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Themen-ETFs: Welche gibt es und wie sinnvoll sind sie?


Lektoriert vonChristian Musanke
Überprüft durchDennis Groß
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Teil des Handbuchs
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Themen-ETFs setzen auf einzelne Megatrends – KI, Rüstung, erneuerbare Energien. Das klingt verlockend, birgt aber mehr Risiko als viele Anleger erwarten. Wir zeigen dir, welche Themen-ETFs es gibt, was die Daten sagen und worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Das Wichtigste zu Themen-ETFs

  • Themen-ETFs investieren gezielt in Megatrends und konzentrieren sich damit stärker als breite Index-ETFs.
  • Chancen: Du kannst bestimmte Zukunftsfelder (z. B. KIEnergieKrypto) als Beimischung nutzen.
  • Risiko: Durch den Fokus steigt oft die Volatilität und das Diversifikationsniveau ist geringer.
  • Deshalb: Themen-ETFs eignen sich meist als Satelliten im Portfolio – nicht als alleinige Basis.
  • Worauf du achten solltest: TERFondsvolumenIndex-Logik und wie breit der ETF tatsächlich streut.

Was ist ein Themen-ETF?

Themen-ETFs sind börsengehandelte Indexfonds, die sich auf ein bestimmtes Zukunftsfeld wie künstliche IntelligenzRüstung oder erneuerbare Energien spezialisieren. Du investierst damit gebündelt in Unternehmen, die von genau diesem Trend profitieren.

Damit unterscheiden sich Themen-ETFs klar von klassischen Sektor-ETFs. Während ein Sektor-ETF einen gesamten Wirtschaftssektor abbildet (z. B. den Energiesektor), konzentriert sich ein Themen-ETF auf ein spezifischeres Subthema – etwa Solarenergie statt den gesamten Energiesektor. Themen-ETFs sind damit spezialisierter und in der Regel weniger breit gestreut.

In der Investmentphilosophie verorten sie sich zwischen passivem und aktivem Investieren: Sie bilden zwar einen Index passiv ab, doch die Auswahl des Themas selbst ist eine aktive Entscheidung. Einen Überblick über alle ETF-Typen findest du in unserem weiterführenden Ratgeber.

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Themen-ETFs im Überblick: Alle Kategorien auf einen Blick

Die Welt der Themen-ETFs ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Wir haben alle verfügbaren Themen in fünf Kategorien gruppiert, damit du schnell den für dich passenden ETF findest.

🤖 Technologie & Innovation

KI ist gerade das dominierende Thema – das spiegelt sich auch in der Nachfrage nach KI-ETFs und Halbleiter-ETFs wider. Ohne Chips läuft keine KI-Anwendung, weshalb beide Themen eng miteinander verknüpft sind. Quantencomputer-ETFs sind spekulativer – die Technologie ist vielversprechend, aber noch weit von der Massenreife entfernt. Wer breiter aufgestellt sein möchte, findet mit Robotik-ETFsDigitalisierungs-ETFsCyber-Security-ETFs, Cloud-ETFs und Fintech-ETFs weitere Optionen.

🌱 Nachhaltigkeit & Energie

ESG ist kein Nischenthema mehr – aber die Performance der letzten Jahre hat viele Anleger ernüchtert. Nachhaltige ETFs bieten den breitesten Ansatz, während Erneuerbare-Energien-ETFs und Solar-ETFs stärker von politischen Entscheidungen abhängen als andere Themen. Wasserstoff-ETFs gelten als langfristige Wette – die Infrastruktur wächst, aber langsam. Wasser-ETFs sind dagegen defensiver aufgestellt und oft breiter diversifiziert. E-Mobilität-ETFs runden die Kategorie ab.

💰 Krypto & Blockchain

Krypto hat sich als Anlageklasse etabliert – auch wenn die Volatilität hoch bleibt. Krypto-ETFs streuen das Risiko über mehrere Coins, während Bitcoin-ETFs und Ethereum-ETFs gezielt auf die zwei größten Kryptowährungen setzen. Wer eher auf die Technologie dahinter setzen möchte, findet mit Blockchain-ETFs eine Alternative, die unabhängiger von einzelnen Coin-Kursen ist.

🏭 Rohstoffe & Verteidigung

Rüstungs-ETFs gehören seit 2022 zu den beliebtesten Themen-ETFs – insbesondere geopolitische Entwicklungen haben die Nachfrage deutlich angetrieben. Mining-ETFs bieten einen anderen Zugang zu Rohstoffen, oft mit hoher Schwankungsbreite. Uran-ETFs gewinnen durch die Kernenergiedebatte wieder an Bedeutung. Goldminen-ETFs sind für Anleger interessant, die von steigenden Goldpreisen profitieren möchten, ohne physisches Gold zu kaufen. Raumfahrt-ETFs sind das spekulativste Thema in dieser Gruppe.

🧬 Gesundheit & Wissenschaft

Biotech-ETFs sind langfristig orientiert – Durchbrüche passieren, aber selten nach Plan. Batterietechnik-ETFs setzen auf einen zentralen Baustein der Energiewende: ohne leistungsfähige Speicher kein Elektroauto, keine stabile Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen.

🎮 Lifestyle & Konsum

Gaming-ETFs und E-Commerce-ETFs setzen auf Konsumtrends, die sich strukturell etabliert haben. Metaverse-ETFs hatten ihren Hype-Moment – die Bewertungen sind seitdem deutlich gesunken. Cannabis-ETFs sind ein Lehrbeispiel dafür, was passiert, wenn regulatorische Erwartungen nicht eintreten: Wer früh eingestiegen ist, hat erhebliche Verluste erlitten.

💡 Viele der genannten Themen-ETFs sind bei zahlreichen Online-Brokern als kostenloser Sparplan verfügbar. Einen Überblick der besten Anbieter findest du in unserem ETF-Sparplan-Vergleich. Wer sich speziell für Scalable Capital interessiert, findet in unserem redaktionellen Scalable Capital Test alle Details – alternativ lohnt sich ein Blick auf die zahlreichen Scalable Capital Erfahrungsberichte aus unserer Community.

Für wen sind Themen-ETFs sinnvoll?

Themen-ETFs sind kein Ersatz für ein breit diversifiziertes Portfolio – sie sind eine Ergänzung. Das Konzept dahinter nennt sich Core-Satellite-Strategie: Der Kern des Portfolios besteht aus einem oder mehreren breit gestreuten ETFs, etwa auf den MSCI World. Die Satelliten sind gezielte Beimischungen in bestimmte Themen oder Regionen. Wie du ein solches Portfolio aufbaust, zeigen wir dir in unserem Ratgeber zum Aufbau deines ETF-Portfolios.

Für Themen-ETFs als Satelliten empfehlen die meisten Experten einen Anteil von maximal 10–15 % des Gesamtportfolios. Der Grund: Je spezialisierter ein ETF, desto stärker hängt seine Performance von der Entwicklung eines einzelnen Trends ab. Läuft der Trend nicht wie erwartet, zieht das den gesamten ETF nach unten – ohne dass andere Positionen im ETF das ausgleichen.

Themen-ETFs passen am besten zu Anlegern, die:

  • bereits ein stabiles Kernportfolio aufgebaut haben
  • eine klare Überzeugung zu einem bestimmten Megatrend mitbringen
  • bereit sind, höhere Schwankungen in Kauf zu nehmen
  • den Markt regelmäßig beobachten und bei Bedarf reagieren können

Wer hingegen noch am Anfang steht oder möglichst wenig Zeit in die Geldanlage investieren möchte, ist mit einem ETF-Weltportfolio in der Regel besser bedient. Unsere ETF-Empfehlungen helfen dir dabei, die passenden Bausteine für deinen Einstieg zu finden.

Themen-ETFs auswählen: Worauf du achten solltest

Nicht jeder Themen-ETF ist gleich – auch wenn zwei ETFs dasselbe Thema abbilden, können sie sich in Zusammensetzung, Kosten und Qualität stark unterscheiden. Diese Kriterien helfen dir bei der Auswahl:

TER (Total Expense Ratio)

Themen-ETFs sind teurer als klassische Index-ETFs. Eine TER von 0,35–0,75 % ist üblich – alles deutlich darüber solltest du kritisch hinterfragen. Die Kosten fressen langfristig einen Teil der Rendite auf.

Fondsvolumen

Ein ETF mit weniger als 50–100 Millionen Euro Fondsvolumen gilt als gefährdet. Zu kleines Volumen bedeutet: Der Anbieter könnte den ETF schließen, bevor der Trend sich entfaltet hat. Ein geringes Fondsvolumen wirkt sich außerdem direkt auf den Spread aus – je weniger gehandelt wird, desto größer die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.

Anzahl der Positionen

Manche Themen-ETFs enthalten nur 20–30 Unternehmen. Das erhöht das Klumpenrisiko deutlich – fällt eine Handvoll Aktien, spürt der gesamte ETF das sofort. Mehr Positionen bedeuten nicht automatisch bessere Qualität, aber weniger als 30 Titel sollten dich zumindest aufhorchen lassen.

Replikationsmethode

Themen-ETFs replizieren ihren Index entweder physisch – sie kaufen die enthaltenen Aktien direkt – oder synthetisch über Swap-Vereinbarungen. Physische Replikation ist transparenter, synthetische kann bei exotischeren Themen sinnvoll sein, bringt aber ein zusätzliches Kontrahentenrisiko mit sich.

Gewinnverwendung

Themen-ETFs gibt es als ausschüttende und thesaurierende Variante. Thesaurierende ETFs reinvestieren Dividenden automatisch – das ist für den langfristigen Vermögensaufbau meist die effizientere Wahl. Ausschüttende ETFs eignen sich, wenn du regelmäßige Erträge bevorzugst.

Index-Logik

Schau dir an, nach welchen Regeln der zugrunde liegende Index zusammengestellt wird. Manche Indizes nehmen Unternehmen auf, die nur am Rande mit dem Thema zu tun haben – das verwässert den eigentlichen Fokus. Ein KI-ETF, der zu großen Teilen aus Microsoft und Apple besteht, ist im Kern ein Technologie-ETF.

Bei der Wahl des richtigen Brokers spielt ebenfalls der Zugang zu Themen-ETFs eine Rolle. Über Anbieter wie Scalable Capital oder Trade Republic lassen sich viele Themen-ETFs als kostenloser Sparplan besparen. Einen vollständigen Vergleich findest du in unserem ETF-Sparplan-Vergleich.

Rendite von Themen-ETFs: Was sagt die Forschung?

Die Erwartung ist verlockend: Wer früh auf den richtigen Trend setzt, erzielt eine überdurchschnittliche Rendite. Die Realität sieht häufig anders aus.

Eine Studie von Itzhak Ben-David (Ohio State University) zusammen mit Forschern der USI Lugano und der Villanova University hat die Performance von Themen-ETFs zwischen 1993 und 2019 untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: Spezialisierte ETFs verloren im Schnitt rund 6 % pro Jahr an Wert – und schnitten damit deutlich schlechter ab als breit diversifizierte Fonds. Die Underperformance hielt sich dabei mindestens fünf Jahre nach der Auflage. 

Der Hauptgrund ist strukturell: Themen-ETFs werden meist dann aufgelegt, wenn ein Trend seinen medialen Höhepunkt erreicht hat. Anbieter reagieren auf die Nachfrage – und die Nachfrage entsteht, weil das Thema in Medien und sozialen Netzwerken präsent ist. Wer dann einsteigt, kauft häufig zu Höchstpreisen. Ben-David bringt es auf den Punkt: „By the time these ETFs are launched into the market and available to investors, it is already too late to make money."

Das bedeutet nicht, dass Themen-ETFs grundsätzlich schlechte Investments sind. Es gibt Themen, die den breiten Markt über Jahre outperformt haben – Rüstungs-ETFs sind dafür ein aktuelles Beispiel. Entscheidend ist, ob die eigene Einschätzung zum Thema auf einer fundierten Analyse basiert – oder schlicht auf medialem Hype.

Chancen und Risiken von Themen-ETFs

Wie bei jedem Investment gibt es auch bei Themen-ETFs zwei Seiten. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

Chancen

  • Gezielt von Megatrends profitieren, ohne Einzelaktien auswählen zu müssen
  • Günstigere Alternative zu aktiv gemanagten Fonds mit ähnlichem Themenfokus
  • Abbildung ganzer Wertschöpfungsketten – nicht nur einzelner Unternehmen
  • Möglichkeit zur gezielten Beimischung im Core-Satellite-Portfolio
  • Bei der richtigen Themenwahl Outperformance gegenüber dem breiten Markt möglich
  • Etablierte Themen wie Rüstung oder KI weisen hohe Liquidität auf

Risiken

  • Geringere Diversifikation als breite Index-ETFs – oft nur 20–50 Unternehmen
  • Viele ETFs werden zum Höhepunkt eines Hypes aufgelegt
  • Höhere TER als klassische Indexfonds
  • Kleines Fondsvolumen erhöht das Risiko einer vorzeitigen Fondsschließung
  • Trends entwickeln sich nicht immer wie erwartet
  • Entfernt sich von der ursprünglichen Idee des passiven Investierens

Fazit: Themen-ETFs als Beimischung – aber mit Bedacht

Themen-ETFs sind kein Ersatz für ein breit diversifiziertes Portfolio – aber als gezielter Satellit können sie sinnvoll sein. Wer ein stabiles Kernportfolio hat, eine fundierte Überzeugung zu einem Megatrend mitbringt und bereit ist, höhere Schwankungen in Kauf zu nehmen, findet hier interessante Möglichkeiten. Wer hingegen einfach auf den nächsten Hype aufspringt, wird die Ergebnisse der Forschung früher oder später am eigenen Portfolio spüren.

Unsere Empfehlung: Themen-ETFs maximal als 10–15 % Beimischung ins Portfolio aufnehmen – und vorher die Auswahlkriterien aus diesem Artikel sorgfältig durchgehen. Welches Thema dich interessiert, findest du in unserer Übersicht aller Themen-ETFs.

Häufige Fragen zu Themen-ETFs

Sind Themen-ETFs sinnvoll?

Themen-ETFs können sinnvoll sein – aber nur als Beimischung zu einem breit diversifizierten Kernportfolio. Wer ausschließlich auf Themen-ETFs setzt, geht ein hohes Klumpenrisiko ein. Als Satellit mit einem Anteil von maximal 10–15 % im Portfolio können sie dagegen interessante Renditechancen bieten, wenn die Themenwahl auf einer fundierten Analyse basiert.

Was ist ein Themen-ETF?

Ein Themen-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der sich auf ein bestimmtes Zukunftsthema oder eine Branche spezialisiert – etwa künstliche Intelligenz, Rüstung oder erneuerbare Energien. Anders als breite Index-ETFs investiert er nicht in den gesamten Markt, sondern gezielt in Unternehmen, die von einem bestimmten Megatrend profitieren.

Welche Themen-ETFs gibt es?

Mittlerweile gibt es Themen-ETFs zu einer Vielzahl von Megatrends – von KI und Halbleitern über Rüstung und Raumfahrt bis hin zu Krypto und erneuerbaren Energien. Eine vollständige Übersicht aller Themen findest du in unserer Themen-ETF-Übersicht weiter oben im Artikel.

Wie viel Prozent meines Portfolios sollten Themen-ETFs ausmachen?

Die meisten Experten empfehlen einen Anteil von maximal 10–15 % des Gesamtportfolios. Der Rest sollte aus breit gestreuten ETFs bestehen – etwa einem MSCI World oder FTSE All-World. Mehr zum Thema Portfolioaufbau findest du in unserem ETF-Portfolioaufbau-Guide.

Was ist der Unterschied zwischen Themen-ETF und Sektor-ETF?

Ein Sektor-ETF bildet einen gesamten Wirtschaftssektor ab – etwa den Energiesektor oder den Technologiesektor. Ein Themen-ETF ist spezialisierter und konzentriert sich auf ein einzelnes Subthema innerhalb eines Sektors, zum Beispiel Solarenergie statt den gesamten Energiesektor. Themen-ETFs sind damit in der Regel enger gefasst und weniger diversifiziert als Sektor-ETFs.

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Sebastian Rau
Sebastian Rau
Gründer
Über den Autor
Ich bin Sebastian, einer der Gründer von Finanzwissen. Mein ersten Aktien und ETFs habe ich bereits 2015 gekauft. 2016 bin ich in den Krypto-Markt eingestiegen. Bis heute investiere ich in Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Immobilien. Als Prozessmanager in einer deutschen Großbank habe ich einen tiefen Einblick in die Abläufe und Prozesse, sodass ich gerne unterschiedliche Produkte teste und meine Erfahrungen mit euch teile.

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