Girokonto Vergleich 2026 – die besten Girokonten im Test

- Kostenlos ab 700€ Geldeingang
- Kostenlos Bargeld abheben weltweit
- 100€ Eröffnungsprämie
- Kostenlose Giro- & Visa Karte
- Kostenlos bis 30 Jahre
- 150€ Startprämie
Direktbank oder Filialbank? Was kosten die Karten? Welche Produkte gibt es zusätzlich zum Girokonto? In unserem Vergleich der Girokonten haben wir 24 Girokonten überregionaler Anbieter untersucht und bewertet. Als Ergebnis kannst du die unterschiedlichen Konten hinsichtlich Gebühren, Leistungen und Bankarten miteinander vergleichen.
Detaillierte Testberichte zu den Girokonten findest du ebenfalls bei Finanzwissen.de
So findest du das beste Girokonto
- In unserem Girokonto Vergleich haben wir 24 Girokonten getestet
- Bewertet haben wir die Kategorien Payments (Karten), Bargeldversorgung, Gebühren, Funktionen, Kundenservice und Sicherheit.
- Testsieger ist C24 Smart mit der Note "Sehr gut". Platz 2 und Platz 3 geht an die Girokonten von ING DiBa und DKB.
1. Welche Kriterien zeichnen gute Girokonten im Vergleich aus?
Für unseren Girokontovergleich haben wir unterschiedliche Kriterien berücksichtigt, anhand deren wir die Konten bewertet haben. Nachfolgend erhältst du eine kurze Übersicht der zusammengefassten Bewertungskategorien. Eine Kategorie umfasst mehrere Kriterien.
Möchtest du mehr über unsere Tests auf Finanzwissen.de erfahren, dann lies hierzu gerne in unseren Testrichtlinien. Unser Ziel ist es, möglichst transparente Ergebnisse zu erzielen. Folgende Kategorien haben wir für den Vergleich der aufgeführten Girokonten herangezogen:
- Payments – welche Karten stellt der Anbieter bereit? Gibt es virtuelle Karten oder Premium-Karten?
- Bargeld – wie viel kosten Bargeldabhebungen in Deutschland und im Ausland? Gibt es einen Mindestbetrag für kostenlose Abhebungen? Kann man nur an bestimmten Automaten kostenlos abheben?
- Gebühren – hier haben wir die Kontoführungsgebühren sowie die Kosten für Transaktionen, Bargeldabhebungen und -einzahlungen verglichen.
- Funktionen – unter diesem Punkt haben wir Funktionen wie Multibanking, Unterkonten sowie Smart Features unter die Lupe genommen. Ebenfalls haben wir geschaut, wie leicht sich das Konto eröffnen lässt und wie Kunden die App bewerten.
- Kundenservice – wie sieht es mit der Erreichbarkeit des telefonischen Kundendienstes aus? Gibt es einen Chat? Können sich Kunden persönlich in den Filialen beraten lassen? Für den finalen Score haben wir echte Kundenbewertungen berücksichtigt.
- Sicherheit – hier haben wir geschaut, welche Einlagensicherung die Bank besitzt. Ebenfalls haben wir die Sicherheit des Online-Bankings bewertet.
2. Vergleich der Girokonten: Unsere Testsieger
Der Testsieger – C24 Smart
Unser Testsieger C24 bietet mit dem Girokonto Smart etliche Annehmlichkeiten: ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang, mit Mastercard und girocard – und vielen Funktionen, die im Alltag wirklich helfen.
Zu den Stärken gehören ganz klar die Pockets (Unterkonten): Du kannst bis zu 4 Unterkonten mit eigener IBAN anlegen – also nicht nur „Töpfe“, sondern echte Unterkonten, die du für Ziele, Miete, Urlaub oder Haushaltsgeld nutzen kannst. Dazu kommt eine echte Sparfunktion: Mit Sparregeln (z. B. Aufrunden bei Kartenzahlungen) wandert Geld automatisch in ein Pocket.
Auch woanders liefert C24 Smart ab: Als Girokonto-Kunde kannst du weltweit kostenlos bezahlen und – als nettes Extra – Guthabenzinsen auf den Konten anhäufen. Ebenfalls gut: Überziehst du dein Konto, sind die Dispozinsen mit 7,49 % ziemlich günstig.
Beim Kundenservice ist C24 rein digital aufgestellt: Der Kontakt läuft über die App sowie über die telefonische Hotline, Filialen gibt es nicht. Ein Nachteil: Bei Bargeld gilt ein Kontingent von 4 kostenlosen Abhebungen pro Monat – wer regelmäßig Bargeld zieht, muss also genauer hinschauen.
Im Endeffekt ist C24 Smart ein starkes Konto für alle, die ein Girokonto mit starker App und vielen Funktionen zum kleinen Preis wollen. Mehr zu C24 Smart erfährst du in unserem Testbericht.
Der Zweitplatzierte – ING DiBa
Auch die ING bietet als digitale Bank ein solides Girokonto, das bei 1.000 € monatlichem Geldeingang oder unter 28 kostenlos bleibt. Zu den Highlights zählen die kostenlose VISA-Debitkarte; wer zusätzlich eine Girocard will, zahlt 1,49 € pro Monat. Eine echte Kreditkarte fehlt dagegen.
Bei der Bargeldversorgung können sich ING-Kunden ebenfalls nicht beklagen: Ab 50 € sind Abhebungen an allen Automaten im Euroraum kostenlos. Nicht ganz preiswert wird es dagegen mit 2,20 % Gebühren außerhalb des Euroraums, und zwar sowohl für Bargeldabhebungen als auch für Kartenzahlungen. Mit 9,14 % sind die Dispozinsen nicht übertrieben hoch, aber auch nicht so günstig wie bei anderen Banken.
Online-Banking und App erhalten die höchste Bewertung in unserem Test der Girokonten und gelten als zuverlässig und übersichtlich. Auch beim Kundenservice überzeugt die niederländische Bank mit Hilfe-Center, digitalen Assistenten und telefonischer Hotline. Alles in allem, bis auf ein paar Abzugspunkte (Auslandgebühren, keine Kreditkarte) ein solides Girokonto für digitalaffine Menschen.
- Kostenlos ab 1000 € Geldeingang
- Kostenlose Visa-Debitkarte
- Zahlreiche Extra-Produkte wie Tagesgeld und ETF-Sparpläne
Platz 3 im Vergleich der Girokonten – DKB
Beim DKB Girokonto hängen die Bedingungen davon ab, ob du den Aktivstatus hast: Mit 700 € monatlichem Geldeingang werden die Konditionen deutlich besser, vor allem beim Bezahlen und Abheben. Die Standardkarte ist eine VISA Debit, die optionale Kreditkarte kostet knappe 30 € pro Jahr, was fair ist. Auch interessant: Bargeldabhebungen sind mit der VISA-Debitkarte ab 50 € weltweit kostenlos, ebenfalls zahlst du bei Kartenzahlungenin Fremdwährungen keine Gebühren. Beim Dispozins schneidet die DKB mit 9,90 % p.a. im mittleren Bereich ab.
Bargeld einzahlen läuft ausschließlich über den Einzelhandel und kostet 1,5 %, – bei häufigen Einzahlungen ein Nachteil. In der App bekommst du gute Standardfunktionen zur Kartensteuerung und Sicherheit, aber keine Unterkonten bei C24 oder N26. Dafür kannst du über ein verknüpftes Tagesgeldkonto Zinsen auf dein Guthaben erhalten. Beim Kundenservice setzt die DKB stark auf digitale Wege (Hilfe-Bereich, Assistent, Kontaktformular) plus Hotline, eine persönliche Beratung ist dagegen nicht vorgesehen.
Insgesamt schafft es das Girokonto der DKB in unserem Vergleich der Girokonten auf den dritten Platz und eignet sich vor allem für Vielreisende, die im Ausland gebührenfrei zahlen möchten.
- Kostenloses Girokonto ab 700 € Geldeingang
- Zahlreiche Automaten für Bargeldabhebungen
- Hervorragende Visa Debitkarte zum Konto
Du studierst oder machst eine Ausbildung? In unserem Vergleich der Studentenkonten haben wir die besten Angebote für junge Menschen getestet.
3. Girokonto Vergleich: Diese Anbieter haben wir auch getestet
N26 Standard
Das Girokonto der digitalen Bank aus Berlin kommt ohne Kontoführungsgebühr. Die Standardkarte ist eine Debitkarte, eine Kreditkarte bietet N26 nicht an. In puncto Service schneidet das Konto hervorragend ab, auch die App erhält Top-Bewertungen. Der Dispozins dafür ist vergleichsweise hoch, was N26 als Konto für „mal kurz überziehen“ weniger attraktiv macht.
Praktisch sind Unterkonten (Spaces), Regeln und Aufrund-Sparen, die im Alltag helfen. Ein Nachteil sind die begrenzten Freiabhebungen (nur 2 pro Monat), die Bargeldliebhabern nicht gefallen dürften. Zudem stehen ein Tagesgeldkonto, Sparfunktionen und Sparpläne (Aktien, ETF und Krypto) zur Verfügung. Mehr zum Girokonto N26 Standard erfährst du in unserem ausführlichen Testbericht.
- Kostenloses Girokonto
- Kostenlose Mastercard Debitkarte
- Starke Banking-App
- Unterkonten, Tagesgeld und viele Extra-Funktionen
Openbank Girokonto
Die spanische Openbank, eine Tochter der Santander, schneidet in der Kategorie "Kosten" stark ab und erreicht insgesamt die Note "Gut". Zum einen verlangt sie keine Kontoführungsgebühr und keinen Mindestgeldeingang. Auch die Bedingungen für Bargeldabhebungen sind gut: Mit den automatisch aktivierten ExtraBenefits hebst du weltweit ab 100 € kostenlos ab, unter 100 € kostet es 2 € pro Abhebung. An Santander-Group-Geldautomaten sind Abhebungen sogar unabhängig vom Betrag gebührenfrei. Ebenfalls punktet Openbank mit erschwinglichen Dispozinsen – die niedrigsten in unserem Test.
Was Openbank zudem richtig gut kann: Es gibt eine Debitkarte als Standard – und bei Kartenzahlungen im Währungsausland entfällt die Fremdwährungsgebühr bei Kartenzahlungen. Damit ist das Konto perfekt für alle, die viel reisen. Dazu kommen Vorteile wie Cashback auf Lastschriften und sogar ein kleiner Guthabenzins aufs Girokonto.
Gibt es Fragen, stehen Kunden klare Hilfeseiten und viele digitale Wege (Chat, FAQ, Hotline) zur Verfügung. Der einzige Nachteil dieses Kontos: Wer gerne häufig kleine Beträge abhebt, zahlt ab dem sechsten Mal 2 Euro pro Abhebung.
Alles in allem ist Openbank ein Top-Konto für alle, die kostenloses Banking ohne Mindestbedingungen wollen – mit Top-Bedingungen im Ausland sowie beim Dispo.
- Kostenlose Kontoführung ohne Mindestgeldeingang
- Zinsen auf das Guthaben und Cashback-Programme
- Kostenlose Kartenzahlungen weltweit
- Weltweit kostenlose Abhebungen
Trade Republic
Das Girokonto von Trade Republic versteht sich als Verrechnungskonto zum Depot, überrascht dennoch an manchen Punkten. Die Standardkarte ist eine Visa-Debitkarte, Girocards oder Kreditkarten gibt es nicht. Bargeld abheben ist ab 100 weltweit kostenlos, darunter kostet jede Abhebung 1 Euro. Die App wirkt modern und funktional, wobei der Fokus auf Investieren liegt.
Einer der Hauptkritikpunkte: Der Kundenservice ist lediglich über den Chat erreichbar, eine Hotline gibt es nicht. Zudem müssen Kunden auf einen Dispo verzichten. Dafür sind die vielen Sparpläne, das inklusive Tagesgeldkonto, Round-up-Funktionen und der enge Verbund von Konto, Karte und Depot für Anleger durchaus interessant. Für klassisches Banking (Unterkonten, Filialservice, Bargeldeinzahlung) ist das Angebot allerdings schmal, sodass wir Trade Republic nur empfehlen, wenn du nur auf digitales Banking setzt.
- Depot und Girokonto in einem
- Kostenloses Girokonto
- Ab 100 € weltweit kostenlos abheben
- Keine Gebühren bei Zahlungen in Fremdwährungen
Consorsbank Girokonto Unlimited
Neben der Comdirect und ING gilt die Consorsbank als eine der bekanntesten Direktbanken Deutschlands. So konnte das Depot der Consorsbank im Test überzeugen.
Mit dem Consorsbank! Girokonto bekommst du ein sehr „kartenstarkes“ Paket: Visa Card Debit kostenlos, dazu eine kostenlose Girocard (optional) und sogar die Kreditkarte Gold Light kostenlos – wer will, kann noch auf Visa Card Gold für 9 € im Monat upgraden. Beim Bargeld ist die Regel glasklar: Ab 50 € heben Kunden im Euroraum kostenlos ab, darunter kostet jede Abhebung 1,95 €. Der Dispo ist mit 9,40 % p. a. vergleichsweise moderat für ein Girokonto.
Schwachpunkt für viele ist ausgerechnet das Thema Bargeldeinzahlung: Einzahlen geht über die ReiseBank, kostet aber 9,50 € je angefangene 5.000 € – das ist kein Konto für Leute, die regelmäßig Scheine einzahlen. Wenn du viel digital machst und Bargeld eher abhebst als einzahlst, spielt die Consorsbank ihre Stärken sehr konsequent aus.
- Keine Kontoführungsgebühr bei 700 € Eingang pro Monat bzw. unter 31
- Unbegrenzt kostenlose Bargeldabhebungen
- Kostenlose Kreditkarte
Comdirect – Girokonto Aktiv
comdirect bietet mit Girokonto Aktiv ein digitales Konto, das in der Kategorie Kosten stark abschneidet. Die Standardkarte ist eine kostenlose Visa-Debitkarte, auf Wunsch gibt es gegen Gebühr sowohl eine Giro- als auch eine Kreditkarte. Der Dispozins ist mit 8,65 % eher moderat. Die App enthält alle wichtigen Funktionen, ohne überladen zu wirken. Pockets oder separate virtuelle Karten gibt es nicht. Dafür stehen Apple Pay, Google Pay und Multibanking-Funktionen zur Verfügung.
Beim Kundenservice setzt comdirect auf viele Kanäle (E-Mail, Chat, Hotline) und ist 24/7 für Girokonto-Kunden erreichbar. Auch die Bargeldversorgung ist sehr gut: Mit der Debitkarte hebst du weltweit kostenlos dreimal im Monat Bargeld ab. Bei jeder weiteren Abhebung zahlst du allerdings 4,90 Euro. Ist dir Bargeld im Alltag sehr wichtig, solltest du also das Girokonto Plus für 9,90 Euro pro Monat wählen. Zahlst du aber ohnehin meist mit der Karte oder mit dem Handy, bietet dieses Girokonto alle wichtigen Funktionen – und das kostenlos.
- Kostenlos ab 700 € Geldeingang
- Bargeldeinzahlung bei Automaten der Commerzbank möglich
- Sehr gute Visa Debitkarte inkludiert
norisbank Top-Girokonto
Beim norisbank Top-Girokonto ist die Preislogik klar: kostenlos ist das Girokonto unter 30 oder ab 500 € monatlichem Geldeingang, sonst werden 3,90 € fällig. Die kostenlose Standardkarte ist eine Mastercard-Debitkarte. Kostenlos sind auch Bargeldabhebungen ab 50 €, und zwar überall im Euroraum an den Cash Group Automaten. Beim Dispo liegt norisbank mit 10,50 % p. a. eher im mittleren Bereich.
Das Konto ist eine gute Wahl für alle, die auf Online-Banking mit Grundfunktionen setzen und auf Extras wie Pockets oder zusätzliche virtuelle Karten verzichten können. Zu den Highlights zählen zudem das integrierte Tagesgeld und der Finanzplaner, der dabei hilft, Einnahmen und Ausgaben einzuordnen.
- Kostenlos ab einem Mindestgeldeingang von 500 € pro Monat
- Kostenlose Mastercard-Debitkarte und Kreditkarte
- Kostenlose Bargeldabhebungen
- Starke Banking-App
1882direkt
Diese Tochter der Frankfurter Sparkasse bietet als Direktbank ein Onlinekonto ohne Kontoführungsgebühren – vorausgesetzt ist ein Geldeingang von mehr als 700 € im Monat. Ist dies nicht der Fall, kostet das Girokonto monatlich 4,90 €.
Kann das Konto bei den Gebühren aber noch überzeugen, fällt es in der Testkategorie Bargeld ab. So kannst du mit der Sparkassen-Card (Girocard) Bargeld lediglich kostenfrei im Sparkassen-Automatennetzwerk in Deutschland abheben. Dafür ist die Karte kostenlos. Möchtest du eine Kreditkarte, kostet die Visa Classic 36 € im Jahr. Dafür kannst du dann überall im Euroraum ab 50 € kostenlos abheben.
Was den Service angeht, ist eine persönliche Beratung nicht möglich, da es sich bei der 1822direkt um eine Direktbank ohne Filialen handelt. Jedoch sind die Kundenberater telefonisch, per Chat und per E-Mail erreichbar. Ebenfalls erhält die App gute Bewertungen und enthält alle wichtigsten Features wie die Anbindung an Apple Pay und Google Pay, Sicherheitsfunktionen, die Kategorisierung von Ausgaben und die Möglichkeit, über ein angebundenes Tagesgeldkonto zu sparen.
Nachfolgend möchte ich dir noch die Zusammenfassung unseres 1822direkt Testberichts zeigen.
- Kostenlos bei 700 € Mindestgeldeingang
- Kostenlose Girocard
- Tagesgeldoption
Commerzbank GiroKonto
Das Commerzbank GiroKonto kostet 4,90 € pro Monat. Enthalten sind eine Girocard mit Visa-Funktion, die Kreditkarte gibt es auf Wunsch für 39,90 Euro pro Jahr. Bargeldabheben ist an allen Cash Group Automaten unbegrenzt kostenlos, dafür schlägt der Dispozins mit 11,90 % zu Buche. Wer es günstiger haben will, erhält mit den teureren Modellen KlassikKonto und PremiumKonto bessere Konditionen.
Stark sind außerdem die „klassischen“ Pluspunkte einer Filialbank: Service in der Filiale und am Telefon plus eine digitale Beratung online. Auch enthält die App alle wichtigen Features und erhält gute Bewertungen. Für knapp 5 € ist das Angebot solide, sodass das Konto die Note „Gut“ bekommt.
- Kostenlose Girocard
- Kostenlose Bargeldabhebungen und Einzahlungen an Cash Group Automaten
- Filialnetz
Santander BestGiro
Beim Santander BestGiro steht die Einfachheit im Vordergrund: keine Kontoführungsgebühren und kein Mindestgeldeingang. Stark ist zudem zusätzlich zur gebührenfreien Visa-Debitkarte die kostenlose Kreditkarte. Was Bargeld angeht, hebst du als Kunde kostenlos an Cash-Pool-Automaten ab, dafür sind Abhebungen im Ausland nicht kostenlos. Beim Dispo solltest du aber vorsichtig sein: Er ist gestaffelt und liegt laut Übersicht bei ca. 10,2 % bis 13,45 %.
Das Online-Banking MySantander ist übersichtlich strukturiert, der Kundenservice bietet alle gängigen Wege (Chat, Hotline, E-Mail) plus Beratung in der Filiale. Insgesamt ist BestGiro ein gutes Konto für alle, die ein kostenloses Girokonto ohne Bedingungen wollen und bei Bedarf gerne auf ein Filialnetz zurückgreifen.
- Kostenlose Kontoführung ohne Bedingungen
- Kostenlose Visa-Debitkarte und Kreditkarte
- Starker Kundenservice
- Unbegrenzt kostenlose Abhebungen an CashGroup-Automaten
Postbank Giro pur
Das Online-Girokonto Postbank Giro pur ist ab 900 € monatlichem Geldeingang kostenlos, darunter kostet es 5,90 € pro Monat. Etwas enttäuschend: Die Standardkarte ist die Postbank Card (Girocard), während die Debitkarte (Postbank Card plus) 18 € pro Jahr kostet.
Bei Abhebungen sind an allen CashGroup-Geldautomaten kostenlos, was in Deutschland wegen des dichten Automatennetzwerks vorteilhaft ist. Im Ausland wird es dafür teurer, da die kostenlosen Abhebungen nur auf die Automaten von Partnerbanken beschränkt sind. Hebst du woanders ab, kostet es 1 % und mindestens 5,99 €. Bei Kartenzahlungen in Fremdwährung fallen zudem 1,85 % plus 0,5 % Währungsumrechnung an.
Die Dispozinsen liegen bei 10,79 % p. a., also im teureren Bereich. Die wichtigsten Online-Funktionen (Apple Pay, Google Pay, Überweisungen) sind vorhanden, ebenfalls kannst du bis zu 3 Pockets einrichten. Ebenfalls interessant: Ein Wertpapierdepot erhältst du als Girokonto-Kunde kostenlos dazu. Insgesamt ist das Online-Konto der Postbank nicht schlecht, jedoch, was Kosten angeht, teurer als vergleichbare Produkte der Konkurrenz.
- Kostenlose Bargeldabhebungen und Einzahlungen
- Auch Tages- und Festgeld sowie Kredite
- Dichtes Filialnetz mit Beratern
Targobank Online-Konto
Das Targobank Online-Konto ist kostenlos ab 600 € monatlichem Gehaltseingang, sonst kostet es 3,95 € pro Monat. Die Standardkarte ist eine Debitkarte („blaue Debitkarte“, Nachfolger der girocard), also kein Kartenmix wie bei manchen Filialbanken.
Ein Nachteil: Beim Bargeld hebst du unbegrenzt kostenlos ab, allerdings nur an Cash Pool Automaten (Santander, Targobank, Sparda-Banken, BBBank), die nicht so häufig anzutreffen sind. Im Ausland zahlst du pro Abhebung 3,5 % des Betrags. Ein echtes Plus ist dagegen die Dispo-Freigrenze: bis 200 € fallen 0 € Dispozinsen an. Darüber zahlst du 8,77 %, was im Vergleich zu anderen Banken nicht viel ist.
Die App ist ordentlich, aber es fehlen Extra-Funktionen wie Unterkonten oder Sparregeln. Beim Kundenservice spielt die Targobank ihre Stärke als Filialbank aus: Du hast neben digitalen Wegen auch klassische Ansprechpartner. Insgesamt bewerten wir das Konto der Targobank mit „Gut“, allerdings eignet es sich wenig für Menschen, die häufig Bargeld abheben wollen.
Deutsche Bank Aktivkonto
Das Deutsche Bank AktivKonto kostet 6,90 € pro Monat. Was Karten und die Bargeldversorgung angeht, enttäuscht es etwas: Als Standard gibt es die Deutsche Bank Card (Girocard). Beim Bargeld sind Abhebungen nur an Cash Group Automaten kostenlos, woanders und im Ausland zahlst du Gebühren. Beim Dispo ist das AktivKonto eher teuer: 11,35 % p. a. werden für die eingeräumte Kontoüberziehung genannt.
Beim Kundenservice zeigt die Deutsche Bank dagegen ihre Stärken: Als Kunde stehen dir Filialen, eine telefonische Hotline, ein Chat und das Portal zur Verfügung. Auch bekommt die App eine hervorragende Bewertung. Ein Nachteil ist dennoch das Kosten-Nutzen-Verhältnis: Wer den Filialservice nicht nutzt, zahlt 6,90 € im Monat für etwas, das Direktbanken oft kostenlos liefern. Außerdem ist der Dispozins hoch genug, dass „kurz überziehen“ schnell spürbar wird. Das AktivKonto lohnt sich daher nur, wenn du die Filialinfrastruktur wirklich brauchst und die Gebühr bewusst in Kauf nimmst.
- Filialnetz
- Kostenlose Bargeldabhebungen und Einzahlungen in Deutschland sowie im Ausland bei Partnerbanken
- Starke Banking-App
HypoVereinsbank Aktivkonto
Das AktivKonto der HypoVereinsbank kostet 4,90 € pro Monat, über das Kundenprogramm valyou kann der Preis je nach Status bis auf 0 € sinken. Als Standardkarte gibt es die UniCredit Card (Debitkarte) für 15 Euro pro Jahr. Damit hebst du in Deutschland an Cash Group Geldautomaten kostenlos ab, auch im europäischen Ausland ist Bargeld bei Partnerbank wie UniCredit kostenlos.
Der Dispo ist dagegen eher ein Schwachpunkt: Mit 12,92 % Zinsen für die eingeräumte Kontoüberziehung ist er alles andere als günstig. Dafür überzeugt der Kundenservice, weil du neben digitalen Wegen auch Filialen nutzen kannst. Insgesamt ein Konto mit allen wichtigsten Funktionen, allerdings eher teuer.
- Kostenlose Bargeldabhebungen und Einzahlung an CashGroup-Automaten
- Kostenlose Abhebungen in der EU bei UniCredit-Partnerbanken
- Bonusprogramm Valyou
Revolut Standard
Revolut Standard kommt ohne Kontoführungsgebühr. Ein großer Pluspunkt sind die Kartenfunktionen: Als Kunde hast du zwei zusätzliche virtuelle Karten (Einweg und Standard), plus eine vielfältige App mit Sparfunktionen, Ausgabenkategorisierungen sowie Zugang zu Kryptos, Depots und Fonds. Interessant sind auch die vielen Cashback-Aktionen, die Vielkartenzahler belohnen.
Für Bargeldliebhaber hat Revolut Grenzen: bis 200 € oder 5 Abhebungen sind pro Monat kostenlos, danach zahlst du 2 % (mindestens 1 €) pro Abhebung. Dafür bleiben die kostenlosen Abhebungen auch in der EU und im Fremdwährungsausland – ein Unterschied zu vielen anderen Banken. Einen klassischen Dispo gibt es nicht – das verhindert Überziehen, nimmt aber Flexibilität, wenn man kurzfristig Liquidität braucht.
Beim Kundenservice läuft fast alles über den In-App-Support (Chat/E-Mail), was je nach Fall mehr oder weniger funktioniert. Unterm Strich ist Revolut Standard ein starkes App-Konto, wenn du auf häufige Bargeldabhebungen sowie auf einen klassischen Kundenservice verzichten kannst.
- Kostenloses Girokonto
- Starke App mit vielen Extrafunktionen
- Kostenlose internationale Überweisungen
- Vielfältige Investments
- Extra virtuelle Kreditkarten
Tomorrow Change und Tomorrow Now
Tomorrow Now und Tomorrow Change sind in der Grundidee ähnlich: Ein App-Konto mit Visa-Debitkarte, Fokus auf Nachhaltigkeitsprofil und digitale Verwaltung. Change ist der Premium-Tarif mit erweiterten Funktionen, Now der preislich schlankere Einstieg.
Der entscheidende Unterschied ist der Preis: Now gibt es je nach Alter ab 0 € pro Monat, Change kostet 8 € pro Monat. Beide Konten bieten einen Dispokredit mit einem Zinssatz von 9,75 % p. a. an. Bei Bargeld ermöglicht Now eine kostenlose Abhebung pro Monat, Change 5, danach kostet jeder Vorgang 3 €.
Wer oft außerhalb des Euroraums unterwegs ist, sollte Tomorrow Change wählen: Hier sind Zahlungen in Fremdwährungen kostenlos, während sie mit Now 2 % des Betrags kosten. Über die Viacash-Funktion lässt sich im Einzelhandel Bargeld einzahlen, allerdings ist das mit 1,5 % Gebühren nicht kostenlos.
Bei den Extras bieten Tomorrow-Konten Pockets/Unterkonten, Sparregeln und auf Wunsch ein verknüpftes Tagesgeldkonto. Der Kundenservice läuft digital über die App, Filialen gibt es nicht. Beide Modelle passen vor allem zu Leuten, die bewusst ein digitales, nachhaltigkeitsorientiertes Konto möchten.
In unserem Test zum Tomorrow Now Giro liest du alles Wichtige über das kostenlose Girokonto der Digitalbank. Passende Tomorrow-Alternativen findest du hier.
- Kostenloses Girokonto
- 2 Pockets für automatisiertes Sparen
- Kostenlose Debitkarte
Volkswagen Bank Girokonto
Das Volkswagen Girokonto ist kein Gratis-Produkt, aber mit einem ordentlichen Preis-Leistungs-Verhältnis: Für 3 € pro Monat Kontoführung bekommst du als Kunde die Volkswagen Bank Card (Debitkarte) kostenlos dazu, auf Wunsch sogar mit kostenloser Zusatzkarte – das ist für Paare ein echter Vorteil.
Bargeldabhebungen sind an den Geldautomaten der Volkswagen Bank kostenlos, die es leider nicht so oft gibt. Wer öfter Bargeld braucht, kann eine Kreditkarte dazunehmen (z. B. Visa Card pur kostenlos oder die Volkswagen Visa Card für 2,75 €/Monat). Beim Dispo liegt die Bank bei 11,14 % p. a. (eingeräumte und geduldete Überziehung) im oberen Bereich – wer oft ins Minus rutscht, zahlt hier spürbar.
Bei Funktionen setzt die Volkswagen Bank auf solide Standards: Online-Banking mit Sicherheitsverfahren und Banking-App, dazu ein Kontowechselservice. Der Kundenservice ist über die App oder telefonisch erreichbar, ein dichtes Filialnetz wie bei Großbanken gibt es nicht. Ein klarer Nachteil ist der Dispozins im zweistelligen Bereich.
Dafür bekommst du ein sauberes Grundpaket mit kostenloser Debitkarte und optionalen Kreditkartenvarianten, die vor allem für Menschen mit VW-Umfeld (Rabatte/Bonus-Modelle) interessant sein können. Im Endeffekt passt das Konto, wenn dich 3 € im Monat nicht stören und du nicht allzu oft Bargeld brauchst.
- Optionale Premiumkarte
- Unbegrenzt kostenlose Bargeldabhebungen
- Tagesgeld und Dispokredit
BBBank Girokonto
Beim BBBank Girokonto ist die Kostenstruktur übersichtlich: Die Kontoführung kostet 2,95 € pro Monat. Der Nachteil: Die Girocard ist nicht inklusive, sondern kostet 14,95 € pro Jahr, eine Kreditkarte gibt es auf Wunsch für knapp 35 € pro Jahr. Für Bargeld ist die Girocard im CashPool-Netz (rund 2.800 Automaten) gebührenfrei, ansonsten kostenpflichtig. Beim Dispo berechnet die BBBank 9,90 % Sollzins und schneidet damit im mittleren Bereich ab.
Die App erhält ausgezeichnete Bewertungen, allerdings hast du weder Unterkonten noch Sparfunktionen. Beim Kundenservice hast du als Genossenschaftsbank den Vorteil von Filialen und persönlichen Kontaktmöglichkeiten, was viele Direktbanken nicht bieten. Der Nachteil ist die Preislogik bei Karten, die nicht kostenlos sind.
Nickel Classic
Nickel ist kein klassisches Bankfilialkonto, sondern arbeitet mit Partnerstellen und einer sehr einfachen Kontologik. Das Konto kostet 25 € pro Jahr, dazu gibt es eine kostenlose Debitkarte. Bargeldein- und ‑auszahlungen sind möglich, allerdings kostet jede Transaktion 1,50 € (Auszahlungen) beziehungsweise 3 Prozent des Betrags (Einzahlungen), was ein klarer Nachteil ist. Einen Dispo gibt es nicht, was Schulden begrenzt, aber Flexibilität nimmt. Die App ist schlicht und zweckmäßig, nicht besonders funktionsreich.
Beim Kundenservice ist Nickel gut aufgestellt: Persönliche Beratungen gibt es bei den Partnerstellen der IKK, dazu eine Hotline und einen Chat. Für Unterkonten, Sparfunktionen oder ausgefeilte Analysen ist Nickel Classic dagegen nicht gedacht, sondern es bleibt ein Basiskonto mit Grundfunktionen.
- Keine Schufa-Prüfung
- Einfaches Kontomodell
- 3 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat
Bfor Basic
Das Girokonto BASIC der französischen BforBank kostet 0 €, wenn du mindestens einmal pro Monat mit Karte zahlst oder Bargeld abhebst – sonst fällt eine Gebühr an. Standardmäßig bekommst du eine physische Visa-Debitkarte.
Kartenzahlungen in der Eurozone sind mit der Standardkarte gebührenfrei, außerhalb der Eurozone fällt ein Fremdwährungsentgelt an. Für Bargeldabhebungen gilt: Bis zu drei Abhebungen pro Monat sind in der Eurozone kostenlos, danach kostet jede weitere Abhebung extra. Alternativ bestellst du für 5 € pro Monat die BforZEN-Karte, die weltweit kostenlose Zahlungen ermöglicht und mit einer Reiserücktrittsversicherung kommt.
Einen klassischen Dispo gibt es nicht, da es sich um ein Girokonto ohne Schufa-Abfrage auf Guthabenbasis handelt. Die App schneidet im Vergleich nicht so gut ab, obwohl Unterkonten und Sparfunktionen vorhanden sind. Insgesamt empfehlen wir BforBASIC als minimalistisches Zweitkonto oder als Hauptkonto für Menschen, die keinen Wert auf Bargeld legen.
- Bei aktiver Nutzung kostenlos
- Kostenlose Visa-Debitkarte
- 3 kostenlose Abhebungen pro Monat
- Keine Schufa-Abfrage
BBVA Girokonto
Uns gefällt am Girokonto der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA), dass es kompromisslos auf digital getrimmt ist – ohne Schnickschnack, dafür mit einer starken App. Zu den Schwerpunkten gehört die gute Bargeldversorgung: Im Euro-Ausland hebst du ab 150 € kostenlos ab, im Währungsausland werden 2 € pro Abhebung fällig.
Girokonto und die Debitkarte sind ohne Mindestgeldeingang oder sonstige Bedingungen kostenlos, die Dispozinsen zählen mit 9,95 % zu den günstigsten in unserem Test. Interessant sind auch das Cashback-Programm sowie die Guthabenverzinsung mit monatlicher Auszahlung.
Was das BBVA Girokonto zudem richtig gut kann: In der App kannst du eine Sparbox einrichten und über ein Unterkonto sparen. Auch sind viele nützliche Funktionen wie das Einstellen von Limits oder die Kategorisierung von Ausgaben verfügbar. Hast du ein Problem, erreichst du den Kundenservice sowohl über den Chat als auch über die Hotline oder via E-Mail. Einziger Wermutstropfen: Eine echte Kreditkarte bietet das BBVA Giro nicht, sondern nur eine Mastercard-Debitkarte. Auch eignet es sich wegen des Mindestbetrags nicht für Bargeldfans, die öfter 50 Euro abheben.
Alles in allem bietet die BBVA jedoch ein ausgezeichnetes und günstiges Konto für all diejenigen, die auf digitales Banking setzen, und schneidet wegen des Top-Preis-Leistungs-Verhältnisses in unserem Vergleich der Girokonten sehr gut ab.
- Kostenloses Girokonto
- Kostenlose Barabhebung mit Debitkarte ab 100 €
- Guthabenzinsen
- Cashback-Programme
4. So findest du das passende Girokonto
Niemand wechselt gerne das Girokonto, da der Aufwand groß ist. Allerdings hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren die Wechselhürden drastisch reduziert. So müssen die kontoführenden Banken nach PSD2 Zugriff auf das Konto ermöglichen. Auch unterstützen viele Banken die Kunden mit einem Kontowechselservice, der Versicherungen, Vertragspartner (Strom- und Telefonanbieter) sowie den Arbeitgeber informiert.
Gleichwohl sollte das neue Konto deine Anforderungen erfüllen und zu dir passen. Folgende Punkte solltest du insbesondere unter die Lupe nehmen:
- Kontoführungsgebühren – was kostet das Konto pro Monat? Möchtest du nur ein Girokonto mit Grundfunktionen wie Überweisungen und Lastschriften, findest du viele kostenlose Angebote.
- Bargeldabhebungen – hebst du oft Bargeld ab oder zahlst du oft Bargeld ein? Dann solltest du ein Girokonto mit kostenlosen, unbegrenzten Abhebungen an allen Automaten wählen.
- Auslandszahlungen – bist du oft im Ausland? Achte darauf, was Zahlungen in Fremdwährungen und Bargeldabhebungen außerhalb Deutschlands kosten.
- Sicherheit – eine solide Einlagensicherung und eine sichere Banking-App sind wichtig, damit dein Geld sicher ist.
- Kundenservice – welche Bewertungen erhält der telefonische Kundenservice? Wie schnell erreichst du im Notfall Mitarbeiter? Legst du Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort? Diese Aspekte sollen auch in deine Entscheidung für oder gegen einen Anbieter fließen.
5. Häufige Fragen zum Girokonto Vergleich
Welche Bank bietet das beste Girokonto?
In unserem Girokonto Vergleich erzielt die Direktbank C24 die beste Gesamtbewertung. Doch auch die Comdirect, BBVA, Santander, ING, DKB und Openbank können überzeugen und erzielen ausgezeichnete Bewertungen.
Welches Girokonto ist komplett kostenlos?
Viele Direktbanken wie N26, C24, Comdirect, ING, BBVA, Consorsbank und DKB bieten weitestgehend kostenlose Girokonten an. Voraussetzung ist hierbei bei manchen Banken ein regelmäßiger Geldeingang. Zudem können bestimmte Dienstleistungen (Bargeldabhebungen, Karten, Zahlungen im Ausland) je nach Anbieter und Kontomodell kostenpflichtig sein.
Ist es sinnvoll, ein zweites Girokonto zu haben?
Ja, ein zweites Girokonto verbessert die Übersicht über die eigenen Finanzen. Mit mehreren Girokonten lassen sich Mehrkontenmodelle umsetzen.
Das zweite Girokonto sollte nach Möglichkeit kostenlos sein, da hier oftmals nicht benötigtes Geld aufbewahrt wird.
Kann jeder Antragsteller ein Girokonto abschließen?
Ja, nach § 31 ZKG ist jede Bank in Deutschland dazu verpflichtet, einem Verbraucher ein Girokonto anzubieten und einzurichten. Dies gilt auch für die Einrichtung eines P-Kontos.
Was für Kontoführungsgebühren sind normal?
Unser Girokonto Vergleich zeigt, dass es noch kostenlose Girokonten gibt. Viele Banken verzichten auf Gebühren, wenn die Nutzer das Konto aktiv verwenden.
Darüber hinaus gibt es Premium-Konten, die mehr Funktionen anbieten und mehr kosten. Aus diesem Grund können wir nicht pauschal sagen, welche Gebühren angemessen sind. Eröffnest du ein Girokonto, solltest du stets das Preis-Leistungs-Verhältnis überprüfen.
