Familie kümmert sich um Altersvorsorge und legt Geld zurück
Envato Elements

Altersvorsorgedepot 2027: Was die Riester-Nachfolge dir bringt

Lesezeit 10 min.

Dennis Groß
Redakteur
Lektoriert vonSebastian Rau
Überprüft durchRune Fauck
Sieh dir an, wie wir bei €uro-Finanzwissen arbeiten

Zum 1. Januar 2027 startet das Altersvorsorgedepot. Als Nachfolger der Riester-Rente wird auch das Vorsorgedepot staatlich gefördert. Statt einer Beitragsgarantie sparst du jedoch direkt in ETFs und Fonds, und erhältst obendrein eine Förderung: Bis zu 540 Euro Grundzulage gibt es pro Jahr. Zusätzlich sind bis zu 300 Euro je Kind möglich.

2002 ging die Riester-Rente an den Start. 25 Jahre später erfolgt mit der Einführung des Altersvorsorgedepots eine längst überfällige Reform: Der Garantiezwang fällt weg. Dadurch ist der Weg frei für eine staatlich geförderte Vorsorge, die die Chancen der Kapitalmärkte nutzt.

⚠️ Für jeden ist das Altersvorsorgedepot aber nicht geeignet. Ohne die Beitragsgarantie ist dein eingezahltes Vermögen den typischen Marktschwankungen ausgesetzt – wer Rendite will, muss auch gewisse Risiken akzeptieren. Wir zeigen dir, wie das Depot funktioniert, welche Förderungen es gibt und für wen sich der Wechsel lohnt.

Altersvorsorgedepot: Das Wichtigste in Kürze

  • Start 2027: Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1. Januar 2027 und ersetzt die Riester-Rente.
  • Förderung: bis zu 540 € Grundzulage im Jahr, bis zu 300 € pro Kind, dazu 200 € Berufseinsteigerbonus für alle unter 25.
  • Prinzip: Du investierst renditeorientiert in ETFs und Fonds. Die Beitragsgarantie fällt weg – mehr Chancen, mehr Schwankungen.
  • Dein Riester-Vertrag: Du musst deinen Riester-Vertrag nicht kündigen. Ein Wechsel ins neue Depot ist möglich.

Was ist das Altersvorsorgedepot?

Das Altersvorsorgedepot ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge, die ab dem 1. Januar 2027 die Riester-Rente ablöst. Statt in einen klassischen Vertrag mit Beitragsgarantie zahlst du in ein Wertpapierdepot ein und investierst in die Kapitalmärkte (ETFs und Fonds). Als rechtliche Grundlage dient das Altersvorsorgereformgesetz, dem der Bundesrat am 8. Mai 2026 zugestimmt hat.

Für das Altersvorsorgedepot gelten feste Vorgaben: Welche Wertpapiere du kaufen darfst, legt eine gesetzliche Positivliste fest. Wer keine eigene Anlagestrategie wählen möchte, kann auch ein Standarddepot (Standardprodukt) wählen, das sich primär an Einsteiger richtet.

⚠️ Nicht zu verwechseln mit der Aktienrente

Ein mögliches Missverständnis klären wir direkt auf: Das Altersvorsorgedepot ist nicht die „Aktienrente“. Mit Aktienrente ist meist das Generationenkapital gemeint, ein staatlicher Fonds zur Stützung der gesetzlichen Rente.

Das Altersvorsorgedepot hingegen ist ein Baustein deiner privaten Altersvorsorge. Es ist eine wichtige Ergänzung zur gesetzlichen Rente.

Wie funktioniert das Altersvorsorgedepot?

Das Grundidee ist simpel: Du zahlst regelmäßig in dein Depot ein, und dein Geld fließt direkt in ETFs und Fonds. Während der Ansparphase bleiben Kursgewinne und Erträge steuerfrei. Es gilt eine nachgelagerte Besteuerung: Versteuert wird erst später, in der Auszahlphase.

Mit oder ohne Garantie?

Standardmäßig kommt das Altersvorsorgedepot ohne Beitragsgarantie. Deine Beiträge sind also voll im Markt investiert, mit allen Chancen und Risiken (Schwankungen). Das ist der Kernunterschied zu Riester.

Anleger mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis können ein Garantieprodukt wählen. Hier stehen dir zwei Garantiestufen zur Verfügung – entweder 100 Prozent oder 80 Prozent deiner Einzahlungen. Diese Garantien kosten aber auch Rendite: Je höher die Garantie, desto weniger bleibt für die chancenreiche Anlage übrig.

Selbst anlegen oder Standardprodukt?

Keine Sorge: Du musst deine ETFs nicht selbst aussuchen. Das Standardprodukt („Standarddepot Altersvorsorge“) nimmt dir die Anlageentscheidung ab und legt nach festen Voreinstellungen an.

Zwei wichtige Anmerkungen: Erstens sind die Kosten gedeckelt, die Effektivkosten dürfen 1,0 Prozent pro Jahr nicht übersteigen. Zweitens schichtet es dein Vermögen in den Jahren vor Rentenbeginn automatisch in sicherere Anlagen um. Das soll das Risiko vor größeren Kursschwankungen zum Renteneintritt reduzieren.

Selbstentscheider haben natürlich die Möglichkeit, eine individuelle Anlagestrategie mit allen zugelassenen Produkten umzusetzen.

Welche staatliche Förderung bekomme ich?

Für jeden Euro, den du einzahlst, legt der Staat einen festen Anteil drauf. Das ist im Vergleich zum alten Riester-Modell deutlich transparenter und einfacher.

Förderung und Zulagen des neuen Altersvorsorgedepots
Altersvorsorgedepot 2027: Förderung und Zulagen

Grundzulage: bis zu 540 Euro pro Jahr

Für die ersten 360 Euro im Jahr bekommst du 50 Cent je Euro dazu. Für jeden weiteren Euro bis zur Obergrenze von 1.800 Euro gibt es 25 Cent Förderung. Für 1.800 € bekommst du demnach eine Grundzulage von 540 Euro.

Voraussetzung für die Grundzulage ist eine unmittelbare Zulageberechtigung und eine jährliche Mindestzahlung von 120 €. Die alte Riester-Grundzulage in Höhe von 175 € wird abgeschafft.

Kinderzulage: bis zu 300 Euro je Kind

Pro Kind gibt es 1 Euro für jeden eingezahlten Euro, bis zu einem Eigenbeitrag von 300 Euro. Damit beträgt die Kinderzulage pro Kind bis zu 300 Euro. Bei der alten Riester-Rente war die Höhe der Kinderzulage abhängig vom Geburtsjahr des Kindes. Auch diese Regelung gilt künftig nicht mehr.

Berufseinsteigerbonus: 200 Euro extra für junge Sparer

Für junge Sparer unter 25 gibt es einen Berufseinsteigerbonus in Höhe von 200 Euro. Aus unserer Sicht ist das ein guter Grund, früh mit der Altersvorsorge zu beginnen und den Zinseszinseffekt voll mitzunehmen.

Bist du überhaupt förderberechtigt?

Die gute Nachricht: Der Kreis der Berechtigten wird größer. Neben Angestellten und Beamten sind künftig auch Selbstständige (sofern sie eine Steuererklärung abgeben) und Pflichtmitglieder berufsständischer Versorgungswerke unmittelbar förderberechtigt.

Sind Ehegatten förderberechtigt?

Wer mit unmittelbar Förderberechtigten verheiratet ist und die persönlichen Voraussetzungen erfüllt, kann weiterhin eine Zulagenförderung erhalten. Als mittelbar berechtigte Person musst du mindestens 120 € pro Jahr einzahlen. Die Höhe der Zulagen beträgt maximal 175 Euro.

Wie wird das Altersvorsorgedepot besteuert?

Bei der Besteuerung bleibt das Grundprinzip von Riester erhalten. Während der Ansparphase bleiben deine Kursgewinne und Erträge in den Altersvorsorgeverträgen komplett steuerfrei. Es fällt keine Abgeltungssteuer an, solange das Kapital im Depot arbeitet.

Dafür erfolgt eine nachgelagerte Besteuerung in der Auszahlphase: Deine Rente wird dann mit dem persönlichen Steuersatz belegt. Das ist in der Regel von Vorteil, da der Steuersatz im Ruhestand meist niedriger ist als während des Berufslebens.

Beiträge von der Steuer absetzen

Deine Altersvorsorgebeiträge kannst du zudem im Rahmen des Sonderausgabenabzugs steuerlich geltend machen. Du kannst künftig maximal 1.800 Euro plus deinen Zulagenanspruch in der Steuererklärung angeben. Ohne Kinder und ohne Ehegatten sind das zum Beispiel 2.340 Euro (1.800 Euro Eigenbeitrag plus 540 Euro Grundzulage).

Das Finanzamt prüft im Rahmen deiner Steuererklärung automatisch, ob dir über die Zulage hinaus noch ein zusätzlicher Steuervorteil zusteht.

Einzahlen kannst du übrigens höchstens 6.840 Euro im Jahr. Gefördert wird davon der Anteil bis 1.800 Euro.

Altersvorsorgedepot oder Riester-Rente – was ändert sich für dich?

Riester-Rente oder Altersvorsorgedepot: Zunächst sehen beide Altersvorsorgeverträge ähnlich aus. Doch es gibt einige Unterschiede zugunsten des neuen Vorsorgedepots.

KriteriumRiester-RenteAltersvorsorgedepot
Beitragsgarantie100 % Pflichtkeine Pflicht (optional 80 oder 100 %)
Anlagestark reguliert, oft VersicherungsmantelETFs und Fonds, renditeorientiert
Kostenhäufig hoch und undurchsichtigbeim Standardprodukt auf 1,0 % gedeckelt
Grundzulagestarr 175 €bis zu 540 € pro Jahr
Kinderzulage185 oder 300 € je nach Geburtsjahrbis zu 300 €, geburtsjahrunabhängig
Förderberechtigtenger Kreiserweitert, u. a. Selbstständige

Aus unserer Sicht gibt es zwei große Verbesserungen: Erstens fällt die Beitragsgarantie weg, die hinsichtlich des Vermögensaufbaus in Vorsorgeverträgen wie eine Bremse wirkte. Zweitens ist die Zulageförderung deutlich transparenter gestaltet.

Was passiert mit deinem bestehenden Riester-Vertrag?

Dein Riester-Vertrag läuft nicht automatisch aus und muss auch nicht gekündigt werden.

Du hast drei Optionen:

  1. Vertrag weiterführen
  2. beitragsfrei ruhen lassen
  3. Wechsel in das neue AV-Depot

Eine vorschnelle Kündigung ist nicht ratsam. Dadurch können dir Steuervorteile und Zulagen verloren gehen. Prüfe stattdessen in Ruhe, ob sich ein Wechsel in die neue Förderung für dich rechnet. Konkrete Regelungen stehen im Detail noch nicht final fest. Wir aktualisieren diesen Abschnitt, sobald die Anbieter ihre Wechselkonditionen veröffentlichen.

Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot?

Besonders attraktiv ist das Altersvorsorgedepot für:

  • Junge Sparer: Der Berufseinsteigerbonus von 200 Euro und ein Anlagehorizont von 30 oder 40 Jahren sind starke Argumente. Je früher du startest, desto länger arbeitet der Zinseszins für dich.
Rechenbeispiel für einen Berufseinsteiger mit Altersvorsorgedepot
Altersvorsorgedepot für Berufseinsteiger
  • Familien: Mit bis zu 300 Euro Kinderzulage je Kind steigt die staatliche Förderung spürbar. Bei mehreren Kindern summiert sich das schnell.
Rechenbeispiel zum Altersvorsorgedepot für eine Familie
Altersvorsorgedepot für Familie
  • Gutverdiener: Wer einen hohen Steuersatz hat, kann über den Sonderausgabenabzug zusätzlich profitieren.
  • Selbstständige: Diese Gruppe ging bei Riester oft leer aus und ist jetzt erstmals unmittelbar förderberechtigt.

Und selbst für Kleinsparer lohnt sich der Einstieg: Schon 10 Euro im Monat genügen, um Zulagen zu erhalten.

Es gibt aber auch Fälle, in denen der Abschluss eines neuen Altersvorsorgedepots kritisch zu betrachten ist. Wer kurz vor der Rente steht, hat kaum noch Zeit, Kursrückgänge auszusitzen. Wenn du unruhig schläfst, sobald der Depotwert einmal stärker schwankt, solltest du dir dieses Vorsorgemodell gut überlegen.

Kurzum: Für die meisten, die noch einen langen Anlagehorizont bis zur Rente haben, führt am Altersvorsorgedepot kaum ein Weg vorbei – zumal die Rentenlücke heute den Großteil der Bürger betrifft.

Welche ETFs eignen sich fürs Altersvorsorgedepot?

Als Basis für ein Altersvorsorgedepot eignen sich vor allem breit gestreute Welt-ETFs. Ein Klassiker ist der MSCI World, der rund 1.300 Unternehmen aus den Industrieländern abbildet. Wer auch Schwellenländer wie China und Indien mitnehmen will, greift zu einem All-World-ETF, der zusätzlich Emerging Markets enthält.

Welche ETFs grundsätzlich infrage kommen, gibt beim Altersvorsorgedepot die gesetzliche Positivliste vor. Riskante Einzelwerte oder spekulative Derivate fallen ohnehin raus.

💡 Du musst es nicht unnötig verkomplizieren. Ein bis zwei breit aufgestellte ETFs reichen für den langfristigen Vermögensaufbau völlig aus. Wie du einen passenden Sparplan aufsetzt und welche Anbieter gute Konditionen bieten, zeigen wir dir in unserem ETF-Sparplan-Vergleich.

Wo kann ein ein Altersvorsorgedepot eröffnen?

Sobald die Reform 2027 greift, dürfen Banken und Broker offiziell das Altersvorsorgedepot anbieten. Einige Anbieter haben sich schon in Stellung gebracht und werben auf ihren Seiten dafür. Mit dabei sind unter anderem:

  • Trade Republic
  • Scalable Capital
  • finanzen.net Zero
  • Smartbroker Plus
  • Traders Place
  • ING
  • DKB
  • comdirect
  • flatex

Ein direkter Konditionsvergleich lohnt sich aktuell aber noch nicht und ergibt auch wenig Sinn. Kein Depotanbieter hat schon jetzt seine finalen Gebühren und Sparplan-Bedingungen veröffentlicht.

Wer keine Zeit verlieren und nichts verpassen möchte, kann sich schon vorab über die verschiedenen Online-Broker informieren und gegebenenfalls ein passendes Depot eröffnen.

Sobald die ersten Anbieter konkrete Konditionen nennen, stellen wir sie in einem Altersvorsorgedepot-Vergleich gegenüber – mit unserer Einschätzung, für wen sich welcher Anbieter lohnt. Bis dahin findest du in unserem Depot-Vergleich die besten Broker für dein klassisches Wertpapierdepot.

Frühstart-Rente: die staatliche Vorsorge für Kinder

Parallel zum Altersvorsorgedepot plant die Bundesregierung die Frühstart-Rente. Die Idee: Für jedes Kind zwischen 6 und 18 Jahren, das eine Bildungseinrichtung in Deutschland besucht, zahlt der Staat 10 Euro im Monat in ein individuelles Vorsorgedepot. Über einen Zeitraum von zwölf Jahren summieren sich die Zuschüsse auf 1.440 Euro. Hinzu kommen mögliche Kapitalerträge aus den Investitionen.

Die Einführung erfolgt jahrgangsweise. Zum Start ist der Geburtsjahrgang 2020 dran. In den Folgejahren rückt jeweils der nächste Jahrgang nach.

Im Gegensatz zum Altersvorsorgedepot ist die Frühstart-Rente noch nicht in Gesetzesform gegossen. Der Beschluss soll im Lauf des Jahres 2026 kommen. Aus diesem Grund halten wir uns hier mit Details bewusst zurück. Wir aktualisieren den Abschnitt, sobald es so weit ist.

💡 Wenn du ohnehin schon für dein Kind sparst, lohnt sich ein Blick auf unseren Junior-Depot-Vergleich. Wie du den Vermögensaufbau für Kinder grundsätzlich angehst, zeigen wir dir in unserem Ratgeber ETF-Sparen für Kinder.

Häufige Fragen zum Altersvorsorgedepot

Muss ich meinen Riester-Vertrag kündigen?

Dein Vertrag genießt Bestandsschutz. Du kannst ihn weiterführen, beitragsfrei ruhen lassen oder das Guthaben ins neue Altersvorsorgedepot übertragen. Eine vorschnelle Kündigung ist fast immer die schlechteste Wahl, weil du dann erhaltene Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen musst.

Wie hoch ist die Förderung?

Bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr, dazu bis zu 300 Euro je Kind und einmalig 200 Euro Berufseinsteigerbonus, wenn du vor dem 25. Geburtstag abschließt.

Fallen auf Auszahlungen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an?

Auf Auszahlungen aus dem Altersvorsorgedepot werden keine Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung fällig.

Kann ich das angesparte Vermögen vererben?

Ja, das Guthaben ist grundsätzlich vererbbar. Die steuerliche Förderung muss jedoch zurückgezahlt werden.

Wann beginnt die Auszahlungsphase des Altersvorsorgedepots?

Frühestens mit dem vollendeten 65. Lebensjahr, spätestens mit dem 70. Beziehst du schon vorher eine gesetzliche Altersrente oder eine Beamtenpension, kannst du die Auszahlung förderunschädlich auch früher starten.

Unsere Inhalte spiegeln nur die Meinungen und Erwartungen der Autoren wider und stellen somit keine Empfehlung zum Kaufen, Halten oder Verkaufen der genannten Wertpapiere dar.

Als Anleger*in trägst Du die volle Verantwortung für Deine Investitionsentscheidungen.

Die Autoren können in einige der beschriebenen Assets investiert sein und somit ein Interesse an deren Kursentwicklung haben.

Dennis Groß
Dennis Groß
Redakteur
Über den Autor
Ich bin gelernter Bankkaufmann und leidenschaftlicher Privatinvestor. Meine ersten Aktien habe ich im Alter von 14 gekauft und dabei die Börse kennengelernt. Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit dem Geschehen an den Finanzmärkten und den unterschiedlichen Anlageklassen. Getreu dem Motto "man lernt nie aus" möchte ich mir ständig neues Wissen aneignen und so viel wie möglich an andere weitergeben.

Kommentare zum Beitrag
Werde Teil der €uro-Finanzwissen Community
Du musst angemeldet sein, um hier kommentieren zu können. Melde dich mit deinem Community-Konto an oder erstelle kostenlos ein Konto.
Kommentar verfassen
Informationen zur Datenverarbeitung kannst Du unserer Datenschutzerklärung entnehmen.