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Unternehmen gründen: In 8 Schritten zur eigenen Firma
Rund 690.000 Menschen haben sich 2025 in Deutschland selbstständig gemacht, so der KfW-Gründungsmonitor. Die meisten starten klein: Sieben von zehn gründen im Nebenerwerb, 38 % kommen mit höchstens 1.000 € Startkapital aus. Trotzdem nennen 64 % die Bürokratie als größte Hürde. Dabei ist der Weg zur eigenen Firma klarer, als er auf den ersten Blick wirkt. In diesem Ratgeber zeigen wir dir die acht Schritte zur Unternehmensgründung, was dich die Firmengründung kostet und welche Fristen du kennen musst.
Das Wichtigste in Kürze
- Acht Schritte: Idee prüfen, Rechtsform wählen, Freiberufler oder Gewerbe klären, anmelden, Finanzamt informieren, Geschäftskonto eröffnen, dich absichern und Name sowie Marke sichern.
- Fristen: Das Gewerbe meldest du gleichzeitig mit dem Start an. Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung schickst du innerhalb eines Monats über ELSTER ans Finanzamt.
- Freiberufler brauchen keine Gewerbeanmeldung. Für sie ist nur das Finanzamt zuständig.
- Kosten: Ein Einzelunternehmen kostet zum Start oft nur die Gewerbeanmeldung von rund 10 bis 65 €. Eine GmbH braucht 25.000 € Stammkapital plus Notar und Handelsregister.
- Krankenversicherung ist Pflicht: Freiwillig gesetzlich zahlst du 2026 mindestens rund 220 € im Monat.
Unternehmen gründen: Die 8 Schritte im Überblick
Die Reihenfolge ist nicht in Stein gemeißelt, aber sie hat sich bewährt. Die ersten drei Schritte erledigst du am Schreibtisch, ab Schritt 4 wird es offiziell.
Vorbereitung am Schreibtisch
- Idee und Businessplanvor der Gründung
Idee mit echten Kunden testen, Mindestumsatz und Finanzplan rechnen
- Rechtsform wählenvor der Anmeldung
Haftung, Startkapital und Steuern abwägen
- Freiberufler oder Gewerbevor der Anmeldung
Tätigkeit einordnen, davon hängt die Anmeldung ab
Offizieller Start
- Anmeldungmit Beginn der Tätigkeit
Gewerbeamt, bei GmbH und UG zusätzlich Notar und Handelsregister
- Finanzamtinnerhalb eines Monats
Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER
- Geschäftskontovor der ersten Rechnung
Privates und Geschäftliches trennen, bei GmbH und UG für das Stammkapital
- Absicherungab dem Start
Krankenversicherung, Berufsgenossenschaft, ggf. Rentenversicherung
- Name und Markevor dem ersten Auftritt
Markenrecherche, Domain und Impressum
Schritt 1: Geschäftsidee prüfen und Businessplan schreiben
Bevor du irgendetwas anmeldest, solltest du wissen, ob jemand für dein Angebot zahlt. Teste die Idee mit echten Kunden, etwa über eine einfache Landingpage oder ein erstes Angebot an Bekannte aus deiner Branche. Erst dann lohnt sich die Rechnerei.
Die wichtigste Zahl ist dein Mindestumsatz: Wie viel musst du verdienen, damit nach Steuern, Krankenversicherung und Betriebskosten genug zum Leben bleibt? Wie du das ausrechnest und welche Kapitel in den Plan gehören, zeigen wir dir ausführlich im Ratgeber Businessplan erstellen. Für den Gründungszuschuss oder einen KfW-Kredit brauchst du ihn ohnehin.
Schritt 2: Die passende Rechtsform wählen
Die Rechtsform entscheidet, mit welchem Vermögen du haftest, wie viel Kapital du brauchst und wie aufwendig Gründung und Buchhaltung werden. Für die meisten Gründer kommen vier Varianten infrage:
| Rechtsform | Haftung | Mindestkapital | Gründung |
|---|---|---|---|
| Einzelunternehmen | unbeschränkt mit Privatvermögen | keins | Gewerbeamt bzw. Finanzamt |
| GbR | alle Gesellschafter mit Privatvermögen | keins | formfreier Vertrag, Gewerbeamt |
| UG (haftungsbeschränkt) | grundsätzlich nur Gesellschaftsvermögen | ab 1 € | Notar, Handelsregister |
| GmbH | grundsätzlich nur Gesellschaftsvermögen | 25.000 €, davon mind. 12.500 € bei Anmeldung | Notar, Handelsregister |
Für die meisten Solo-Selbstständigen reicht zum Start das Einzelunternehmen. Es ist schnell gegründet und die Buchhaltung bleibt schlank. Eine UG oder GmbH lohnt sich vor allem, wenn du hohe Haftungsrisiken hast, mit Partnern gründest oder später Gewinne im Unternehmen stehen lassen willst. Bei der UG musst du übrigens ein Viertel des Jahresüberschusses in eine Rücklage stecken, bis du auf das Stammkapital einer GmbH kommst.
Alle Rechtsformen im Detail, inklusive der Besonderheiten bei der Gründung, findest du in unserem Ratgeber zu den Rechtsformen.
Schritt 3: Freiberufler oder Gewerbe?
Diese Frage klingt nach Formalie, hat aber spürbare Folgen. Freiberufler melden kein Gewerbe an, zahlen keine Gewerbesteuer und sind kein Pflichtmitglied der IHK. Sie melden sich nur beim Finanzamt. Welche Berufe als frei gelten, regelt § 18 Einkommensteuergesetz, darunter Ärzte, Anwälte, Architekten, Ingenieure, Journalisten, Künstler und Lehrer.
Bei vielen digitalen Berufen wie Social Media, Webdesign oder Beratung ist die Einordnung nicht immer eindeutig. Im Zweifel entscheidet das Finanzamt anhand deiner Angaben im Fragebogen.
Achtung bei der GmbH: Gründest du als Freiberufler eine GmbH oder UG, musst du trotzdem ein Gewerbe anmelden. Kapitalgesellschaften sind immer gewerblich.
Schritt 4: Unternehmen anmelden
Einzelunternehmen und GbR: Gewerbeamt
Die Gewerbeanmeldung erledigst du gleichzeitig mit dem Start deiner Tätigkeit, in vielen Städten inzwischen online. Die Gebühr legt jede Gemeinde selbst fest, üblich sind rund 10 bis 65 €. Bei einer GbR meldet jeder Gesellschafter an.
Das Gewerbeamt gibt deine Daten automatisch weiter, unter anderem an das Finanzamt, die IHK oder Handwerkskammer und die Berufsgenossenschaft. Selbst tätig werden musst du trotzdem: Den Fragebogen fürs Finanzamt füllst du selbst aus, bei der Berufsgenossenschaft meldest du dich innerhalb einer Woche. Wie die Anmeldung Schritt für Schritt abläuft, liest du in unserem Ratgeber Gewerbe anmelden.
IHK-Beitrag: Als Gründer zahlst du oft erst einmal nichts
Mit der Gewerbeanmeldung wirst du automatisch IHK-Mitglied. Existenzgründer ohne Handelsregistereintrag, deren Gewinn höchstens 25.000 € beträgt, zahlen im Gründungsjahr und im Folgejahr weder Grundbeitrag noch Umlage, im dritten und vierten Jahr keine Umlage. Kleingewerbe bis 5.200 € Gewerbeertrag sind ohnehin beitragsfrei.
GmbH und UG: Notar und Handelsregister
Bei Kapitalgesellschaften führt der Weg zuerst zum Notar. Er beurkundet den Gesellschaftsvertrag. Günstiger und schneller geht es mit dem Musterprotokoll, das für höchstens drei Gesellschafter und einen Geschäftsführer zugelassen ist. Seit August 2022 klappt die Beurkundung auch online per Videokonferenz.
Danach zahlst du das Stammkapital auf das Geschäftskonto der Gesellschaft ein, der Notar meldet sie zum Handelsregister an. Erst mit der Eintragung ist die GmbH oder UG wirklich entstanden. Anschließend folgen die Gewerbeanmeldung und die Meldung der wirtschaftlich Berechtigten zum Transparenzregister.
Schritt 5: Finanzamt und Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Innerhalb eines Monats nach dem Start musst du dem Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung schicken, und zwar elektronisch über ELSTER. Dafür bekommst du deine Steuernummer, die auf jede Rechnung gehört.
Zwei Angaben im Fragebogen haben direkte Folgen für dein Konto:
- Geschätzter Gewinn: Daraus berechnet das Finanzamt deine Steuervorauszahlungen. Schätzt du zu hoch, zahlst du vorab zu viel. Schätzt du zu niedrig, kommt später eine Nachzahlung.
- Kleinunternehmerregelung: Bleibt dein Umsatz im Vorjahr unter 25.000 € und im laufenden Jahr unter 100.000 €, kannst du auf die Umsatzsteuer verzichten. Das spart Bürokratie, ist aber nicht automatisch die beste Wahl. Was für und was gegen die Kleinunternehmerregelung spricht, erklären wir separat.
Schritt 6: Geschäftskonto eröffnen
Als Einzelunternehmer bist du gesetzlich nicht verpflichtet, ein eigenes Geschäftskonto zu führen. Wir raten dir trotzdem dazu. Viele Banken untersagen in ihren Bedingungen die geschäftliche Nutzung eines privaten Girokontos, und spätestens bei der Steuererklärung bist du froh, wenn sich private Einkäufe und Betriebsausgaben nicht auf demselben Kontoauszug mischen. Bei GmbH und UG führt ohnehin kein Weg daran vorbei, denn das Stammkapital muss vor der Eintragung auf ein Konto der Gesellschaft.
Für die Finanzwissen GmbH nutzen wir selbst ein Geschäftskonto bei Vivid, die Erfahrungen findest du in unserem Vivid-Test. Welches Konto zu dir passt, zeigt unser Geschäftskonto-Vergleich. Speziell für Solo-Selbstständige gibt es außerdem einen eigenen Vergleich der Geschäftskonten für Selbstständige und Freiberufler.
- Kostengünstiges Geschäftskonto
- Cashback auf Kartenzahlungen
- Rechnungsstellung möglich


Schritt 7: Dich und dein Unternehmen absichern
Mit der Selbstständigkeit fällt der Arbeitgeber weg, der bisher die Hälfte deiner Sozialversicherung gezahlt hat. Drei Punkte solltest du von Anfang an klären:
- Krankenversicherung: Sie ist Pflicht. Du wählst zwischen freiwilliger gesetzlicher und privater Versicherung. In der gesetzlichen Kasse liegt der Mindestbeitrag 2026 bei rund 220 € im Monat, berechnet auf ein fiktives Mindesteinkommen von 1.318,33 €.
- Rentenversicherung: Für die meisten Selbstständigen ist sie freiwillig. Pflichtversichert sind aber unter anderem selbstständige Lehrer und Erzieher, Handwerker in der Handwerksrolle, Künstler und Publizisten über die Künstlersozialkasse sowie Selbstständige mit nur einem Auftraggeber. Die Meldung muss innerhalb von drei Monaten erfolgen.
- Betriebliche Risiken: Eine Betriebshaftpflicht schützt dich, wenn bei einem Kunden etwas zu Bruch geht. Bei beratenden Berufen kommt oft eine Vermögensschadenhaftpflicht dazu.
Die Altersvorsorge schieben viele Gründer in den ersten Jahren auf. Verständlich, aber teuer. Plane sie von Anfang an in deinen Mindestumsatz ein, auch wenn es zunächst nur ein kleiner Betrag ist.
Schritt 8: Name, Marke und Website sichern
Bevor du Visitenkarten druckst und eine Website baust, prüfe, ob dein Wunschname frei ist. Im Markenregister des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) kannst du kostenlos nach eingetragenen Marken suchen. Eine Abmahnung wegen Markenverletzung kurz nach dem Start ist das Letzte, was du gebrauchen kannst.
Willst du deinen Namen selbst schützen lassen, kostet die Online-Anmeldung beim DPMA 290 € für bis zu drei Klassen, jede weitere Klasse 100 €. Sichere dir parallel die passende Domain und die Profile in den sozialen Netzwerken, auf denen deine Kunden unterwegs sind. Sobald deine Website online geht, brauchst du ein Impressum.
Was kostet es, eine Firma zu gründen?
Die gute Nachricht: Die Firmengründung selbst ist günstig. Was wirklich Geld kostet, ist die Anlaufphase bis zum ersten Gewinn. Die wichtigsten Posten im Überblick:
| Posten | Kosten |
|---|---|
| Gewerbeanmeldung | ca. 10 bis 65 € je nach Gemeinde |
| Fragebogen Finanzamt | kostenlos |
| Notar für GmbH oder UG | z. B. rund 230 € zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer für eine Ein-Personen-Gründung, dazu Handelsregister |
| Stammkapital | UG ab 1 €, GmbH 25.000 € |
| Markenanmeldung DPMA | 290 € online für bis zu drei Klassen |
| Krankenversicherung | freiwillig gesetzlich ab rund 220 € im Monat |
Laut KfW-Gründungsmonitor lag der mittlere Kapitalbedarf 2025 im Vollerwerb bei 15.000 € und im Nebenerwerb bei 2.000 €. Rund 30 % der Gründer brauchten mehr als geplant. Plane deshalb eine Reserve für drei bis sechs Monate ein.
Im Haupt- oder Nebenerwerb gründen?
Sieben von zehn Gründungen starten inzwischen nebenberuflich. Das hat gute Gründe, aber auch Grenzen:
Vorteile im Nebenerwerb
- Dein Gehalt deckt die Lebenshaltungskosten
- Du bleibst in der Regel über den Arbeitgeber krankenversichert
- Du testest die Idee mit echtem Umsatz, ohne alles zu riskieren
Nachteile im Nebenerwerb
- Abende und Wochenenden gehen für das Business drauf
- Das Wachstum ist langsamer, weil die Zeit fehlt
- Dein Arbeitsvertrag kann Nebentätigkeiten einschränken
- Kein Gründungszuschuss, der setzt Arbeitslosigkeit und Hauptberuf voraus
Bevor du nebenberuflich startest, wirf einen Blick in deinen Arbeitsvertrag. Viele Verträge verlangen, dass du Nebentätigkeiten anzeigst oder genehmigen lässt. Konkurrenz zu deinem Arbeitgeber ist in aller Regel tabu.
Checkliste: Unternehmen gründen
Hak die Punkte der Reihe nach ab, dann vergisst du nichts:
- Geschäftsidee mit echten Kunden getestet
- Mindestumsatz und Kapitalbedarf berechnet
- Rechtsform gewählt
- Geklärt, ob du Freiberufler oder Gewerbetreibender bist
- Gewerbe angemeldet bzw. GmbH oder UG beim Notar gegründet
- Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER verschickt
- Über die Kleinunternehmerregelung entschieden
- Geschäftskonto eröffnet
- Krankenversicherung geklärt, Rentenversicherungspflicht geprüft
- Bei der Berufsgenossenschaft gemeldet
- Namen im Markenregister geprüft, Domain gesichert
Fazit: Die Gründung ist schnell erledigt, die Vorbereitung nicht
Formal ist ein Unternehmen schnell gegründet. Ein Einzelunternehmen meldest du an einem Vormittag an, und selbst eine GmbH ist mit Musterprotokoll kein Hexenwerk mehr. Die eigentliche Arbeit steckt in den Schritten davor: eine Idee, für die Kunden zahlen, eine Rechtsform, die zu deinem Risiko passt, und ein Finanzplan, der auch dein Privatleben mitrechnet.
Unser Rat: Unterschätze die Steuern nicht. Die Vorauszahlungen und die erste Nachzahlung kommen zeitversetzt, und genau dann wird es bei vielen Gründern im zweiten Jahr eng.
Alle Ratgeber zu den einzelnen Schritten findest du in unserem Leitfaden Selbstständig machen. Welcher Schritt hat dich am meisten Zeit gekostet? Schreib uns gerne einen Kommentar.
Häufige Fragen zur Unternehmensgründung
Was kostet es, ein Unternehmen zu gründen?
Ein Einzelunternehmen kostet zum Start oft nur die Gewerbeanmeldung von rund 10 bis 65 €, Freiberufler zahlen gar nichts. Bei GmbH und UG kommen Notar und Handelsregister dazu, außerdem das Stammkapital: ab 1 € bei der UG, 25.000 € bei der GmbH.
Wie lange dauert eine Unternehmensgründung?
Ein Einzelunternehmen ist mit der Gewerbeanmeldung oft am selben Tag gegründet. Bei GmbH und UG hängt die Dauer vor allem vom Notartermin und vom Registergericht ab.
Welche Rechtsform ist für Gründer am besten?
Für Solo-Selbstständige mit geringem Haftungsrisiko ist das Einzelunternehmen meist die einfachste Wahl. Wer seine Haftung begrenzen oder mit Partnern gründen will, landet eher bei UG oder GmbH.
Müssen Freiberufler ein Gewerbe anmelden?
Nein. Freiberufler melden sich nur beim Finanzamt über den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Gründen sie eine GmbH oder UG, ist dagegen eine Gewerbeanmeldung nötig.
Kann ich neben meinem Job ein Unternehmen gründen?
Ja, sieben von zehn Gründungen starten im Nebenerwerb. Prüfe vorher deinen Arbeitsvertrag, denn viele Arbeitgeber wollen Nebentätigkeiten angezeigt bekommen. Eine Tätigkeit, die deinem Arbeitgeber Konkurrenz macht, ist in der Regel nicht erlaubt.
Brauche ich als Einzelunternehmer ein Geschäftskonto?
Gesetzlich nicht. Viele Banken verbieten aber die geschäftliche Nutzung privater Konten, und ein getrenntes Konto macht Buchhaltung und Steuererklärung deutlich einfacher. Für GmbH und UG ist ein Geschäftskonto praktisch Pflicht.
- Beschreibung: Wie du deine Geschäftsidee testest, welche Kapitel in den Businessplan gehören und wie du deinen Mindestumsatz berechnest.
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- Welche Berufe als frei gelten, was die Einordnung für Steuern und Anmeldung bedeutet und wie das Finanzamt entscheidet.
- Wer ein Gewerbe braucht, welche Unterlagen nötig sind, was die Anmeldung kostet und was danach auf dich zukommt.
- Frist, ELSTER, Gewinnschätzung und Kleinunternehmerregelung: So füllst du den Fragebogen Schritt für Schritt richtig aus.

