf das Stammkapital einer GmbH kommst.

Alle Rechtsformen im Detail, inklusive der Besonderheiten bei der Gründung, findest du in unserem Ratgeber zu den Rechtsformen.

Schritt 3: Freiberufler oder Gewerbe?

Diese Frage klingt nach Formalie, hat aber spürbare Folgen. Freiberufler melden kein Gewerbe an, zahlen keine Gewerbesteuer und sind kein Pflichtmitglied der IHK. Sie melden sich nur beim Finanzamt. Welche Berufe als frei gelten, regelt § 18 Einkommensteuergesetz, darunter Ärzte, Anwälte, Architekten, Ingenieure, Journalisten, Künstler und Lehrer.

Bei vielen digitalen Berufen wie Social Media, Webdesign oder Beratung ist die Einordnung nicht immer eindeutig. Im Zweifel entscheidet das Finanzamt anhand deiner Angaben im Fragebogen.

Achtung bei der GmbH: Gründest du als Freiberufler eine GmbH oder UG, musst du trotzdem ein Gewerbe anmelden. Kapitalgesellschaften sind immer gewerblich.

Schritt 4: Unternehmen anmelden

Einzelunternehmen und GbR: Gewerbeamt

Die Gewerbeanmeldung erledigst du gleichzeitig mit dem Start deiner Tätigkeit, in vielen Städten inzwischen online. Die Gebühr legt jede Gemeinde selbst fest, üblich sind rund 10 bis 65 €. Bei einer GbR meldet jeder Gesellschafter an.

Das Gewerbeamt gibt deine Daten automatisch weiter, unter anderem an das Finanzamt, die IHK oder Handwerkskammer und die Berufsgenossenschaft. Selbst tätig werden musst du trotzdem: Den Fragebogen fürs Finanzamt füllst du selbst aus, bei der Berufsgenossenschaft meldest du dich innerhalb einer Woche. Wie die Anmeldung Schritt für Schritt abläuft, liest du in unserem Ratgeber Gewerbe anmelden.

IHK-Beitrag: Als Gründer zahlst du oft erst einmal nichts

Mit der Gewerbeanmeldung wirst du automatisch IHK-Mitglied. Existenzgründer ohne Handelsregistereintrag, deren Gewinn höchstens 25.000 € beträgt, zahlen im Gründungsjahr und im Folgejahr weder Grundbeitrag noch Umlage, im dritten und vierten Jahr keine Umlage. Kleingewerbe bis 5.200 € Gewerbeertrag sind ohnehin beitragsfrei.

GmbH und UG: Notar und Handelsregister

Bei Kapitalgesellschaften führt der Weg zuerst zum Notar. Er beurkundet den Gesellschaftsvertrag. Günstiger und schneller geht es mit dem Musterprotokoll, das für höchstens drei Gesellschafter und einen Geschäftsführer zugelassen ist. Seit August 2022 klappt die Beurkundung auch online per Videokonferenz.

Danach zahlst du das Stammkapital auf das Geschäftskonto der Gesellschaft ein, der Notar meldet sie zum Handelsregister an. Erst mit der Eintragung ist die GmbH oder UG wirklich entstanden. Anschließend folgen die Gewerbeanmeldung und die Meldung der wirtschaftlich Berechtigten zum Transparenzregister.

Schritt 5: Finanzamt und Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Innerhalb eines Monats nach dem Start musst du dem Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung schicken, und zwar elektronisch über ELSTER. Dafür bekommst du deine Steuernummer, die auf jede Rechnung gehört.

Zwei Angaben im Fragebogen haben direkte Folgen für dein Konto:

  • Geschätzter Gewinn: Daraus berechnet das Finanzamt deine Steuervorauszahlungen. Schätzt du zu hoch, zahlst du vorab zu viel. Schätzt du zu niedrig, kommt später eine Nachzahlung.
  • Kleinunternehmerregelung: Bleibt dein Umsatz im Vorjahr unter 25.000 € und im laufenden Jahr unter 100.000 €, kannst du auf die Umsatzsteuer verzichten. Das spart Bürokratie, ist aber nicht automatisch die beste Wahl. Was für und was gegen die Kleinunternehmerregelung spricht, erklären wir separat.

Schritt 6: Geschäftskonto eröffnen

Als Einzelunternehmer bist du gesetzlich nicht verpflichtet, ein eigenes Geschäftskonto zu führen. Wir raten dir trotzdem dazu. Viele Banken untersagen in ihren Bedingungen die geschäftliche Nutzung eines privaten Girokontos, und spätestens bei der Steuererklärung bist du froh, wenn sich private Einkäufe und Betriebsausgaben nicht auf demselben Kontoauszug mischen. Bei GmbH und UG führt ohnehin kein Weg daran vorbei, denn das Stammkapital muss vor der Eintragung auf ein Konto der Gesellschaft.

Für die Finanzwissen GmbH nutzen wir selbst ein Geschäftskonto bei Vivid, die Erfahrungen findest du in unserem Vivid-Test. Welches Konto zu dir passt, zeigt unser Geschäftskonto-Vergleich. Speziell für Solo-Selbstständige gibt es außerdem einen eigenen Vergleich der Geschäftskonten für Selbstständige und Freiberufler.

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Schritt 7: Dich und dein Unternehmen absichern

Mit der Selbstständigkeit fällt der Arbeitgeber weg, der bisher die Hälfte deiner Sozialversicherung gezahlt hat. Drei Punkte solltest du von Anfang an klären:

  • Krankenversicherung: Sie ist Pflicht. Du wählst zwischen freiwilliger gesetzlicher und privater Versicherung. In der gesetzlichen Kasse liegt der Mindestbeitrag 2026 bei rund 220 € im Monat, berechnet auf ein fiktives Mindesteinkommen von 1.318,33 €.
  • Rentenversicherung: Für die meisten Selbstständigen ist sie freiwillig. Pflichtversichert sind aber unter anderem selbstständige Lehrer und Erzieher, Handwerker in der Handwerksrolle, Künstler und Publizisten über die Künstlersozialkasse sowie Selbstständige mit nur einem Auftraggeber. Die Meldung muss innerhalb von drei Monaten erfolgen.
  • Betriebliche Risiken: Eine Betriebshaftpflicht schützt dich, wenn bei einem Kunden etwas zu Bruch geht. Bei beratenden Berufen kommt oft eine Vermögensschadenhaftpflicht dazu.

Die Altersvorsorge schieben viele Gründer in den ersten Jahren auf. Verständlich, aber teuer. Plane sie von Anfang an in deinen Mindestumsatz ein, auch wenn es zunächst nur ein kleiner Betrag ist.

Schritt 8: Name, Marke und Website sichern

Bevor du Visitenkarten druckst und eine Website baust, prüfe, ob dein Wunschname frei ist. Im Markenregister des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) kannst du kostenlos nach eingetragenen Marken suchen. Eine Abmahnung wegen Markenverletzung kurz nach dem Start ist das Letzte, was du gebrauchen kannst.

Willst du deinen Namen selbst schützen lassen, kostet die Online-Anmeldung beim DPMA 290 € für bis zu drei Klassen, jede weitere Klasse 100 €. Sichere dir parallel die passende Domain und die Profile in den sozialen Netzwerken, auf denen deine Kunden unterwegs sind. Sobald deine Website online geht, brauchst du ein Impressum.

Was kostet es, eine Firma zu gründen?

Die gute Nachricht: Die Firmengründung selbst ist günstig. Was wirklich Geld kostet, ist die Anlaufphase bis zum ersten Gewinn. Die wichtigsten Posten im Überblick:

PostenKosten
Gewerbeanmeldungca. 10 bis 65 € je nach Gemeinde
Fragebogen Finanzamtkostenlos
Notar für GmbH oder UGz. B. rund 230 € zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer für eine Ein-Personen-Gründung, dazu Handelsregister
StammkapitalUG ab 1 €, GmbH 25.000 €
Markenanmeldung DPMA290 € online für bis zu drei Klassen
Krankenversicherungfreiwillig gesetzlich ab rund 220 € im Monat
Notarkosten laut IHK Rhein-Neckar, seit Juni 2025 um rund 6 % gestiegen. Stand: Oktober 2026

Laut KfW-Gründungsmonitor lag der mittlere Kapitalbedarf 2025 im Vollerwerb bei 15.000 € und im Nebenerwerb bei 2.000 €. Rund 30 % der Gründer brauchten mehr als geplant. Plane deshalb eine Reserve für drei bis sechs Monate ein.

Im Haupt- oder Nebenerwerb gründen?

Sieben von zehn Gründungen starten inzwischen nebenberuflich. Das hat gute Gründe, aber auch Grenzen:

Vorteile im Nebenerwerb

  • Dein Gehalt deckt die Lebenshaltungskosten
  • Du bleibst in der Regel über den Arbeitgeber krankenversichert
  • Du testest die Idee mit echtem Umsatz, ohne alles zu riskieren

Nachteile im Nebenerwerb

  • Abende und Wochenenden gehen für das Business drauf
  • Das Wachstum ist langsamer, weil die Zeit fehlt
  • Dein Arbeitsvertrag kann Nebentätigkeiten einschränken
  • Kein Gründungszuschuss, der setzt Arbeitslosigkeit und Hauptberuf voraus

Bevor du nebenberuflich startest, wirf einen Blick in deinen Arbeitsvertrag. Viele Verträge verlangen, dass du Nebentätigkeiten anzeigst oder genehmigen lässt. Konkurrenz zu deinem Arbeitgeber ist in aller Regel tabu.

Checkliste: Unternehmen gründen

Hak die Punkte der Reihe nach ab, dann vergisst du nichts:

  • Geschäftsidee mit echten Kunden getestet
  • Mindestumsatz und Kapitalbedarf berechnet
  • Rechtsform gewählt
  • Geklärt, ob du Freiberufler oder Gewerbetreibender bist
  • Gewerbe angemeldet bzw. GmbH oder UG beim Notar gegründet
  • Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER verschickt
  • Über die Kleinunternehmerregelung entschieden
  • Geschäftskonto eröffnet
  • Krankenversicherung geklärt, Rentenversicherungspflicht geprüft
  • Bei der Berufsgenossenschaft gemeldet
  • Namen im Markenregister geprüft, Domain gesichert

Fazit: Die Gründung ist schnell erledigt, die Vorbereitung nicht

Formal ist ein Unternehmen schnell gegründet. Ein Einzelunternehmen meldest du an einem Vormittag an, und selbst eine GmbH ist mit Musterprotokoll kein Hexenwerk mehr. Die eigentliche Arbeit steckt in den Schritten davor: eine Idee, für die Kunden zahlen, eine Rechtsform, die zu deinem Risiko passt, und ein Finanzplan, der auch dein Privatleben mitrechnet.

Unser Rat: Unterschätze die Steuern nicht. Die Vorauszahlungen und die erste Nachzahlung kommen zeitversetzt, und genau dann wird es bei vielen Gründern im zweiten Jahr eng.

Alle Ratgeber zu den einzelnen Schritten findest du in unserem Leitfaden Selbstständig machen. Welcher Schritt hat dich am meisten Zeit gekostet? Schreib uns gerne einen Kommentar.

Häufige Fragen zur Unternehmensgründung

Was kostet es, ein Unternehmen zu gründen?

Ein Einzelunternehmen kostet zum Start oft nur die Gewerbeanmeldung von rund 10 bis 65 €, Freiberufler zahlen gar nichts. Bei GmbH und UG kommen Notar und Handelsregister dazu, außerdem das Stammkapital: ab 1 € bei der UG, 25.000 € bei der GmbH.

Wie lange dauert eine Unternehmensgründung?

Ein Einzelunternehmen ist mit der Gewerbeanmeldung oft am selben Tag gegründet. Bei GmbH und UG hängt die Dauer vor allem vom Notartermin und vom Registergericht ab.

Welche Rechtsform ist für Gründer am besten?

Für Solo-Selbstständige mit geringem Haftungsrisiko ist das Einzelunternehmen meist die einfachste Wahl. Wer seine Haftung begrenzen oder mit Partnern gründen will, landet eher bei UG oder GmbH.

Müssen Freiberufler ein Gewerbe anmelden?

Nein. Freiberufler melden sich nur beim Finanzamt über den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Gründen sie eine GmbH oder UG, ist dagegen eine Gewerbeanmeldung nötig.

Kann ich neben meinem Job ein Unternehmen gründen?

Ja, sieben von zehn Gründungen starten im Nebenerwerb. Prüfe vorher deinen Arbeitsvertrag, denn viele Arbeitgeber wollen Nebentätigkeiten angezeigt bekommen. Eine Tätigkeit, die deinem Arbeitgeber Konkurrenz macht, ist in der Regel nicht erlaubt.

Brauche ich als Einzelunternehmer ein Geschäftskonto?

Gesetzlich nicht. Viele Banken verbieten aber die geschäftliche Nutzung privater Konten, und ein getrenntes Konto macht Buchhaltung und Steuererklärung deutlich einfacher. Für GmbH und UG ist ein Geschäftskonto praktisch Pflicht.

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Lukas Rumpel
Lukas Rumpel
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Über den Autor
Als Social Media Manager und seit mehreren Jahren erfolgreicher Selbstständiger beschäftige ich mich täglich mit digitalen Medien, Content und modernen Technologien. Ich möchte Unternehmer dabei unterstützen, den Bürokratiealltag mit digitalen Lösungen effizienter zu gestalten und gleichzeitig jungen Menschen zeigen, dass Finanzen kein kompliziertes Thema sein müssen.

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