Unser Testverfahren für Krypto-Sparpläne

Lesezeit 11 min.

Lektoriert vonSebastian Rau
Überprüft durchDennis Groß
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Für unseren Krypto-Sparplan-Vergleich haben wir ein eigenes redaktionelles Bewertungsverfahren entwickelt. Hier zeigen wir dir, welche fünf Kategorien wir prüfen, wie wir sie gewichten und wie aus über 50 Einzelkriterien am Ende eine Note für jeden Anbieter wird. Getestet haben wir elf Anbieter – die meisten davon mit echtem Geld und einem laufenden Sparplan.

Ein Krypto-Sparplan ist etwas anderes als ein einmaliger Kauf. Du legst einen Betrag fest, der Monat für Monat automatisch fließt, und bleibst im Idealfall jahrelang dabei. Deshalb bewerten wir hier nicht dasselbe wie bei einer normalen Krypto-Börse. Wir prüfen fünf Kategorien:

  • Sparplan-Angebot: Das Herzstück. Wie viele Coins kannst du besparen, in welchen Intervallen, ab welcher Mindestrate – und wie flexibel lässt sich der Plan einstellen?
  • Sicherheit: Du gibst deine Coins über Jahre in fremde Verwahrung. Wir bewerten BaFin-Lizenz, Hack-Historie, KYC, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Audits, Proof of Reserves, Versicherung und das Gründungsjahr.
  • Features: Alles, was über das reine Besparen hinausgeht – Staking, Auszahlung an die eigene Wallet, Order-Typen, Bedienbarkeit und die echte App-Store-Bewertung.
  • Gebühren: Die laufenden Sparplankosten, die Spot-Gebühren in der günstigsten und teuersten Stufe, versteckte Spreads und Einzahlungskosten.
  • Service: Welche Kontaktwege bietet der Anbieter, wie schnell antwortet er und gibt es deutschsprachigen Support?

Und jetzt kommt der Punkt, an dem sich unser Sparplan-Test bewusst vom normalen Krypto-Börsen-Testverfahren unterscheidet. Dort führen die Funktionen und die Gebühren. Beim Sparplan haben wir die Gewichtung verschoben: Wer monatlich kauft und hält, der tradet nicht aktiv. Für ihn entscheidet, wie gut der Sparplan selbst funktioniert und wie sicher seine Coins über die Jahre liegen. Der letzte Basispunkt bei der Spot-Gebühr ist da zweitrangig.

Deshalb wiegt das Sparplan-Angebot mit Abstand am schwersten. Die Sicherheit haben wir gegenüber dem Börsen-Test deutlich nach oben gezogen und zwar von 15 auf 22,5 Prozent. Die Gebühren dagegen haben wir abgesenkt. Eine spottbillige Plattform mit dünnem Sparplan-Angebot und fragwürdiger Verwahrung ist für einen langfristigen Sparer trotzdem die schlechtere Wahl.

So sieht unsere Gewichtung konkret aus:

KategorieGewichtung
Sparplan-Angebot37,50 %
Sicherheit22,50 %
Features20,00 %
Gebühren15,00 %
Service5,00 %

Über diese Sprungmarken kommst du direkt zur jeweiligen Kategorie:

Willst du direkt sehen, wie die Anbieter abschneiden? Zum Krypto-Sparplan-Vergleich

1. Das Sparplan-Angebot – hier fällt die Entscheidung

Mit 37,5 Prozent ist das die schwerste Kategorie, und das hat einen Grund: Genau hier trennt sich ein durchdachter Sparplan-Anbieter von einer Börse, die „Sparplan" einfach nur draufschreibt. Insgesamt sind in diesem Kapitel 9,5 Punkte zu holen.

Den größten Brocken vergeben wir für die Anzahl der besparbaren Kryptowährungen und die Mindestsparrate. Bei der Coin-Auswahl geht es uns nicht um reine Masse. 384 Sparpläne auf Coins klingen beeindruckend, aber für deinen Vermögensaufbau wirst du davon eine Handvoll nutzen. Trotzdem ist eine breite Auswahl ein Pluspunkt, weil sie dir die Tür offenhält. Die Mindestsparrate werten wir hoch, weil sie über den Einstieg entscheidet: Wer mit 1 € pro Monat anfangen kann, probiert eher aus als jemand, der direkt 50 € überweisen muss.

Bewertungsskala für Sparplan-Umfang und Einstieg

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Anzahl Sparpläne (Coins)3 Punkte ab 50 Coins1 Punkt bei 1 Coin
Mindestsparrate2 Punkte bei 10 €0 Punkte ab 100 €
Keine maximale Sparrate0,5 Punkte, wenn unbegrenzt0 Punkte bei Deckel

Zwischen den Eckwerten bemessen wir linear. Ein Anbieter mit 27 besparbaren Coins landet also sauber zwischen Minimum und Maximum. Eine maximale Sparrate werten wir übrigens negativ: Manche Plattformen deckeln, wie viel du monatlich automatisch kaufen darfst. Für einen Sparer, der mit größeren Beträgen Vermögen aufbaut, ist das nur im Weg.

Der zweite Block betrifft die Ausführung – also wann und wie oft dein Plan läuft.

Bewertungsskala für Intervalle und Ausführung

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Monatliche Ausführung1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Wöchentliche Ausführung1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Tägliche Ausführung0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Ausführungszeitpunkt0,5 Punkte, wenn einstellbar0 Punkte, wenn fix

Den monatlichen und den wöchentlichen Rhythmus bewerten wir am höchsten, weil das die Intervalle sind, die im echten Sparer-Alltag zählen. Tägliche Ausführung gibt es als kleinen Bonus. Nett, aber für die meisten eher Spielerei. Spannend finde ich den einstellbaren Ausführungszeitpunkt: Ich spare selbst monatlich einen kleinen Betrag in Bitcoin, und bei einem Anbieter mit fixem Stichtag am Monatsersten läuft der Kauf jedes Mal, bevor mein Gehalt da ist. Frei wählbar zu sein, ist also kein Luxus, sondern Alltagstauglichkeit.

Zum Schluss zählt, wie du deinen Sparplan überhaupt befüllst.

Bewertungsskala für die Zahlungswege

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Sparplan per Überweisung0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht
Sparplan per Kreditkarte0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht
Sparplan per PayPal0,25 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht

Tipp: Achte hier vor allem auf die Kreditkarten-Option, wenn dir Punkte oder Cashback deiner Karte wichtig sind. Aber rechne nach – bei vielen Anbietern kostet die Kartenzahlung extra, und dann frisst die Gebühr den Cashback-Vorteil locker wieder auf.

2. Die Gebühren – die laufenden Sparplankosten zählen am meisten

Bei einem Sparplan schauen viele zuerst auf die Spot-Gebühr der Börse. Aus meiner Sicht der falsche Reflex. Du tradest nicht, sondern lässt einen automatischen Kauf laufen, oft mit einem eigenen Sparplan-Tarif. Genau deshalb ist die Sparplankosten-Zeile mit 3 Punkten die wichtigste in diesem Kapitel. In Summe sind hier 6,75 Punkte möglich.

Bewertungsskala für die Handels- und Sparplankosten

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Sparplankosten3 Punkte bei 0,25 %0 Punkte ab 2,00 %
Spot-Gebühren (günstigste Stufe)1,5 Punkte bei 0,10 %0,25 Punkte ab 2,00 %
Spot-Gebühren (teuerste Stufe)1,5 Punkte bei 0,25 %0,25 Punkte ab 2,50 %
Zusätzliche Spreads0,5 Punkte bei 0,00 %0 Punkte ab 1,00 %

Auch diese Werte berechnen wir linear. Die Spot-Gebühren nehmen wir trotz Sparplan-Fokus mit, weil du irgendwann auch mal außer der Reihe kaufst oder verkaufst. Zu dem Zeitpunkt wird die reguläre Handelsgebühr relevant.

Besonders genau hinschauen muss man beim Spread. Das ist der Trick, mit dem „0 %"-Plattformen Geld verdienen: Statt einer offenen Gebühr legen sie einen Aufschlag auf den Kurs. Bei einem einmaligen Kauf fällt das kaum auf. Über einen Sparplan, der jahrelang jeden Monat zuschlägt, summiert es sich aber spürbar und genau deshalb bewerten wir einen sauberen, engen Spread mit einem halben Punkt.

Bewertungsskala für die Nebengebühren

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Einzahlungsgebühren0,25 Punkte, wenn kostenlos0 Punkte, wenn kostenpflichtig

Dass die Gebühren-Kategorie mit 15 Prozent leichter wiegt als beim Börsen-Test, ist eine bewusste Entscheidung. Für einen Sparer ist eine günstige, aber sicherheitstechnisch wackelige Plattform kein gutes Geschäft. Die Kosten dürfen kein K.-o.-Kriterium sein, sie sind aber auch nicht der Hauptgrund, einen Anbieter zu wählen.

3. Die Features – ein Sparplan lebt in der App

Die Features machen 20 Prozent der Note aus, mit 10 erreichbaren Punkten. Und hier liegt eine Besonderheit unseres Sparplan-Verfahrens: Fast die Hälfte dieser Kategorie entscheidet sich an der Bedienbarkeit und der App-Bewertung. Das ist so gewollt. Eine normale Börse rufst du auf, wenn du tradest. Einen Sparplan dagegen checkst du nebenbei, jahrelang, meist vom Handy. Wenn die App ständig hakt, nervt dich das eventuell ein Leben lang. Zudem sollten gerade Sparpläne sehr Anfängerfreundlich sein.

Bewertungsskala für Bedienung und App

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
App-Bewertung (App Store, 0–5)3 Punkte bei 5,0 Sternen0 Punkte bei 0 Sternen
Bedienbarkeit (Skala 0–10)2 Punkte bei sehr guter Bedienung0 Punkte bei schlechter Bedienung

Die Bedienbarkeit ist der einzige Punkt im gesamten Verfahren, bei dem unsere Redaktion eine subjektive Note vergibt. Das machen wir nicht aus dem Bauch heraus: Wir haben viele der Anbieter mit eigenem Geld genutzt und können einschätzen, ob sich eine App im Alltag rund anfühlt. Die App-Store-Bewertung holen wir uns zusätzlich von außen und auch die Bewertungen von Nutzern in unserem Anbieterportal. Hier kann jeder seine eigenen Erfahrungen mit den Plattformen teilen.

Den zweiten Block bilden die Kernfunktionen, die deinen Vermögensaufbau sinnvoll ergänzen.

Bewertungsskala für die Funktionen

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Staking1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Auszahlung an eigene Wallet0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Fundamentaldaten0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Info-Content0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Charts zur Vermögensentwicklung0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Earnings / Zinsen0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
NFT-Handelsplatz0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Ein Feature ist mir besonders wichtig: die Auszahlung an die eigene Wallet. Wer seine Coins nicht von der Börse abziehen kann, bleibt dauerhaft abhängig vom Anbieter – für einen langfristigen Sparer ein echter Malus. Staking belohnen wir mit dem vollen Punkt, weil es deine Coins arbeiten lässt, während sie ohnehin liegen.

Bei Earnings und Zinsangeboten sind wir dagegen bewusst zurückhaltend und vergeben nur 0,25 Punkte. Solche Zinsen klingen verlockend, hängen aber oft an einem Gegenparteirisiko, das du als Anleger schwer einschätzen kannst. Von zweistelligen „garantierten" Krypto-Renditen halte ich persönlich Abstand.

Der dritte Block sind die Order-Typen. Auch wenn du sparst statt zu traden, willst du irgendwann gezielt kaufen oder absichern können.

Bewertungsskala für die Order-Typen

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Market Order0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Limit Order0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Stop-Loss0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

4. Die Sicherheit – das Fundament über Jahre

Bei einem Sparplan vertraust du einem Anbieter dein Geld nicht für einen Trade an, sondern für Jahre. Genau deshalb wiegt die Sicherheit hier mit 22,5 Prozent schwerer als im normalen Börsen-Test. Die Branche ist voll von Plattformen, die Vertrauen missbraucht haben. In dieser Kategorie sind rund 7 Punkte erreichbar.

Den höchsten Stellenwert haben die Regulierung, eine saubere Hack-Historie und die Schutzmechanismen, die dein Konto absichern.

Bewertungsskala für Regulierung und Schutz

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
BaFin-Lizenz1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Keine Hacks in der Vergangenheit1 Punkt, wenn keine0 Punkte bei früherem Hack
Verifizierung (KYC / AML)1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Zwei-Faktor-Authentifizierung1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Gesetzliche Einlagensicherung0,1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Eine BaFin-Lizenz oder MiCA-Lizenz gibt es bei uns mit dem vollen Punkt. Für deutsche Sparer ist das ein starkes Signal, weil der Anbieter damit unter deutscher Aufsicht steht. Und ja, wir werten die KYC-Pflicht positiv – auch wenn sich viele über die Verifizierung ärgern, ich kann das nachvollziehen. Plattformen ganz ohne Identitätsprüfung bewegen sich in einer Grauzone, von der ich dir abrate. Eine seriöse Börse will wissen, wer du bist.

Ergänzend prüfen wir, wie transparent ein Anbieter wirtschaftet und wie lange er sich schon am Markt bewährt hat.

Bewertungsskala für Transparenz und Reife

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Gründungsjahr2 Punkte ab Gründung 20111 Punkt bei Gründung 2024
Audit durch Wirtschaftsprüfer0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Versicherung für Kryptowährungen0,5 Punkte, wenn vorhanden0,25 Punkte, wenn nicht vorhanden
Proof of Reserves0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Das Gründungsjahr nehmen wir als Reife-Indikator mit auf, und es ist mit 2 Punkten kein Nebenkriterium. Eine Börse, die seit über zehn Jahren am Markt ist und mehrere Krypto-Crashs ohne Zahlungsausfall überstanden hat, hat sich Vertrauen verdient. Ein Anbieter, der erst 2024 gestartet ist, muss das noch beweisen. Zwischen den Jahren staffeln wir linear ab – je älter, desto mehr Punkte.

5. Der Service – Hilfe, wenn der Sparplan klemmt

Zum Schluss bewerten wir den Service. Ehrlicherweise lässt sich Servicequalität schwer in Zahlen pressen – am Ende hängt viel vom einzelnen Mitarbeiter und vom Tag ab. Deshalb bewerten wir nicht das Bauchgefühl, sondern die Erreichbarkeit: Welche Kontaktwege gibt es, und wie schnell bekommst du eine Antwort? In diesem Kapitel sind 5,25 Punkte möglich.

Bewertungsskala für den Service

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
FAQ1 Punkt für ausführliche FAQ0 Punkte ohne FAQ
Live-Chat1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Bearbeitungsdauer1 Punkt bei Antwort ≤ 24 h0,25 Punkte bei > 48 h
E-Mail0,75 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Ticket-System0,75 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Deutscher Service0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Telefon0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Eine knappe FAQ bringt einen halben Punkt – die volle Wertung gibt es erst für eine wirklich ausführliche Hilfe-Seite. Den deutschsprachigen Support führen wir bewusst als eigenes Kriterium: Bei vielen internationalen Börsen kommunizierst du nur auf Englisch, und spätestens bei einer steuerlichen Frage zu deinem Sparplan wird das für viele zur echten Hürde.

Mit 5 Prozent wiegt der Service am leichtesten. Er rundet das Bild ab, soll eine ansonsten starke Plattform aber nicht aus dem Rennen werfen.

6. Unser Fazit zum Testverfahren

Aus diesen fünf Kategorien ergibt sich am Ende eine gewichtete Gesamtnote. Dafür rechnen wir jede Kategorie auf ihren möglichen Maximalwert um und multiplizieren das Ergebnis mit der jeweiligen Gewichtung. So kann ein Anbieter mit schmaler Coin-Auswahl, aber starkem Sparplan und solider Sicherheit ganz vorne landen – und eine günstige Plattform mit dünnem Angebot rutscht trotz niedriger Gebühren nach hinten.

Wichtig zum Schluss: Unser Verfahren ist nicht in Stein gemeißelt. Der Krypto-Markt verändert sich schnell, neue Sparplan-Funktionen kommen dazu, andere verlieren an Bedeutung. Wir passen das Framework deshalb regelmäßig an. Solltest du der Meinung sein, dass uns ein Kriterium fehlt oder wir etwas falsch gewichten, schreib uns gerne einen Kommentar.

Wie die einzelnen Anbieter mit diesem Verfahren abschneiden, siehst du in unserem Krypto-Sparplan-Vergleich. Wie du deinen Sparplan am Jahresende sauber versteuerst, liest du in unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

Rune Fauck
Rune Fauck
Autor
Über den Autor
In meinem Studium der Germanistik, Politik und Wirtschaftswissenschaften konnte ich bereits fundamentale Kenntnisse über unser Wirtschaftssystem sammeln. Bereits im Studium habe ich mit dem Investieren in Aktien und ETFs begonnen und möchte gerne mein angesammeltes Wissen weitergeben. Nach meinem Studium zog es mich deshalb zunächst ins Bildungssystem, wo ich am Gymnasium arbeitete und dort bereits erste Erfahrungen in der Vermittlung von wirtschaftlichen Themen sammeln konnte. Als Lehrer weiß ich, wie man Wissen verständlich erklärt und spannend gestaltet.

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