MyWage Florin+

Die Florin+ Mastercard im Test  
Wie gut ist die Florin+ Kreditkarte wirklich?

Testbericht von Sebastian Rau
86 %
Gut
Testergebnis
04/2026
Zu MyWage
MyWage Florin+ Florin+ Mastercard
MyWage Florin+
Florin+ Mastercard
Testergebnisse
Gebühren
72 %
Zahlungsverkehr
100 %
Leistungen
37 %
Abschluss
91 %
Verwaltung
98 %
Service
89 %
Sieh dir an, wie wir Kreditkarten bewerten

86,18 % im Test – damit landet die Florin+ Mastercard von MyWage direkt im oberen Drittel unseres Kreditkartenvergleichs. Kreditentscheidung in 60 Sekunden, 0 € Jahresgebühr und bis zu 7 Wochen zinsfreies Zahlungsziel. Klingt fast zu gut für eine Karte, die sich an Nutzer ab 500 € Nettoeinkommen richtet.

Aber wie schlägt sich die Karte der Novum Bank im Alltag wirklich? Wir hatten die Florin+ Mastercard im Test und zeigen dir, wo die Karte überzeugen kann und welche Schwächen du hier kennen solltest.

Unser Fazit zur MyWage Florin+ Mastercard

Die Florin+ Mastercard erreicht in unserem Test 86,18 % – ein wirklich gutes Ergebnis. Sie überzeugt mit einer hervorragenden App-Verwaltung, hoher Akzeptanz im Zahlungsverkehr und einem der schnellsten Antragsprozesse am Markt. Das zinsfreie Zahlungsziel von bis zu 7 Wochen ist ein echter Pluspunkt, den viele Wettbewerber – etwa die Instabank Kreditkarte – nicht bieten.

Für wen ist die Florin+ Mastercard geeignet?

Die Karte richtet sich an Berufseinsteiger, Teilzeitkräfte und alle, die eine kostenlose Kreditkarte mit echtem Kreditrahmen suchen – und das schon ab 500 € Nettoeinkommen. Wer vorwiegend im Euro-Raum bargeldlos bezahlt und den Saldo innerhalb der zinsfreien Periode ausgleicht, nutzt die Karte de facto kostenlos.

Für wen eignet sich die Florin+ Mastercard nicht?

Vielreisende und Bargeldzahler sollten besser zur awa7 Kreditkarte oder Bank Norwegian Visa greifen – dort entfallen Fremdwährungs- und Bargeldgebühren komplett. Auch wer einen höheren Kreditrahmen braucht, stößt mit den maximal 4.000 € schnell an Grenzen. Und der effektive Jahreszins von 24,60 % bei Teilzahlung gehört zu den höchsten im Markt.

Florin+ Mastercard im Test: Teils hohe Gebühren drücken auf die Bewertung

Die Florin+ Mastercard kostet dich keinen Cent – weder im ersten Jahr noch danach. 0 € Jahresgebühr, keine Ausgabegebühr, keine Kontoführungskosten. Innerhalb der Eurozone bezahlst du komplett gebührenfrei. Das klingt erstmal nach einem starken Angebot für eine Karte, die sich an Nutzer ab 500 € Nettoeinkommen richtet.

Erst auf den zweiten Blick zeigen sich die Kostenfallen. Die Fremdwährungsgebühr von 2,99 % liegt über dem Marktdurchschnitt. Bei einem 500-Dollar-Einkauf sind das knapp 15 € extra – im Urlaub summiert sich das schnell. Wer regelmäßig außerhalb der Eurozone unterwegs ist, fährt mit der awa7 Kreditkarte oder der GenialCard der Hanseatic Bank deutlich günstiger.

Florin+ Mastercard Gebühren Übersicht – Jahresgebühr, Fremdwährung, Bargeld und Zinsen

Beim Bargeld abheben wird es ebenfalls ungemütlich: 3 % pro Abhebung, mindestens 3 €. Dazu ein tägliches Limit von nur 250 €. Brauchst du 500 € in bar, heißt das: zweimal zum Automaten – und doppelt zahlen. Gerade für eine Karte, die sich an Berufseinsteiger und Teilzeitkräfte richtet, ist das ärgerlich.

Was die Florin+ von vielen Wettbewerbern abhebt: das zinsfreie Zahlungsziel von bis zu 7 Wochen. Wer seine Rechnung innerhalb dieser Frist vollständig begleicht, zahlt keinen Cent Zinsen.

Wer allerdings die Teilzahlung nutzt, zahlt kräftig drauf: 24,60 % effektiver Jahreszins – einer der höchsten Werte in unserem Kreditkartenvergleich. Die Ratenzahlung sollte also wirklich nur im Notfall zum Einsatz kommen.

💡 Spare Zinsen durch rechtzeitige Zahlung

Begleiche den vollen Saldo innerhalb der 7-Wochen-Frist und du nutzt die Florin+ komplett zinsfrei. Die Mindestzahlung beträgt 10 % des Saldos oder mindestens 15 € – aber nur die Vollzahlung schützt dich vor den 24,60 % Zinsen.

Gerne übersehen wird auch die Ersatzkarte für 15 €. Bei der Extra Karte der Novum Bank – technisch die gleiche Karte – ist das identisch.

Insgesamt erzielt die Florin+ Mastercard in unserem Test der Kosten und Gebühren eine Bewertung von 71,83 % und damit ein befriedigendes Ergebnis. Gerade die hohen variablen Gebühren drücken hier auf die Bewertung.

Florin+ Mastercard im Alltag: Zahlungsverkehr im Test

Im Zahlungsverkehr gibt es bei der Florin+ Mastercard nichts zu meckern – 100 % in unserem Test. Das schafft nicht jede Karte.

Als Mastercard profitierst du von einem der größten Akzeptanznetzwerke weltweit. Online-Shopping, Supermarkt, Restaurant – die Karte wird praktisch überall akzeptiert. Kontaktloses Bezahlen per NFC funktioniert an allen gängigen Terminals. Karte ranhalten, fertig.

Auch bei den mobilen Zahlungsdiensten ist die Florin+ gut aufgestellt: Apple Pay und Google Pay werden unterstützt. Du kannst die Karte direkt nach Genehmigung in deine Wallet hinterlegen und sofort mobil bezahlen – noch bevor die physische Karte per Post ankommt. Gerade für eine Einstiegskarte ist das nicht selbstverständlich.

Florin+ Mastercard bei der Bezahlung am Termin
Envato Elements
Mit der Florin+ Mastercard kann man einfach am POS-Terminal bezahlen.

Was die Online-Akzeptanz angeht: Mastercard wird von praktisch jedem Online-Shop unterstützt. Die Karte ist mit 3D-Secure abgesichert – dem aktuellen Standard für sichere Online-Zahlungen. Dazu kommen Push-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion, sodass du verdächtige Aktivitäten sofort bemerkst.

Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Die virtuelle Karte steht sofort nach Genehmigung bereit. Du musst nicht 7–14 Tage auf die Plastikkarte warten, sondern kannst direkt loslegen. Für spontane Online-Einkäufe oder wenn du die Karte als schnelle Zweitkarte brauchst, ist das ein echter Vorteil gegenüber Anbietern wie der Amazon Kreditkarte, bei der du auf die physische Karte warten musst.

Leistungen und Extras der Florin+ Mastercard

Die Leistungskategorie ist – wie bei vielen kostenlosen Kreditkarten – die Achillesferse der Florin+ Mastercard. 22,22 % klingen mager –sind sie auch. Aber es gibt ein paar Lichtblicke, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt.

Fangen wir mit dem an, was fehlt: Keine einzige Versicherung. Keine Auslandskrankenversicherung, keine Reiserücktrittsversicherung, keine Mietwagenversicherung – nichts. Wer mit seiner Kreditkarte auch auf Reisen abgesichert sein will, schaut sich besser unseren Test der easybank Gold Kreditkarte oder die American Express Gold Kreditkarte an. Dort bekommst du echte Versicherungspakete.

Auch ein Punktesystem, Meilenprogramm oder Lounge-Zugang – Fehlanzeige. Für Premium-Extras ist die Florin+ schlicht nicht gemacht.

Warum gibt es dann nicht einfach 0 % für diesen Abschnitt? Weil die Florin+ drei Extras mitbringt, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich sind:

  1. Cashback: Die Karte bietet ein Cashback-Programm, das automatisch über die Abrechnung läuft.
  2. Rabatte: Über den „Extra Club" der Novum Bank gibt es monatlich wechselnde Vergünstigungen bei ausgewählten Partnern. Ähnlich wie der 10%-Club bei der Instabank Kreditkarte – nur dass hier zusätzlich Reiseangebote über kooperierende Portale verfügbar sind.
  3. Reiseangebote: Es gibt zwar keine Versicherungen, aber immerhin Zugang zu vergünstigten Buchungen über Partnerportale. Kein Gamechanger, aber ein nettes Extra für eine kostenlose Karte.

💡 Die Florion+ bietet solide Leistungen

Die Florin+ ist eine Einstiegskarte für den Alltag – keine Premium-Karte für Vielreisende. Wer Cashback und Rabatte mitnimmt, bekommt mehr als bei den meisten kostenlosen Wettbewerbern. Wer Versicherungen braucht, muss mehr investieren – oder zu einer goldenen Karte greifen.

Insgesamt erhält die Florin+ Kreditkarte 37,04 % in diesem Abschnitt. Das ist kein gutes Ergebnis, sorgt aber für wichtige Punkte im Test.

Florin+ Mastercard beantragen: So läuft der Abschluss

Hier spielt die Florin+ eine ihrer größten Stärken aus. Der Antragsprozess gehört zu den schnellsten, die wir bisher getestet haben – und das ist nicht übertrieben.

Florin+ Einstieg in die Beantragung

Du startest auf der MyWage-Website, gibst deine persönlichen Daten ein, beantwortest ein paar Fragen zu Einkommen und Schufa-Status – und bekommst innerhalb von 60 Sekunden eine vorläufige Kreditentscheidung. Für den gesamten Prozess haben wir im Test keine 10 Minuten gebraucht. Die Identifizierung läuft per VideoIdent oder über die Zeal ID App. Personalausweis bereithalten, kurzes Video durchlaufen, digital unterschreiben – das war's.

Die Registrierung bei der Florin+ Mastercard ist einfach gestaltet
Die Registrierung bei der Florin+ Mastercard ist einfach gestaltet

Was du wissen solltest: Nach dem Antrag bekommst du eine E-Mail von Extrakarte, nicht von MyWage. Das verwirrt anfangs, liegt aber daran, dass die Karte über die Novum Bank (Malta) ausgegeben wird. MyWage ist der Vermittler, die Novum Bank der Kartenherausgeber. Funktional ändert das nichts – aber man fragt sich kurz, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Tut es.

Die Voraussetzungen sind bewusst niedrig gehalten:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Monatliches Nettoeinkommen ab 500 €
  • Bestehendes Angestelltenverhältnis
  • Keine negativen Schufa-Einträge

Bei der Florin+ wird die Schufa abgefragt – wer hier negative Einträge hat, bekommt die Karte nicht. Eine Auswahl von Kreditkarten ohne Schufa findest du in unserem verlinkten Vergleich. Dafür reichen 500 € Nettoeinkommen, was die Karte auch für Teilzeitkräfte und Minijobber zugänglich macht.

Ein Girokonto bei MyWage oder der Novum Bank brauchst du nicht. Die Karte funktioniert eigenständig – du hinterlegst einfach ein bestehendes Konto als Referenz.

Nach Genehmigung steht die virtuelle Karte sofort bereit. Die physische Mastercard kommt dann in 7–14 Werktagen per Post. Solange nutzt du einfach die digitale Version für Online-Einkäufe oder hinterlegst sie in Apple Pay.

💡 Halte folgende Unterlagen bereit

Für den schnellsten Durchlauf brauchst du: Personalausweis, deine Mobilfunknummer und Zugang zu deinem Online-Banking. Die Novum Bank verifiziert dein Einkommen über einen einmaligen, verschlüsselten Kontoblick – kein Hochladen von Gehaltsabrechnungen nötig.

Insgesamt ist der Antragsprozess wirklich hervorragend. In unserem Test gibt es hier 91,43 % für die Florin+ Kreditkarte.

Die Florin+ Mastercard im Test: Top Verwaltung dank etablierter App

Die Verwaltung ist das heimliche Highlight der Florin+ Mastercard. 97,50 % – besser hat in unserem Vergleich kaum eine Karte abgeschnitten.

Die App läuft über die Novum Bank (Extrakarte-App) und kommt mit 4,9 Sternen im App Store – ein Spitzenwert. Umsätze in Echtzeit verfolgen, Kreditlimit anpassen, Karte sperren, PIN anzeigen, Ratenzahlung einrichten, Push-Nachrichten für jede Transaktion – alles da, alles funktioniert sauber.

Was uns besonders gut gefällt: Die App bietet eine Ausgabenklassifizierung, die deine Transaktionen automatisch in Kategorien einordnet. Das klingt nach einer Kleinigkeit, fehlt aber bei überraschend vielen Wettbewerbern. Wer wissen will, wie viel im Monat für Restaurants, Shopping oder Lebensmittel draufgeht, bekommt hier eine echte Übersicht.

Die Verwaltung der Florin+ Kreditkarte erfolgt über die Extrakarte App
Die Verwaltung der Florin+ Kreditkarte erfolgt über die Extrakarte App

Auch die Ratenzahlung lässt sich flexibel direkt in der App steuern. Mindestens 10 % des offenen Saldos oder 15 € pro Monat – du entscheidest selbst, wie viel du tilgst. Und im Gegensatz zur beliebten easybank Kreditkarte ist bei der Florin+ eine kostenlose Lastschrift möglich.

💡 Lastschrift aktivieren spart Zinsen

Richte direkt nach Erhalt der Karte die Lastschrift für den vollen Rechnungsbetrag ein. So nutzt du das 7-Wochen-Zahlungsziel voll aus und vermeidest die 24,60 % Zinsen.

Du musst also nicht jeden Monat manuell überweisen, sondern kannst die Abbuchung automatisieren – und das kostenlos. Das reduziert das Risiko, eine Zahlung zu vergessen und in die Zinsfalle zu tappen.

Der Kreditrahmen von bis zu 4.000 € wird bonitätsabhängig vergeben. Viele Neukunden starten mit 500 bis 2.000 €. Nach einigen Monaten verantwortungsvoller Nutzung kannst du eine Limiterhöhung beantragen – das geht direkt über die App.

Leider bietet die Florin+ Mastercard keine Partnerkarten an. Wer eine Karte für den Partner oder die Partnerin sucht, muss einen separaten Antrag stellen.

Kundenservice der Florin+ Mastercard im Test

Der Support der Florin+ läuft über die Novum Bank – und hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zu vielen deutschen Anbietern. Denn der Kundenservice ist überraschend gut aufgestellt.

Telefon und Live-Chat sind verfügbar – beides keine Selbstverständlichkeit bei kostenlosen Kreditkarten. Gerade der Chat ist ein Pluspunkt, den etwa die Bank Norwegian Visa nicht bietet. Die Erreichbarkeit ist werktags gegeben, einen 24/7-Support gibt es nicht.

Die Service-Qualität bewerten wir mit 4,5 Sternen. Auf Trustpilot kommt die Extra Karte der Novum Bank auf rund 4 von 5 Sternen bei über 6.300 Bewertungen – ein solider Wert. Viele Nutzer loben die schnelle Bearbeitung und den freundlichen Umgang. Kritik gibt es vereinzelt bei App-Problemen und bei der Kommunikation rund um Ablehnungen – ähnlich wie bei MyWage selbst.

Was im Alltag auffällt: Die meisten Anliegen lassen sich direkt über die App lösen. Karte sperren, Limit anpassen, PIN anzeigen – dafür brauchst du den Support gar nicht. Wenn doch, ist der Chat-Weg in der Regel schneller als das Telefon.

Bei MyWage kannst du einen KI-Chat verwenden, um deine Florin+ Mastercard zu erhalten
KI Chat bei MyWage

Ein Detail, das erwähnenswert ist: Die Novum Bank sitzt in Malta, hat aber eine deutsche Postanschrift in Frankfurt am Main und bietet den Support auf Deutsch an. Du merkst im Alltag also keinen Unterschied zu einer deutschen Bank. Dementsprechend gibt es in unserem Testverfahren wirklich gute 88,89 %.

Lohnt sich die Florin+ Mastercard für dich?

Bevor wir zur Zielgruppe und den Alternativen kommen, hier nochmal die Vor- und Nachteile der Florin+ Mastercard im Überblick. Denn unterm Strich entscheiden genau diese Punkte, ob die Karte zu dir passt – oder ob du besser zu einer Alternative greifst.

Florin+ Mastercard Vorteile

  • Dauerhaft 0 € Jahresgebühr
  • Bis zu 7 Wochen zinsfreier Kreditrahmen
  • Kreditentscheidung in 60 Sekunden
  • Kreditrahmen bis 4.000 € 
  • Schon ab 500 € Nettoeinkommen
  • Hervorragende App
  • Cashback und Rabatte über Extra Club
  • Kostenlose Lastschrift möglich

Florin+ Mastercard Nachteile

  • 24,60 % effektiver Jahreszins bei Teilzahlung
  • 2,99 % Fremdwährungsgebühr
  • 3 % für Bargeldabhebungen
  • Ersatzkarte kostet 15 €
  • Keine Versicherungsleistungen
  • Keine Partnerkarte

Die Florin+ ist eine starke Alltagskarte im Euro-Raum – gerade für Berufseinsteiger und Teilzeitkräfte. Wer aber regelmäßig im Nicht-Euro-Ausland unterwegs ist, Bargeld braucht oder Versicherungen erwartet, findet in unserem Vergleich bessere Optionen.

Diese Alternativen zur Florin+ Mastercard empfehlen wir

Drei Karten aus unserem Vergleich, die genau dort ansetzen, wo die Florin+ schwächelt:

awa7 Visa Kreditkarte

Keine Jahresgebühr, 0 % Fremdwährungsgebühr und weltweit kostenlos Bargeld abheben. Die awa7 ist die bessere Wahl für alle, die ihre Karte auch außerhalb der Eurozone einsetzen. Dazu gibt es ein Aufforstungsprogramm bei jeder Transaktion.

AWA7 Visa Kreditkarte
AWA7 Visa Kreditkarte
awa7
  • Keine Jahresgebühr
  • Bis zu 4.000 € Verfügungsrahmen
  • 0 € Fremdwährungsgebühren und Auslandseinsatzgebühren
  • Flexible Kartenkontrolle per App
93 %

easybank Kreditkarte

Wer Versicherungsleistungen sucht, wird hier fündig. Die easybank liefert ein echtes Reiseversicherungspaket – etwas, das der Florin+ komplett fehlt. Dazu kommt ein 24/7-Kundenservice.

Kreditkarte
Kreditkarte
Easybank
  • Kostenlose Visa Kreditkarte
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Hohe Annahmequote

Amazon Kreditkarte

Für alle, die viel bei Amazon einkaufen und Cashback-Vorteile nutzen wollen. Die Amazon Visa bietet ein Punkteprogramm, das sich direkt beim Einkauf einlösen lässt – deutlich konkreter als das Cashback der Florin+.

Amazon Visa
Amazon Visa
Amazon
  • 1 % Cashback bei Amazon, sonst 0,5 %
  • Keine Jahresgebühr
  • Versicherungspaket für 7,99 € monatlich verfügbar

Häufige Fragen zur Florin+ Kreditkarte

Ist MyWage seriös?

MyWage ist ein 2021 gegründetes Berliner Fintech mit über 250.000 registrierten Nutzern. Die Florin+ Mastercard wird allerdings nicht von MyWage selbst ausgegeben, sondern von der Novum Bank Limited in Malta. Die Novum Bank ist durch die maltesische Finanzaufsicht MFSA reguliert und besitzt eine Vollbanklizenz. MyWage agiert als Vermittler – rechtlich und regulatorisch ist das Konstrukt sauber.

Was ist der Unterschied zwischen der Florin+ und der Extra Karte?

Technisch handelt es sich um das gleiche Produkt der Novum Bank. Gleiche AGB, gleicher Kartenherausgeber, gleiche App. Der Unterschied liegt im Vertriebsweg: Die Florin+ wird über MyWage vermittelt, die Extra Karte direkt über die Novum Bank. Die Konditionen sind nahezu identisch – allerdings liegt das Mindesteinkommen bei der Florin+ bei 500 € statt 800 € bei der Extra Karte.

Funktioniert die Florin+ Mastercard mit Apple Pay und Google Pay?

Ja. Du kannst die Karte direkt nach Genehmigung in der Apple Wallet oder Google Wallet hinterlegen und mobil bezahlen.

Wie hoch ist der Kreditrahmen?

Bis zu 4.000 €, abhängig von deiner Bonität. Viele Neukunden starten mit 500 bis 2.000 €. Nach einigen Monaten pünktlicher Zahlung kannst du über die App eine Limiterhöhung beantragen.

Wird bei der Florin+ die Schufa abgefragt?

Ja. Im Gegensatz zur Instabank prüft die Novum Bank deine Bonität über die Schufa. Negative Einträge können zur Ablehnung führen.

Wie lange dauert der Antrag?

Die Kreditentscheidung fällt in rund 60 Sekunden. Nach VideoIdent und digitaler Unterschrift steht die virtuelle Karte sofort bereit. Die physische Mastercard kommt in 7–14 Werktagen per Post.

Gibt es ein zinsfreies Zahlungsziel?

Ja – bis zu 7 Wochen. Wer den Saldo innerhalb dieser Frist vollständig begleicht, zahlt keine Zinsen. Bei Teilzahlung greift ein effektiver Jahreszins von 24,60 %.

Was kostet Bargeld abheben mit der Florin+ Mastercard?

Pro Abhebung fallen 3 % des Betrags an, mindestens 3 €. Die Gebühr gilt in Deutschland wie im Ausland. Im Nicht-Euro-Ausland kommt zusätzlich die Fremdwährungsgebühr von 2,99 % dazu.

Sebastian Rau
Sebastian Rau
Gründer
Über den Autor
Ich bin Sebastian, einer der Gründer von Finanzwissen. Mein ersten Aktien und ETFs habe ich bereits 2015 gekauft. 2016 bin ich in den Krypto-Markt eingestiegen. Bis heute investiere ich in Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Immobilien. Als Prozessmanager in einer deutschen Großbank habe ich einen tiefen Einblick in die Abläufe und Prozesse, sodass ich gerne unterschiedliche Produkte teste und meine Erfahrungen mit euch teile.

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