Eine Gruppe aus Freunden sitzt vor einem Laptop und überlegt Crowdinvesting zu betreiben.
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Was ist Crowdinvesting? – Der große Einsteiger-Guide (2024)

Lesezeit 6 min.

Daniel Wenz
Gründer
Überprüft durchMirco Recksiek
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1. Einleitung & Inhalt

Gemeinsam mit anderen Menschen in eine Traumimmobilie investieren und dabei das eingesetzte Kapital lukrativ anlegen.

Crowdinvesting heißt das neue Zauberwort, welches insbesondere im Immobilienbereich angewandt wird und es einer Gruppe von Privatanlegern ermöglicht, gemeinsam in ein Großprojekt zu investieren.

Doch wie bei allen Finanzprodukten und Anlageklassen sollte man sich erst genau über das Thema informieren.

Mit diesem Artikel legen wir den Grundstein zum Thema Crowdinvesting.

Dabei beantworten wir folgende Fragen

Worum geht's in diesem Artikel?

  • Was ist Crowdinvesting?
  • Warum eigentlich Crowdinvesting?
  • Welche Vor- und Nachteile gibt es?
  • Crowdinvesting Rendite: Was erwartet mich als Anleger?
  • Für wen lohnt sich das Crowdinvesting?

2. Was ist Crowdinvesting? – Definition und Erklärung

Crowdinvesting ist eine spezielle Form der Anlage, die zur Gruppe der Crowdfundings gehört.

Beim Crowdfunding schließt sich eine Gruppe von Investoren zusammen, um ein Projekt, eine Idee oder ein Unternehmen zu finanzieren.

Während das Crowdfunding auf vielerlei Branchen abzielt und auch wohltätige oder soziale Zwecke verfolgt, liegt der Fokus beim Crowdinvesting klar auf der Investition und einer Rendite.

Funding vs. Investing

Das englische Wort Crowd steht für Gruppe oder Menge. Während der Begriff „funding“ im Deutschen mit fördern übersetzt wird, ist das Pendant zu „investing“ das Verb investieren.

Der feine Unterschied wird also direkt am Wort selbst erkennbar. Eine mögliche Definition von Crowdinvesting lautet daher:

Beim Crowdinvesting schließt sich eine Gruppe von Investoren zusammen, um ein konkretes Projekt oder ein Unternehmen zu finanzieren, um damit eine Rendite zu erwirtschaften.

Bevor wir uns die zwei wichtigsten Crowdinvesting-Segmente, nämlich Immobilien und Start-ups, näher anschauen, blicken wir auf die Relevanz von Crowdinvesting in Deutschland.

Wachstum und Relevanz

Crowdinvesting in Deutschland: Wachstumsmarkt oder Nische?

Im Februar diesen Jahres veröffentlichte die Crowdinvesting Plattform crowdinvest.de einen Marktreport zur Relevanz der Anlageklasse.

Die in dem Marktbericht veröffentlichten Zahlen, die eine Momentaufnahme des Marktes bis zum 31.12.2019 darstellen, sprechen eine klare Sprache.

Crowdinvesting ist ein Wachstumsmarkt. Das kumulierte Anlagevolumen von 2011 bis 2019 übertraf zum ersten Mal die Marke der 1 Milliarde Euro, wobei alleine 422 Millionen Euro, also gute 42 %, auf das Jahr 2019 entfallen.

Anlagevolumen im Crowdinvesting Markt 2011-2020

Branchen bei Crowdinvesting: In welche Bereiche kann ich investieren?

In welche Branchen kann ich bei Crowdinvesting Plattformen eigentlich investieren?

Aus dem oben stehenden Diagramm siehst du, dass es drei wesentliche Bereiche für Crowdinvesting gibt: Immobilien, Unternehmen und erneuerbare Energien.

Die mit Abstand wichtigste und größte Säule stellt das Immobilien Crowdinvesting dar.

Crowdinvestments in Immobilien lagen alleine im Jahr 2019 bei einem Volumen von 321,5 Millionen EUR. Damit entfällt also rund 76 % des gesamten Anlagevolumens auf das Crowdinvesting von Immobilien.

Wachstumsmärkte Immobilien und Energie

Während die Volumina beim Immobilien und Energie Crowdinvesting prozentual stark anstiegen, wachsen die Zahlen bei Investitionen in Unternehmen und Start-ups nur geringfügig.

Du weißt nun also, was die grundlegende Idee von Crowdinvesting ist, welche Relevanz diese Anlageklasse hat und welche Branchen besonders im Crowdinvesting-Sektor involviert sind.

Bevor wir auf die Frage „Warum eigentlich Crowdinvesting?“ eingehen, machen wir einen Exkurs zum Immobiliensektor.

3. Crowdinvesting Immobilien: Wie funktioniert es?

Mit einem Anteil von 76 % am Gesamtvolumen ist das Immobilien Crowdinvesting das wichtigste Segment.

Doch was ist eigentlich Immobilien Crowdinvesting und wie funktioniert es?

Bei dieser Form der Gemeinschaftsfinanzierung investiert eine Gruppe direkt in Grundstücke, Bestandsimmobilien oder aktuelle Bauprojekte.

Mit wenig Kapital in Immobilien investieren

Da für viele Privatanleger das hohe Kapital die größte Hürde beim Immobilieninvestment darstellt, bietet Crowdinvesting eine attraktive Alternative, die es Kleinanlegern möglich macht, in die Anlageklasse „Immobilie“ zu investieren.

Die Investition selbst läuft häufig über Immobilien Crowdinvesting Plattformen wie Exporo oder Bergfürst ab.

Die gerade genannten Plattformen übernehmen primär folgende Aufgaben:

  • Prüfung und Vorauswahl der Immobilien, Grundstücke, Emittenten und Bauprojekte
  • Verständliche Aufbereitung und Inserierung der Projekte bei bestandener Prüfung
  • Durchführung des Crowdinvestments
  • Während des Projektverlaufs: Information der Anleger über Baufortschritt
  • Auszahlung der Zinsen
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Ein Funding-Prozess läuft dabei in der Regel immer gleich ab.

Die Crowdinvesting Plattform vereinbart mit dem Bauträger des Projekts einen Zeitraum für das Funding. Ebenso wird das Anlagevolumen sowie die Konditionen für den Investor definiert.

In der Regel beträgt der Anteil, der durch Immobilien Crowdinvesting eingesammelt wird, lediglich 10-20 % der gesamten Projektfinanzierung. Der übrige Anteil wird entweder als Fremdkapital, kurz FK, von der Bank aufgenommen oder in Form von Eigenkapital, kurz EK, vom Bauträger selbst finanziert.

Im Anschluss beginnt die Finanzierungsphase. Sollte das zuvor definierte Mindestanlagevolumen nicht erreicht worden sein, kann die Finanzierungsphase verlängert werden oder der Bauträger „arbeitet“ mit weniger Geld. In solchen Fällen fließt das Geld jedoch in der Regel wieder zu den Anlegern zurück.

Weitere Faktoren, wie beispielsweise das Mindestinvestment pro Projekt, sind von der Plattform sowie dem Projekt abhängig. Außerdem muss betont werden, dass Anleger häufig eine Sicherheit in Form einer Grundschuld oder Ähnlichem erhalten.

Schutz der Privatanleger durch Gesetzgebung

Während die untere Grenze vom Projekt abhängt, hat der Gesetzgeber im Kleinanlegerschutzgesetz (KAGB) festgelegt, dass die maximale Summe pro Vermögensanlage bei 10.000 EUR liegt.

Zusätzlich greifen weitere Maßnahmen zur Kontrolle. Liegt der Betrag eines Investments über 1.000 EUR, muss der Anleger außerdem nachweisen, dass er über ein Vermögen von mehr als 100.000 EUR verfügt oder aber nicht mehr als zwei Monatsnettogehälter anlegt.

4. Warum Crowdinvesting?

Welche Motivation gibt es für Anleger und Investoren, ihr Kapital mit anderen zu bündeln, um damit eine gemeinsame Investition zu tätigen?

Wäre es für einen Investor nicht besser, auf eine andere Art und Weise Geld anzulegen?

Um die Frage „Warum Crowdinvesting“ zu beantworten, blicken wir auf die Vor- und Nachteile der Anlageform.

Vorteile von Crowdinvesting

  • Geringe Investitionssumme:
    Anleger können bereits mit niedrigen Beträgen in Großprojekte oder -unternehmen investieren. Dies trifft insbesondere auf das Immobilien Crowdinvesting zu.

  • Digitale Investitionen:
    Investoren können ihr Kapital digital investieren und benötigen keine persönlichen Beratungstermine bei der Bank.

  • Transparenz:
    Egal, ob Immobilien, Start-ups oder Energiesektor. Die Informationen zu den jeweiligen Projekten sind klar ersichtlich und transparent dargestellt. Während man beispielsweise bei offenen Immobilienfonds keinen direkten Einblick in das Geschehen hat, kennen Investoren beim Immobilien Crowdinvesting das jeweilige Projekt im Detail.

  • Vorauswahl und Bewertung:
    Die Dienstleistung der Crowdinvesting Plattformen besteht unter anderem in der Vorauswahl und Bewertung von Projekten. Für diesen Prozess werden Experten konsultiert.

  • Rendite und Kosten:
    Während die Kosten bei Projekten dieser Art niedrig sind, erwarten Anleger – zumindest in der Theorie – Renditen, die weit über der Inflation und der gängiger Sichteinlagen, wie beispielsweise Tagesgeldkonten, liegen.

Für Anleger sind also insbesondere die geringe Investitionssumme in Kombination mit hohen Renditen und einer hohen Transparenz attraktiv.

Bevor wir zu den Nachteilen kommen, blicken wir noch auf die Perspektive der Bauträger. Um zu verstehen, welche Vorteile Crowdinvesting für die Kapitalnehmer hat, hilft eine Erinnerung an den Artikel zu P2P Krediten.

Egal, ob Kreditnehmer beim P2P Kredit oder Bauträger beim Immobilien Crowdinvesting. Der Vorteil liegt in den günstigen Konditionen, Geld für das eigene Projekt zu beschaffen.

Start-ups nutzen Crowdinvesting beispielsweise, da sie mit hoher Wahrscheinlichkeit noch zu klein für einen Börsengang sind. Auch der dadurch entstehende Marketing-Effekt sowie potenzielle Neukunden sind weitere Vorteile für Start-ups. Bei Immobilien liegt der Vorteil in der Deklarierung des aufgenommenen Kapitals als sogenanntes „Mezzanine-Kapital”, welches als Eigenkapital gebucht wird, um so die Zinsen für Bankkredite zu senken.

Nachteile von Crowdinvesting

  • Totalverlust:
    Der Totalverlust ist der Schrecken eines jeden Investors. Gerade beim Crowdinvesting muss dieser Faktor berücksichtigt werden. Dies gilt genauso für Investment in Start-ups wie in Immobilienprojekte.

  • Kapitalbindung:
    Im Gegensatz zu einer Investition in Aktien oder ETFs ist das Kapital beim Crowdinvesting gebunden. Das heißt also, dass du als Anleger während der Laufzeit keinen Zugriff auf die Anlagesumme hast.

  • Begrenzte Investitionssumme:
    Durch die gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen sind Investitionen nach oben begrenzt.

  • Nachrangigkeit des Darlehens:
    Ein Aspekt, der häufig vergessen wird, ist die sogenannte Nachrangigkeit des Darlehens, welches bei Mezzanine-Kapital zutrifft. Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit werden die erstrangigen Forderungen anderer Gläubiger vor den Crowdinvestoren bedient.

  • Risiken am Immobilienmarkt:
    Dieses Risiko richtet sich speziell auf das Immobilien Crowdinvesting. Hierzu zählen potenzielle Risiken wie fundamentale Änderungen bei der Immobilienbewertung, Mietpreisobergrenzen, gesetzliche Änderungen beim Erwerb von Grundstücken oder Baufehler.

Damit sind die Vor- und Nachteile beim Crowdinvesting genannt. Bevor wir zum Fazit kommen, blicken wir noch auf die Renditen.

5. Crowdinvesting Rendite: Was verdiene ich mit Crowdinvesting?

Wie hoch ist die Rendite beim Crowdinvesting?

Für viele Investoren wird dies wohl eine der wichtigsten Fragen sein. Auch hier müssen wir unseren Blick auf die einzelnen Branchen richten.

Die Crowdinvesting Renditen variieren und hängen davon ab, ob man in dem Segment der Immobilien, Startups oder erneuerbare Energien investiert.

Durchschnittliche Crowdinvesting Rendite

Die durchschnittliche Rendite liegt im Immobiliensektor bei 4-12% p.a.

Beispiel für Crowdinvesting Projekt

Auszug des aktuellen Immobilienbestands der Crowdinvesting Plattform Exporo.

Während Anleger bei Immobilien also mit einer festen Rendite rechnen können, sieht die Vergütungsform bei Start-ups und Unternehmen anders aus.

Hier gilt folgendes Prinzip: Anleger erhalten entweder keinen oder nur einen sehr geringen festen Zinssatz. Im Gegenzug hierfür werden Investoren am Umsatz der Firma oder einem späteren Börsengang, auch IPO genannt, beteiligt.

6. Lohnt sich Crowdinvesting wirklich?

Für wen eignet sich die moderne Investmentform?

Da wir keine Entscheidung für dich treffen können, wollen wir dir die aus unserer Sicht zwei wichtigsten Gründe bei der Entscheidungsfindung nennen.

Beachte unbedingt, dass dein Kapital während der Laufzeit gebunden ist. Du kannst also nicht auf die Summe zurückgreifen.

Sowohl bei einem Start-up, als auch bei Immobilienprojekten ist dein Darlehen ein nachrangiges Darlehen. Im Falle einer Insolvenz werden also zunächst andere Gläubiger berücksichtigt.

Beim Immobilien Crowdinvesting erhältst du jedoch häufig eine Sicherheit in Form einer Grundschuld. Aus unserer Perspektive ist das Investment in Immobilien als sicherer einzustufen als das Investment in Start-ups. Nichtsdestotrotz sind beide Formen von Crowdinvesting risikobehaftet.

Crowdinvesting eignet sich demnach eher für Anleger, die bereits Erfahrung am Kapitalmarkt und bestenfalls auch im Bereich der P2P Kredite investiert haben. Investoren, die über eine gute Liquidität verfügen, ihr Portfolio weiter diversifizieren möchten und dabei auf einen gewissen Betrag über einen gewissen Zeitraum verzichten können, können Crowdinvesting in Betracht ziehen. Eine einfachere Alternative zum Crowdinvesting bieten z.B. ETF-Sparpläne.

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7. Fazit: Was ist Crowdinvesting? – 10 Lessons Learned

Damit sind wir am Ende des Artikels mit der Frage „Was ist Crowdinvesting?“.

Fassen wir die 10 wichtigsten Aspekte zusammen:

  • Crowdinvesting ist eine Anlageform, die zur Gruppe des Crowdfundings gehört.
  • Beim Crowdinvesting schließt sich eine Gruppe von Personen zusammen, um in ein Projekt, eine Idee oder ein Unternehmen zu investieren.
  • Der Fokus beim Crowdinvesting liegt in der Erwirtschaftung einer Rendite.
  • Crowdinvesting ist ein Wachstumsmarkt, der besonders in den letzten 3 Jahren stark gewachsen ist.
  • Mit einem Anteil von 76% am gesamten Anlagevolumen ist das Immobilien Crowdinvesting die wichtigste Gruppe.
  • Neben Immobilien gibt es auch Crowdinvesting für Startups, den Energiesektor sowie sonstige Branchen.
  • Die Vorteile von Crowdinvesting liegen in niedrigen Investitionssummen, hohen Renditen und der Möglichkeit in Projekte zu investieren, zu denen man als Kleinanleger keinen Zugang hat.
  • Nachteile beim Crowdinvesting liegen in dem gebundenen Kapital sowie dem Risiko des Totalverlustes.
  • Die Renditen liegen zwischen 4 und 8% p.a. im Immobilienbereich. Bei Startups erfolgt die Vergütung in Form einer Umsatzbeteiligung sowie Beteiligung bei einem Exit oder IPO.
  • Crowdinvesting ist eine risikobehaftete Anlageform, die Kapital mittel-langfristig bindet. Daher eignet sie sich insbesondere für erfahrene Anleger, die ihr Portfolio diversifizieren wollen und ausreichend Liquidität zur Verfügung haben.

Am Ende des Artikels sollte dir vor allem eine Botschaft im Gedächtnis bleiben:

Crowdinvesting ist mehr als ein Zauberwort, welches den Esprit von gemeinschaftlichen Investments versprüht.

In der Mehrheit der Fälle heißt Crowdinvesting für Kapitalnehmer eine günstige Form der Finanzierung und für Kapitalgeber eine risikobehaftete, wohl aber lukrative Form der Anlage.

Mach dir dies bewusst und beachte unsere Entscheidungshilfen, um die für dich richtige Strategie zu finden.

Wenn du noch Freunde, Verwandte oder Kollegen hast, die mehr über das Thema Crowdinvesting erfahren sollten, teile diesen Artikel gerne mit ihnen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Crowdinvesting

Daniel Wenz
Daniel Wenz
Gründer
Über den Autor
Ich bin Daniel und einer der Mitgründer von Finanzwissen. Seit nun mehr als 5 Jahren bin ich in Kryptowährungen investiert und seit 8 Jahren am Finanzmarkt. Mein M.Sc. in Wirtschaftsingenieurwesen unterstreicht meine Affinität und Liebe zu allen Themen rund um Finanzen, Wirtschaft und Technologie. Als Geschäftsführer von Bitcoin2Go weiß ich, wie man Wissen einfach, verständlich und mit Leidenschaft vermittelt.

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