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Themen-ETF: Für wen sind sie sinnvoll?

Lesezeit 6 min.

Lektoriert vonSebastian Rau
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Themen-ETFs, die sich auf spezifische Themen und Zukunfts-Megatrends fokussieren, locken mit einem Versprechen für überdurchschnittliche Renditen.

Doch sind Themen-ETFs wirklich sinnvoll? Welche Arten gibt es? Und was sind die Risiken? Wir haben den aktuellen Stand analysiert und zeigen dir, worauf du beim Investieren in Themen-ETFs achten musst.

Themen-ETF – Das Wichtigste in Kürze
  • Bei Themen-ETFs investierst du nicht in den gesamten Markt, sondern in bestimmte Branchen, Trends oder Themenbereiche.
  • Zu den gefragtesten Themen-ETFs zählen KI-ETFs, Rohstoffe-ETFs, Digitaliesierung-ETFs,
  • Meist enthält ein Themen-ETF zwischen 20 und 250 Unternehmen.
  • Als Ergänzung zu deinem Portfolio können Themen-ETFs sinnvoll sein.
  • Durch ihren speziellen Fokus weisen Themen-ETFs ein höheres Risiko auf.

2. Was ist ein Themen-ETF?

Themen-ETFs, auch Branchen-ETFs genannt, sind Exchange Traded Funds, die sich auf bestimmte Themen spezialisieren. Sie funktionieren genauso wie herkömmliche ETF, beispielsweise Regionen-ETF, und replizieren einen Index. Diese Indizes konzentrieren sich aber auf ein bestimmtes Themenfeld.

Entsprechende Themen können wie folgt aussehen:

  • Technologische Trends: wie etwa Digitalisierung, KI, Elektromobilität, Robotik.
  • Geopolitische Trends: wie Rohstoffe und Edelmetalle.
  • Gesellschaftliche Trends wie nachhaltige ETFs.

Themen-ETFs sind eng verwandt mit Smart-Beta-ETFs und rücken weiter in Richtung aktives Investieren. In der unteren Grafik siehst du sie in der Mitte, als Zwischenstufe oder Mischung des passiven und aktiven Investierens.

Bei Smart-Beta-ETFs werden nicht nur breite Marktindizes abgebildet wie bei den klassischen, passiven ETF. Stattdessen werden die Indizes nach bestimmten, zusätzlichen Regeln zusammengesetzt und gewichtet, mit dem Ziel dadurch die Rendite des allgemeinen, breiten Markts zu schlagen. Zu den Smart-Beta-ETFs gehören beispielsweise Small-Cap-ETF oder Value-ETF.

Bei den Themen-ETFs werden ebenfalls bestimmte Regeln befolgt, nämlich, dass Unternehmen Teil eines bestimmten Themengebiets oder einer Branche sein müssen. Anders als bei den aktiven ETF wird dieses Portfolio während der Laufzeit meistens nicht aktiv verändert, sondern passiv abgebildet.

Grafik zur Einordnung von ETF-Typen in passive und aktive Investmentphilosophien sowie Faktoren-basierte Mischformen
Einordnung von ETF-Typen in passive und aktive Investmentphilosophien sowie Faktoren-basierte Mischformen

In diesem Artikel erklären wir die Funktionsweise eines ETF . Außerdem haben wir in unserem Artikel zu den ETF-Typen Übersicht geschaffen, welche Subgruppen von ETF es überhaupt gibt.

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3. Welche Themen-ETF gibt es?

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Themen, die du mithilfe von Themen-ETFs abbilden kannst. Beliebte Themen sind Digitalisierung, Elektromobilität, erneuerbare Energien, Cannabis, und künstliche Intelligenz.

Beispiele für weitere Themen sind:

 

Häufig ist es auch so, dass eine Summe von Themen-ETFs einem übergeordneten Gebiet, nämlich einem Sektor, zugeordnet werden kann. So lassen sich beispielsweise erneuerbare-Energien-ETFs dem Sektor Energie zuordnen. Einen detaillierten Überblick über entsprechende ETFs findest du in unseren weiterführenden Artikeln im ETF-Hub.

 

4. Wo kann ich Themen-ETF kaufen?

Themen-ETFs kannst du, wie alle anderen ETF-Typen auch, bei einem ETF-Broker kaufen. Es gibt sie sowohl von den großen, etablierten ETF-Emittenten wie iShares, als auch von kleineren Nischenemittenten, etwa Global X oder Rize.

In unserem Depotvergleich findest du eine Auswahl der besten Broker am Markt. Deine Kosten für den Aufbau deines Depots hängen maßgeblich von den Konditionen deines Brokers ab.

Falls du bisher keine Erfahrung damit hast, ETFs zu kaufen, findest du in unserer ETF-Kaufanleitung eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Allerdings sind Themen-ETFs eher risikobehaftete Investments – daher solltest du als ETF-Einsteiger unbedingt weiteres Wissen zum Thema Portfolioaufbau und ausreichende Diversifikation aneignen, um den Verlust deines Kapitals zu vermeiden.

Willst du langfristig in ETF investieren, kann sich auch die Einrichtung eines Sparplans lohnen. Damit kannst du auch Kursschwankungen etwas neutralisieren.

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In unserem ETF-Sparplan Vergleich findest du eine gesamtheitliche Übersicht der besten Anbieter im Bereich der ETF-Sparpläne.

Beachte an dieser Stelle auch, dass du deinen Themen-ETF an der richtigen Börse kaufst. Weil manche Themen-ETFs, die eher selten gehandelt werden, frisch am Markt sind, oder nur an ausländischen Börsen handelbar sind, können höhere Transaktionskosten, wie z. B. anfallende Börsenentgelte, verursachen. Damit erhöhst du unnötigerweise die Gesamtkosten, die bei einem ETF-Investment anfallen.

Schaue also vor jedem Kauf darauf, an welchen Börsen der Themen-ETF verfügbar ist. Schau dir das übliche Handelsvolumen deines Wunsch-ETF an den Börsen an. Ist dies auffallend niedrig, kann das dazu führen, dass aufgrund des niedrigen Handelsvolumens der Spread beim Kauf und Verkauf höher ist als üblich.

5. Für wen ist ein Themen-ETF sinnvoll?

Ein Themen-ETF kann definitiv ein sinnvolles, renditebringendes Investment sein, denn durch die Spezialisierung auf ein Themengebiet kann man das Portfolio auf einfache und kostengünstige Weise um bestimmte Branchen oder Themenbereiche ergänzen. Dabei muss man nicht mehrere Einzelaktien kaufen, sondern investiert gebündelt mit nur einem einzigen ETF.

Das Interessante an Themen-ETFs ist zudem, dass sie anders als die klassischen ETFs oft mit einer gewissen Zukunftsausrichtung verbunden sind. Oftmals beschränken sich die Themen nicht nur auf konkrete Wachstumsprognosen in unmittelbarer Zeit, sondern auf ein weitreichenderes Potenzial, welches ein Themenfeld in weiterer Zukunft, sprich mittel- bis langfristig, innehaben kann. So wird oft das Potenzial der gesamten Wertschöpfungskette beibehalten.

Da die Themen-ETFs aber ein höheres Risiko als die breiten Marktindex-ETFs haben, kann es auch sinnvoll sein, die Themen-ETFs nur als Ergänzung im Portfolio zu verstehen und nicht als Basis.

Es ist möglich, ein breit diversifiziertes, passives Weltportfolio zu haben und dann um bestimmte Themen-ETFs, von denen du denkst, dass sie sehr zukunftsfähig sind, zu ergänzen. Dieser Ansatz wird auch als Core-Satellite-Strategie bezeichnet.

Achte allerdings darauf, dass die Diversifikation im Portfolio nicht zu kurz kommt und deine Einschätzung über die Entwicklung eines Themengebiets realistisch bleibt. Vermeide auch gängige ETF-Fehler, die nicht nur bei klassischen passiven ETFs passieren können, sondern auch bei thematischen ETF-Investments.

6. In welche Branchen-ETF soll ich investieren?

Aktuell beschäftigen geopolitische Unsicherheiten wie der Russland-Ukraine-Konflikt, die Machtverschiebung in Venezuela und der Gaza-Krieg die Welt. Weil viele Länder aufrüsten, versprechen Rüstungs-ETFs eine gute Rendite. Gleichzeitig möchten immer mehr Länder im Rahmen der Energiewende ihre Wirtschaft dekarbonisieren und investieren in Wind- und Solar.

In diesem aktuellen politischen und wirtschaftlichen Kontext werden Themen-ETFs im Bereich der erneuerbaren Energie interessanter. Auch Wasserstoff-ETF oder Solarenergie-ETF sind in diesem Zusammenhang vielversprechend.

Eine interessante Alternative sind Sektor-ETFs, beispielsweise ETFs auf den gesamten Energiesektor. Hier konntest du aufgrund steigender Energienachfrage eine gute Rendite einfahren.

Sektor-ETF vs. Themen-ETF: Hier liegt der Unterschied

In der Praxis setzen Anleger und Investmentratgeber gerne mal die Begriffe Sektor- und Themen-ETF gleich. Allerdings ist das nicht korrekt, denn mit einem Sektor-ETF investierst du in einen gesamten Wirtschaftssektor, etwa in den Energiesektor, der sich meist an offiziellen Sektoreinteilungen der Börsen orientiert. Themen-ETFs sind dagegen spezialisierter und konzentrieren sich auf ein einzelnes Thema, meist ein Subsektor. Mit einem Themen-ETF kannst du beispielsweise in Solarenergie-ETFs, Kernenergie-ETFs oder Rohstoffe-ETFs investieren.

Ein weiterer Trend ist die fortschreitende Digitalisierung durch die künstliche Intelligenz. Aus diesem Grund können Digitalisierungs-ETFs und KI-ETFs interessante thematische Investments sein.

Im Bereich Fintech versprechen Blockchain-ETFs Potenzial, da Kryptowährungen an Bedeutung gewinnen. Insbesondere Werte wie Bitcoin versprechen einen gewissen Inflationsschutz. Auch Digital Payment ETF oder Fintech ETF als Alternativen zu traditionellem Bankensystem und Zahlungsmethoden könnten immer relevanter werden.

7. Welches Potenzial bieten Themen-ETF?

Stark gefragte Themen-ETFs weisen oftmals eine hohe Bewertung auf. Dies liegt daran, dass Investoren für die Zukunft ein stärkeres Wachstum erwarten und die enthaltenen Aktien höher bewerten.

Langfristig spricht dies mitunter gegen das Investieren in Themen-ETFs, wenn du langfristig Vermögen aufbauen möchtest. Themen-ETFs basieren auf Marktanalysen, Trendfaktoren und aktiven Anlagestrategien. Sie sind risikobehaftet und starke Kurskorrekturen sind möglich, wenn ihr Potenzial nicht eintrifft.

In Bezug auf die in der Vergangenheit erzielten Renditen gibt es eine hohe Schwankungsbreite. Das hat verschiedene Ursachen.

Die Entwicklung von Themen-ETFs im Bereich Erneuerbare sind beispielsweise abhängig von politischen Entscheidungen einzelner Länder. Der Rüstungsbereich hat von den Konflikten der letzten Jahre stark profitiert. So gibt es für jeden Megatrend oder jede Zukunftsbranche ganz individuelle Faktoren, die die Performance beeinflussen und mehr oder weniger voraussagbar sind. Man spricht auch von einer Sektorwette in diesem Kontext.

Oftmals können Kurskorrekturen aufgrund von diesen plötzlichen Veränderungen so stark ausfallen, dass der Wert eines ETF einbricht und letztlich liquidiert wird. Dies passierte beispielsweise bei den Cannabis-ETFs, trotz ihres Potenzials.

Ein Aspekt, der diese Volatilität und das Risiko befeuert, ist die oftmals geringe Diversifikation aufgrund der niedrigen Anzahl an Aktien in Themen-ETFs. So enthalten sie teilweise weniger als 50 Unternehmen. Zum Vergleich enthält ein MSCI World Small Cap ETF weit über 4000 Unternehmen.

Themen-ETF bieten oftmals keine Outperformance

Eine Studie der Ohio State University und der Universität der italienischen Schweiz kam zu dem Ergebnis, dass Themen-ETFs in den ersten 5 Jahren nach ihrer Auflage schlechter performen als der breite Markt, und zwar um -3,1 Prozent.

Als Hauptursache dafür nennen die Forscher der beiden Universitäten, dass es vor allem oft unerfahrene Anleger sind, die wenig Recherche betrieben hatten. Diese Anleger erwarteten auf Basis hoher Gewinne in der Vergangenheit dieselben Gewinne für die kommende Zukunft. Dadurch nehmen sie gehypte und überbewertete Werte ins Portfolio, welche nach einiger Zeit wieder sinken würden.

Einige Themen-ETFs haben jedoch den breiten Index in den letzten Jahren outperformt, beispielsweise der iShares Global Clean Energy ETF. Das Fazit ist hier also, dass ein reflektiertes Investment in Branchen-ETF viel Potenzial haben kann. Wichtig ist nur, dass du gängige Fehler vermeidest und vor deinem Investment ausreichend Recherche betreibst.

Für Anleger, die möglichst keine Recherche betreiben möchten, empfiehlt sich ein breit diversifiziertes Standardportfolio – etwa ein Weltportfolio – vermutlich eher.

8. Chancen und Risiken von Branchen-ETF

Die Chancen und Risiken von Branchen-ETFs lassen sich wie folgt gegenüberstellen.

Chancen von Themen-ETF

  • Bieten die Möglichkeit am Wachstum von Zukunftsmärkten und Innovationen teilzuhaben.
  • Ein Investment mit thematischer Spezialisierung ist günstiger möglich als mit aktiven ETF oder klassischen Fonds.
  • Streuung des Risikos über mehrere Unternehmen kann eine bessere Alternative zu Einzelaktien sein.
  • Bieten das Potenzial den Markt zu schlagen, da schrumpfende Industriesektoren gezielt aus dem Portfolio rausgehalten werden können.
  • Etabliert sich eine Branche in der Zukunft tatsächlich, kann es zu überproportionalen Renditen kommen.
  • Themen-ETF beinhalten meist das Potenzial ganzer Wertschöpfungsketten und an das Thema angeschlossener Branchen.

Risiken von Themen-ETF

  • Das oftmals geringe Fondsvolumen der Themen-ETF bringen das Risiko einer frühzeitiger Fondsschließung.
  • Mit Themen-ETF rückt man näher in Richtung aktive Investieren und entfernt sich von der ursprünglichen Idee des passiven Investierens.
  • Diversifikation kann in manchen Themen-ETF zu kurz kommen, wenn nur wenige Werte aus einer Nischenbranche im Portfolio enthalten sind.
  • Teilweise keine Diversifikation des Sektorrisikos.
  • Höhere Volatilität der Kurse sind üblich.
  • Komplexere Themen-ETF können Derivate oder Hebelungen enthalten.
  • Höhere Gebühren (TER) als gängige, breite Indexfonds.
  • Trends und Zukunftsvisionen können sich nicht so entwickeln wie erwartet. Es kann zu Totalverlust des Kapitals kommen.
  • Aktien in Themen-ETF sind oftmals höher bewertet, wenn es sich um einen (medial) populäre Branche handelt.

9. Fazit: Themen-ETF sind eine mögliche Beimischung in ein risikobehaftetes Portfolio

Ob man sie Themen-ETF oder Branchen-ETF nennt, es steht fest, dass es sich bei diesen Investmentprodukten um eine beliebte Wahl vieler Anleger handelt. Dennoch sind sie risikobehaftet und ihre Kurse volatil. In den Portfolios sind meistens zwischen 20 und 250 Unternehmen enthalten. Folglich sind sie also weniger diversifiziert als viele andere ETF-Typen, wie Regionen-ETF und Sektor-ETF.

Wenn du dich für ein Investment in ein Thema entscheidest, solltest du den Markt vorher analysieren und klare Wachstumspotenziale identifizieren. Beachte hierbei, dass du einen eher aktiven Investmentansatz verfolgst und eine Wette auf das Zukunftspotenzial einer Wirtschaftsbranche eingehst.

Absolut essenziell ist es, Themen-ETFs nur dann ins Portfolio mitaufzunehmen, wenn du entweder stark risikoaffin bist, oder dich ausreichend mit dem Thema Diversifikation beim ETF-Portfolioaufbau auseinandergesetzt hast.

Mehr zum Thema ETF-Portfolioaufbau findest du in unserem ETF-Portfolio-Hub.

10. FAQ - Häufige Fragen zu Themen-ETF

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Christian Musanke
Christian Musanke
Gründer
Über den Autor
Nach meinem Studium der Mathematikdidaktik konnte ich mein erstes Start-up zu einem erfolgreichen Exit führen und sammelte später Erfahrung in einem Investmentfonds für Kryptowährungen. Als einer der Gründer von Finanzwissen.de habe ich es mir zum Ziel gesetzt, jungen Menschen den richtigen Umgang mit ihren Finanzen und solides Investieren näherzubringen.

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