
Wasserstoff-ETF 2026: Prognose und Empfehlungen
Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie auf dem Weg zur CO₂-Neutralität.
Wer nicht über einzelne Wasserstoff-Aktien in diesen Markt investieren möchte, der kann ein Themen-Investment über einen Wasserstoff-ETF tätigen.
Doch lohnt sich eine Branchenwette auf Wasserstoff und welche Wasserstoff-ETFs sind eine gute Wahl? In diesem Beitrag gehen wir diesen Fragen nach.
- Wasserstoff-ETFs decken die gesamte Wertschöpfungskette ab. Somit investieren Anleger in die Wasserstoffinfrastruktur (Elektrolyseure, Netze) sowie in Unternehmen, die ihre Prozesse auf Wasserstoff umstellen.
- Wasserstoff gilt als Baustein der Energiewende. Außerdem betreibst du mit Wasserstoff-ETFs sogenanntes „Impact Investing“ (nachhaltiges Investieren).
- Wann und ob sich diese Prognosen realisieren, ist jedoch wie bei allen Themen-ETFs fraglich, da viele Wasserstoffprojekte derzeit nicht wettbewerbsfähig sind. Daher ist ein Wasserstoff-ETF auch an hohe Risiken gebunden.
- Zu unserer Auswahl gehören L&G Hydrogen Economy UCITS ETF USD Acc, VanEck Hydrogen Economy UCITS ETF und Global X Hydrogen UCITS ETF USD Acc für ein ETF-Investment in Wasserstoff-Aktien.
- Scalable Capital ging als Testsieger hervor in unserem Test zu ETF-Depots und Brokern, mit denen du günstig Wasserstoff-ETFs handeln kannst.
1. Welche sind die besten Wasserstoff-ETFs?
Insgesamt gibt es 7 ETF, die ein thematisches Investment in Wasserstoff ermöglichen.
Nachfolgend stellen wir dir die 3 wichtigsten, in Deutschland aktuell handelbaren, ETF mit einem Fokus auf Wasserstoffaktien vor. Die untere Tabelle gibt dir außerdem weitere nützliche Eckdaten zu diesen ETFs.
| ETF | ISIN | Fondsvolumen | Replikationsmethode | Anz. Unternehmen | Domizil | Gesamtkostenquote | Ertragsverwendung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| L&G Hydrogen Economy UCITS ETF USD Acc | IE00BMYDM794 | 363 Mio. | Physisch | 30 | Irland | 0,49 % p.a. | Thesaurierend |
| VanEck Hydrogen Economy UCITS ETF | IE00BMDH1538 | 72 Mio. | Physisch | 20 | Irland | 0,55 % p.a. | Thesaurierend |
| Amundi Global Hydrogen ESG Screened UCITS ETF EUR Acc | FR0010930644 | 66 Mio. | Physisch | 43 | Frankreich | 0,45% p.a. | Thesaurierend |
Im Vergleich zu marktbreiten ETFs wie auf den MSCI World sind spezialisierte Themen-ETFs im Regelfall etwas teurer. Die höheren Kosten lassen sich überwiegend auf die geringeren Fondsvolumen zurückführen. Mit einem steigenden Alter der Indexfonds ist auch mit sinkenden Kosten zu rechnen. Allerdings gibt es dennoch die Gefahr der Liquidation, falls ein ETF im Laufe der Zeit kein ausreichend hohes Fondsvolumen erreicht.
Für Themen-ETFs sind TER in Höhe von 0,49 bis 0,55 % p. a. im normalen, sogar günstigen Bereich. Bei allen aktuell verfügbaren Wasserstoff-ETFs werden die Gewinne thesauriert. Dementsprechend erfolgt die Besteuerung über die Vorabpauschale.
Wo kann ich Wasserstoff-ETFs kaufen?
Die drei genannten Wasserstoff-ETFs lassen sich über alle größeren ETF-Broker in Deutschland, Österreich und der Schweiz erwerben. Bei finanzen.net ZERO, Scalable Capital und Trade Republic kannst du besonders günstig Wasserstoff-ETFs handeln.
Wirf gerne einen Blick auf unseren ETF-Sparplananbieter-Vergleich. Dort haben wir die verschiedenen Konditionen und Gebühren der einzelnen Anbieter aufgelistet:
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Welcher Wasserstoff-ETF ist der beste?
Der einzig empfehlenswerte Wasserstoff-ETF ist der L&G Hydrogen Economy UCITS ETF USD. Denn dieser hat als einziger Wasserstoff-ETF ein ausreichend hohes Fondsvolumen von 363 Millionen Euro, während die restlichen verfügbaren ETF allesamt unter der 100-Millionen-Marke liegen.
Dies ist riskant vor dem Hintergrund, dass die ETF-Emittenten sich dazu entscheiden könnten, die ETF aufgrund von Unwirtschaftlichkeit zu schließen. Dein Geld ist dadurch zwar nicht verloren, denn du bekommst dein Vermögen zum aktuellen Kurs ausgezahlt. Allerdings kann dies zu einem Zeitpunkt passieren, bei dem der Kurs auf einem niedrigen Niveau steht. Des Weiteren ist die Reinvestition des Kapitals an einen Mehraufwand für dich gebunden.
Angesichts dessen empfehlen wir für ein Wasserstoff-ETF-Investment nur den L&G Hydrogen Economy UCITS ETF USD, solltest du von dem Potenzial dieser Branche überzeugt sein.
Die genaue Zusammensetzung des Portfolios in Bezug auf Länderallokation und Top-Holdings findest du im Fact Sheet des ETF.

2. Was ist ein Wasserstoff-ETF?
Mit einem Wasserstoff-ETF legst du nicht nur in ein ausgewähltes Unternehmen, sondern in einen breiten Korb von börsennotierten Wasserstoffunternehmen an und musst dich auf diese Weise nicht auf die Auswahl einzelner Unternehmen fokussieren.
Ein ETF auf Wasserstoff ist für dich genau richtig, wenn du folgende Aspekte forcieren möchtest:
- Diversifikation: Mit einem ETF investierst du in zahlreiche Unternehmen und profitierst von der Entwicklung des Gesamtmarktes auf Wasserstoffenergie.
- Kosteneffizientes Investieren: Ein ETF ist günstiger als der Kauf zahlreicher Einzelaktien innerhalb der Wasserstoff-Branche.
- Know-how: Mit einem ETF musst du keine Einzelaktien analysieren und bewerten. Das übernimmt der Indexherausgeber, beziehungsweise ETF-Emittent.
- ETF-Portfolio: Wenn du bereits in mehrere ETFs investiert bist, könnte ein Wasserstoff-ETF eine gute Ergänzung für den risikobehafteten Teil deines Portfolios sein.
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Welche Unternehmen sind in Wasserstoff-ETFs enthalten?
Die von uns aufgeführten ETFs decken alle wichtigen Bereiche der Wasserstoffbranche ab. Folgende Teilbereiche gehören zur Wasserstoff-Wertschöpfungskette:
- Zulieferer: Produzenten von Pumpen, Membranen, Elektroden, Elektrolyseuren, Brennstoffzellen.
- Wasserstoffproduktion: Unternehmen, die Wasserstoff herstellen.
- Mobilität: Produzenten von wasserstoffbetriebenen Pkws, Lkws, Zügen, Schiffen, Flugzeugen.
- Speicher: Infrastrukturbetreiber zur Speicherung in Druck- oder Kryo-Speichersystemen, Tankstellen.
- Industrielle Nutzung: Unternehmen, die wasserstoffbasierte Technologien anwenden, etwa zur Herstellung grünen Stahls.
3. Lohnt sich eine Sektorwette auf den Megatrend Wasserstoff?
Grüner Wasserstoff: nachhaltig, aber viel zu teuer
Nachdem wir uns nun die unterschiedlichen Wasserstoff-ETFs angeschaut haben, stellt sich die zentrale Frage, ob sich ein Investment in die Branche überhaupt lohnt.
Wasserstoff ist bereits heute für die Weltwirtschaft unabdingbar: 2023 wurden weltweit rund 97 Mio. Tonnen Wasserstoff produziert, vor allem als Rohstoff zur Ammoniak- und Methanolherstellung. Davon stammen laut IEA etwa 99 % aus fossilen Quellen. Das ist der sogenannte graue Wasserstoff, der überwiegend über Dampfreformierung von Erdgas und Kohlevergasung erzeugt wird.
Das Problem: CO₂-neutraler, grüner Wasserstoff, hergestellt aus mit erneuerbarem Strom betriebenen Elektrolyseuren, ist noch zu teuer und kaum wettbewerbsfähig. Nachteilig sind vor allem in Europa die hohen Stromkosten sowie generell die hohen Kosten für die Elektrolyseure und der geringe Wirkungsgrad des Verfahrens.

Im Rahmen des Pariser Klimaabkommens sehen viele Regierungen und Unternehmen grünen Wasserstoff als Eckpfeiler auf dem Weg zur vollständigen Dekarbonisierung. Insbesondere sollen mit grünem Wasserstoff hergestellte synthetische Kraftstoffe Sektoren wie die Luftfahrt oder die Schifffahrt dekarbonisieren, die sich nicht elektrifizieren lassen.
Ebenfalls soll grüner Wasserstoff dazu dienen, erneuerbaren Strom zu speichern, um Dunkelflauten zu überbrücken. Ebenfalls soll grüner Wasserstoff diese Stahlherstellung dekarbonisieren, indem er die zur Reduktion von Eisenerz verwendete Kohle ersetzt. Diesen Vorstellungen stehen jedoch der geringe Wirkungsgrad des Elektrolyseverfahrens und hohe Kosten gegenüber.
Die Wasserstoffenergie befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium, und die Technologie wird noch einige Zeit brauchen, um sich zu entwickeln.
Weil die Technologie derzeit nicht wettbewerbsfähig ist, werden in letzter Zeit etliche Wasserstoffprojekte eingestampft. Beispielsweise verzichtet 2025 der Stahlhersteller ArcelorMittal auf eine geplante Anlage zur klimaneutralen Stahlproduktion mithilfe von grünem Wasserstoff. Auch im Ausland werden reihenweise Projekte abgesagt. Wasserstofffahrzeuge gelten ohnehin als Nischentechnologie, die nur wenige Autohersteller verfolgen. Zu groß ist die Überlegenheit von E-Autos bezüglich Kosten, Infrastruktur und Wirkungsgrad.
Ob grüner Wasserstoff in den kommenden Dekaden diesbezüglich aufholen wird, wie manche Studien vorhersagen, bleibt abzuwarten. Bis dahin bleibt eine Investition in Wasserstoff-ETFs mit Unsicherheiten behaftet.
Vorteile von Wasserstoff
- Nachhaltige Technologie
- Hohe Energiedichte
- Potential, Luftfahrt und Schifffahrt zu dekarbonisieren
Nachteile von Wasserstoff
- Hohe Kosten
- Derzeit nur mit Subventionen wettbewerbsfähig
5. Das Potenzial von Wasserstoff-ETF vs. Überbewertungen an den Börsen
Wie wir im vorherigen Kapitel feststellen konnten, handelt es sich bei Wasserstoff um einen aussichtsreichen Energieträger, jedoch auch um eine Technologie, die noch in den Kinderschuhen steckt.
Und genau an dieser Stelle spielt auch die Bewertung eines Wasserstoff-ETFs eine tragende Rolle. Wer heute in Wasserstoff investiert, muss sich eine entscheidende Frage stellen:
Zu welchem Preis lohnt sich ein Investment in einen Wasserstoff-ETF?
Und genau beim Thema Preis müssen wir einen genauen Blick auf den aktuellen Wasserstoff-Aktienmarkt werfen. Wenn der Markt Wasserstoff bereits als einen der Trends der Zukunft antizipiert und die Bewertungen von Wasserstoff-Aktien unverhältnismäßig hoch sind, dann werden Anleger in den kommenden Jahren keine hohe Rendite realisieren.
Willst du also bewerten, ob ein ETF auf Wasserstoff-Unternehmen ein gutes Investment ist, musst du einschätzen können, ob die gelisteten Unternehmen über- oder unterbewertet sind.
Grundsätzlich handeln Anleger an der Börse zwar die Zukunft, doch die meisten Prognosen sehen den Wasserstoffmarkt erst ab 2030 stark wachsen. Folglich kannst du aus heutiger Sicht bei einem langfristigen Investment auch eine Überbewertung verkraften.
Willst du kurzfristig mit Wasserstoff-ETFs von der Marktentwicklung profitieren, dann solltest du die gelisteten Unternehmen bewerten. Nur so kannst du die Überreaktionen des Marktes aus deiner Anlageentscheidung ausklammern.
Sollte Wasserstoff disruptiv sein, werden mittel- bis langfristig die Kurse der Wasserstoff-ETFs steigen.
Dieser Punkt einer möglichen Überbewertung der Kurse wird dann deutlich, wenn man sich die vergangene Performance des L&G Hydrogen Economy UCITS ETF ansieht. Die untere Grafik zeigt dir diese.

Hier wird sichtbar, dass die Performance sich in einem konstanten, deutlichen Abwärtstrend befindet. Seit der Auflage des ETF zeichnet er einen Kursverlust von knapp der Hälfte. Erst ab Mitte 2025 gab es eine leichte Erholung. Somit handelt es sich auf diesen Zeitraum betrachtet um ein schlechtes, verlustbringendes Investment.
Auf welche Faktoren lässt sich diese Performance zurückführen? Zum einen sind Wasserstoff-ETF sehr schlecht diversifiziert: Im Portfolio sind meist nur zwischen 20 und 50 Unternehmen enthalten. So enthält auch der L&G Wasserstoff ETF nur 30 Titel, dem Themenfokus getreu allesamt aus der Wasserstoff-Branche. Dadurch ist der ETF natürlich auch in Bezug auf Sektor und Branche signifikant schlechter diversifiziert, als etwa ein MSCI-World oder S&P 500 ETF, die mehrere Sektoren enthalten.
Hinzu kommt die Zukunftsorientierung des Investments. Die Wasserstoffbranche befindet sich in einer aufstrebenden Phase und ist bisher wenig etabliert, anders als der konventionelle Energiesektor. Nicht zuletzt handelt es sich bei Wasserstoff um ein Trendthema und einen Hype. Ähnlich zu den Cannabis-ETF fanden sie in den Jahren 2020 und 2021 extremen Zuwachs in Bezug auf ihre Zuflüsse in den ETF, sowie auch mediale Beachtung unter Investoren.
Eine nützliche Kennzahl in diesem Kontext ist unbedingt das Kurs-Gewinn-Verhältnis der Unternehmen bzw. des Index. Anhand der Performance des L&G Wasserstoff ETF in den Jahren 2021 bis 2023 wird klar, dass es sich um eine Überbewertung der Kurse gehandelt hat. Und die darunterliegenden Aktien bzw. Unternehmen nicht das ihnen zu diesem Zeitpunkt zugeschriebene Potenzial realisieren konnten.
6. Chancen und Risiken von Wasserstoff-ETFs
Abschließend wollen wir nun die Chancen und Risiken eines Investments in Wasserstoff-ETFs bewerten.
Anmerkung: Mit Themen-ETFs setzt du gezielt auf Einzelsektoren, wie z.B. Wasserstoff
Das Investieren in ETFs soll Anleger grundsätzlich beim passiven Vermögensaufbau unterstützen.
Mit Themen-ETFs wie einem ETF auf Wasserstoff können Anleger ein ganzes Themengebiet fokussieren und somit stärker im Depot gewichten. Beachte, dass du mit einer Fokussierung auf einzelne Sektoren eine Under- oder Outperformance zum breiten Markt erzielen kannst.
Wie bei jedem Investment an den Kapitalmärkten gilt auch beim Kauf eines Wasserstoff-ETFs, dass es einige Risiken für dein investiertes Kapital gibt. So kann es passieren, dass sich Wasserstoff langfristig nicht als Energieträger durchsetzt und neue Energiequellen erschlossen werden. In der direkten Folge würden Wasserstoff-Unternehmen an Wert verlieren. Auch kurzfristig kann es sein, dass du deinen Wasserstoff-ETF zu überbewerteten Kursen kaufst und dieser im Anschluss eine Korrektur erfährt, wie es 2021 bis 2025 der Fall war.
Zudem könnte die Adoption von Wasserstoff-Technologien langsamer voranschreiten. Die Folge wären langsamere Kursanstiege – andere Investments hätten eine bessere Performance verzeichnet. Grundsätzlich besteht bei solch einer Sektorwette die Gefahr, dass du andere Chancen vernachlässigst und den falschen Wirtschaftszweig fokussierst.
Jedoch besteht auch die Chance, dass sich der gesamte Wasserstoffmarkt langfristig durchsetzt und die Unternehmen rasant wachsen. Als Anleger wirst du in diesem Fall profitieren und hohe Renditen verzeichnen. Im Folgenden haben wir dir die Chancen und Risiken eines Wasserstoff-Investments zusammenfassend aufgeführt.
Risiken der Wasserstoff-ETFs
Die Herstellung von grünem Wasserstoff ist derzeit aufwendig und kostspielig.
PKW-Industrie nimmt Abstand von Wasserstoffautos
Hohe Opportunitätskosten für andere Investments
Wasserstoff-ETFs sind noch stark fokussiert auf wenige Unternehmen
Überbewertete Kurse bei Wasserstoff-ETFs
Hohe Verluste möglich, falls sich das Potenzial langfristig nicht realisieren lässt bzw. kurzfristige Korrekturen bei den Kursen eintreten
Chancen der-Wasserstoff ETFs
Positive Prognosen zur Wasserstoffwirtschaft
Weltweite Investitionen in erneuerbare Energien
Wasserstoff könnte im Rahmen der Energiewende eine Schlüsseltechnologie werden
Zukünftige Anwendungen in der Chemiebranche als Grundlage für synthetischen Kraftstoff und Energiespeicher
7. Fazit zu Wasserstoff-ETFs
Was möchten wir dir mit diesem Artikel sagen?
- Der Wasserstoffmarkt ist jung und viele Staaten sowie Unternehmen möchten künftig in grüne Wasserstoffprojekte investieren, um ihre Klimaziele zu erfüllen.
- Aufgrund der hohen Herstellungskosten scheitern derzeit jedoch viele Projekte.
- Trotz der vielversprechenden Aussichten: Wasserstoff-ETFs sind aktuell sehr gering diversifiziert und an hohe Verlustrisiken gebunden.
- Wasserstoff-ETFs gibt es aktuell leider nur sehr wenige. Darunter ist nur 1 empfehlenswerter ETF. Dieser hat im Zeitraum 2021 bis 2025 starke Kurskorrekturen verzeichnet.
8. FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Wasserstoff-ETFs
- Anonymisierter Benutzer03. Mai 2023Diesen Artikel zu Wasserstoff(-ETFs) … … halte ich für sehr verständlich geschrieben und gut strukturiert … und die Gegenüberstellung von Pros und Cons (Vor- und Nachteilen) sind hervorragend dargestellt … mit den Chancen und Risiken, sowie deren zeitliche Entwicklungsperspektiven mit diversen Szenarien - einfach spitze … hat meine Entscheidungsfindung, ob und sofern ja, wieviel ich investieren würde, geklärt! … u.v.m. DANKE und meine Hochachtung, Herr Rau. Ich war selbst in der technischen Kommunikation sehr viele Jahre als Mitarbeiter und Führungskraft tätig. Mir ist bewusst, dass solche Artikel Seltenheitswert haben und nicht nur Wissen, sondern eine gewisse Begabung erfordern, um solche pointierte, wertvollen Artikel zu schreiben. ?????

