Junior Depot Testverfahren

Lesezeit 6 min.

Lektoriert vonDennis Groß
Überprüft durchChristian Musanke
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Kinderdepots unterscheiden sich in einigen entscheidenden Punkten von klassischen Depots für Erwachsene. Die Gebührenstruktur, das Sparplan-Angebot und die Verwaltungsfunktionen sind bei einem Kinderdepot oft anders gewichtet – schließlich geht es hier um den langfristigen Vermögensaufbau für den Nachwuchs und nicht um aktives Trading.

Genau deshalb haben wir ein eigenes Testverfahren für Kinderdepots entwickelt. Das Framework basiert auf unserem bewährten Depot-Testverfahren, setzt aber dort andere Schwerpunkte, wo Kinderdepots eigene Anforderungen stellen: beim Antragsprozess, bei der Verwaltung durch die Eltern und beim Kundenservice. Die Ergebnisse unserer inzwischen 14 Kinderdepot-Tests kannst du in unserem Junior-Depot-Vergleich nachvollziehen.

Im Folgenden erfährst du, welche Kategorien in unsere Bewertung einfließen, wie die Gewichtung aussieht und warum wir einzelne Kriterien so gewählt haben.

1. Diese Kategorien fließen in unsere Kinderdepot-Bewertung ein

Bei der Bewertung eines Kinderdepots prüfen wir sechs Kategorien:

  • Gebühren: Sämtliche Kosten, die bei der Nutzung des Kinderdepots anfallen – von der Depotführung bis zu Ausführungskosten für Sparpläne und Einmalkäufe.
  • Sparpläne: Wie groß ist das Sparplan-Angebot für ETFs, Aktien und Fonds? Wie flexibel sind Ausführungsintervalle, Mindestsparraten und Dynamisierung?
  • Vermögenswerte: Welche Anlageklassen stehen zur Verfügung und wie umfangreich ist das handelbare Angebot?
  • Antragsprozess: Wie unkompliziert lässt sich das Kinderdepot eröffnen? Ist ein Onlineprozess möglich oder müssen Dokumente per Post verschickt werden?
  • Verwaltung: Wie gut sind App und Webplattform? Gibt es eine Performance-Darstellung, Finanzkennzahlen und die Möglichkeit, mehrere Kinderkonten zu verwalten?
  • Kundenservice: Welche Kontaktmöglichkeiten gibt es und wie gut ist die Erreichbarkeit?

Die Gewichtung spiegelt wider, was bei einem Kinderdepot wirklich zählt. Gebühren und Sparpläne machen zusammen 65 % der Gesamtbewertung aus – denn beim langfristigen Vermögensaufbau für Kinder sind niedrige Kosten und ein flexibles Sparplan-Angebot die entscheidenden Faktoren. Themen wie aktiver Handel oder exotische Ordertypen spielen hier dagegen kaum eine Rolle.

💡 Wir passen unsere Bewertungen regelmäßig an

Die Gewichtungen sind nicht in Stein gemeißelt. Wir passen das Framework regelmäßig an, wenn sich der Markt verändert oder neue Erkenntnisse aus unseren Tests vorliegen.

Lass uns zum Schluss noch einen Blick auf die Gewichtung der einzelnen Testkategorien werfen:

Gewichtung der einzelnen Testergebnisse für die Gesamtbewertung von Kinderdepots

Gebühren
35,00

Sparpläne
30,00

Handelsangebot
15,00

Depotverwaltung
12,50

Service
5,00

Depoteröffnung
2,50

2. Die Gebühren im Kinderdepot-Testverfahren

Die Gebühren sind beim Kinderdepot der gewichtigste Faktor – und das aus gutem Grund. Wer über 18 Jahre hinweg regelmäßig für sein Kind investiert, bei dem summieren sich selbst kleine Kostenunterschiede zu relevanten Beträgen.

Wir prüfen in dieser Kategorie drei Bereiche: die Depotführung, die Sparplan-Ausführungskosten und die Mindestgebühren bei Einmalkäufen.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Gebühren

KriteriumMaximale PunkteMinimal Punkte
Depotgebühren2 Punkte bei kostenloser Depotführung0 Punkte bei kostenpflichtiger Depotführung
Ausführungskosten ETF-Sparplan3 Punkte bei 0,00 €0 Punkte ab 10,00 €
Ausführungskosten Aktiensparplan1 Punkt bei 0,00 €0 Punkte ab 10,00 €
Einmalkauf Mindestgebühren2 Punkte bei 1,00 €0 Punkte ab 20,00 €

Insgesamt sind in der Gebühren-Kategorie 8 Punkte möglich.

Was uns besonders gut gefällt: Viele Neobroker bieten inzwischen kostenlose Depotführung und gebührenfreie ETF-Sparpläne auch für Kinderdepots. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Depotbanken, bei denen oft noch Gebühren für die Sparplan-Ausführung anfallen.

Die Gewichtung der ETF-Sparplan-Kosten (3 Punkte) gegenüber den Aktiensparplan-Kosten (1 Punkt) spiegelt die Realität wider: Die überwiegende Mehrheit der Eltern setzt beim Kinderdepot auf ETF-Sparpläne, nicht auf einzelne Aktien.

3. Sparpläne beim Kinderdepot: Auf die Auswahl kommt es an

Sparpläne sind das Herzstück eines Kinderdepots. Kaum jemand eröffnet ein Depot für sein Kind, um aktiv zu traden. Der regelmäßige Sparplan – monatlich, quartalsweise oder halbjährlich – ist hier das Standardinstrument.

Deshalb prüfen wir in dieser Kategorie nicht nur die Anzahl der verfügbaren Sparpläne, sondern auch die Flexibilität bei Ausführungsintervallen, Mindestsparraten und Dynamisierungsmöglichkeiten.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Sparpläne

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Anzahl ETF-Sparpläne4 Punkte ab 1.500 ETF-Sparplänen0,5 Punkte bei 100
Anzahl kostenlose ETF-Sparpläne2 Punkte ab 5000,1 Punkte bei 50
Anzahl Aktiensparpläne2 Punkte ab 2.0000 Punkte bei 0
Anzahl Fondssparpläne1 Punkt ab 5000,1 Punkte bei 10
Mindestsparrate2 Punkte bei 1,00 €0 Punkte ab 100,00 €
Monatliche Ausführung1 Punkt, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Quartalsweise Ausführung0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Halbjährliche Ausführung0,25 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Dynamisierung0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich

Insgesamt sind hier 13,25 Punkte möglich.

Die Anzahl der ETF-Sparpläne ist mit 4 Punkten das gewichtigste Kriterium in dieser Kategorie. Ab 1.500 sparplanfähigen ETFs vergeben wir die volle Punktzahl – eine Schwelle, die unserer Einschätzung nach für die breite Masse der Anleger mehr als ausreichend ist.

Warum ist dann die Mindestsparrate mit 2 Punkten ebenfalls so hoch gewichtet? Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass Eltern oft mit kleinen Beträgen starten – gerade Großeltern, die einen Sparplan als Geschenk einrichten, investieren häufig nur 25 oder 50 € pro Monat. Eine Mindestsparrate von 1 € gibt hier maximale Flexibilität.

Die Dynamisierung – also die automatische Erhöhung der Sparrate – ist ein Feature, das wir bei Kinderdepots besonders sinnvoll finden. Wenn das Gehalt steigt, kann die Sparrate automatisch mitwachsen. Leider bieten das erst wenige Anbieter an.

4. Das Handelsangebot beim Junior-Depot: ETFs sind hier am Wichtigsten

Auch wenn ETFs beim Kinderdepot klar dominieren, prüfen wir dennoch das gesamte Handelsangebot. Manche Eltern möchten gezielt Einzelaktien oder Anleihen beimischen – und auch Kryptowährungen finden zunehmend den Weg in Kinderdepots.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Assets
AnlageklasseMaximale PunkteMinimale Punkte
Anzahl Aktien2,5 Punkte ab 8.000 Aktien0,25 Punkte bei 1.000
Anzahl ETFs5 Punkte ab 2.000 ETFs0,5 Punkte bei 250
Anzahl Fonds0,5 Punkte ab 1.000 Fonds0 Punkte bei 500 oder weniger
Anzahl Anleihen0,5 Punkte ab 1.000 Anleihen0 Punkte bei 100 oder weniger
Anzahl Rohstoffe0,25 Punkte ab 300 Punkte bei 0
Anzahl Kryptowährungen0,25 Punkte ab 200 Punkte bei 0

Insgesamt sind hier 9 Punkte möglich.

Die Verteilung ist eindeutig: ETFs sind mit 5 von 9 Punkten der dominante Faktor. Das entspricht der Realität – ein breit gestreuter ETF auf den MSCI World oder den FTSE All-World ist für die meisten Eltern der Kern der Kinderdepot-Strategie.

Aktien erhalten mit 2,5 Punkten den zweithöchsten Anteil. Fonds, Anleihen, Rohstoffe und Kryptowährungen spielen beim Kinderdepot eine untergeordnete Rolle. Wir bilden sie trotzdem ab, weil ein umfangreiches Angebot ein Qualitätsmerkmal ist – und weil sich die Bedürfnisse im Laufe der 18 Jahre ändern können.

5. Die Depoteröffnung beim Kinderdepot

Hier unterscheiden sich Kinderdepots deutlich von normalen Depots. Die Eröffnung ist oft aufwendiger, weil zusätzliche Legitimationen – etwa für beide Erziehungsberechtigte – erforderlich sind. Manche Anbieter verlangen Geburtsurkunden per Post, andere wickeln alles digital ab.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für die Depoteröffnung

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Onlineprozess1 Punkt bei vollständig online0,5 Punkte bei teilweise online
Dokumentenversand erforderlich1 Punkt, wenn nicht erforderlich0,25 Punkte, wenn erforderlich
Video-Ident0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Postident0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Elternteil-Konto erforderlich1 Punkt, wenn nicht erforderlich0 Punkte, wenn erforderlich

Insgesamt sind hier 4 Punkte möglich.

Das Kriterium Elternteil-Konto erforderlich verdient eine Erklärung. Einige Anbieter setzen voraus, dass mindestens ein Elternteil selbst ein Depot oder Konto beim gleichen Broker hat. Das ist eine Hürde, die wir bewusst negativ bewerten.

Digitaler Dokumentenversand beschleunigt die Depoteröffnung

Wenn ein Anbieter keinen Dokumentenversand erfordert und den gesamten Prozess online abwickelt, ist das Kinderdepot oft innerhalb weniger Minuten eröffnet. Achte darauf, wenn dir ein schneller Start wichtig ist.

6. Achte auf eine moderne und einfache Depotverwaltung

Die Verwaltung ist beim Kinderdepot ein eigenes Thema. Eltern müssen das Depot im Namen des Kindes verwalten – idealerweise über dieselbe App oder Plattform, die sie auch für ihr eigenes Depot nutzen. Wie gut die Verwaltung funktioniert, prüfen wir in dieser Kategorie.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für die Depotverwaltung

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
App2 Punkte bei vorhandener App0 Punkte bei fehlender App
Web-Plattform2 Punkte bei vorhandener Plattform0 Punkte bei fehlender Plattform
Performance-Darstellung1 Punkt für Chart-Darstellung0 Punkte ohne Darstellung
Wertentwicklung1 Punkt für Chart-Darstellung0 Punkte ohne Darstellung
Finanzkennzahlen0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
ETF-Daten0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Verwaltung von Kinderkonten0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich

Insgesamt sind hier 7,5 Punkte möglich.

Was uns besonders gut gefällt: Einige Anbieter ermöglichen es, das Kinderdepot direkt innerhalb der bestehenden App zu verwalten – ohne separaten Login oder Kontowechsel. Das mag auf den ersten Blick trivial klingen, macht im Alltag aber einen echten Unterschied.

Die Performance-Darstellung und Wertentwicklung bewerten wir jeweils mit bis zu 1 Punkt. Hier gibt es eine Abstufung: Eine Chart-Darstellung erhält die volle Punktzahl, eine rein numerische Darstellung 0,5 Punkte, gar keine Darstellung 0 Punkte. Wer regelmäßig prüfen möchte, wie sich das Depot des Kindes entwickelt, braucht hier eine vernünftige Visualisierung.

7. Ein solider Kundenservice hilft bei Problemen mit dem Junior-Depot

Bei Fragen rund ums Kinderdepot – etwa zur Legitimation, zum Übertrag bei Volljährigkeit oder zu steuerlichen Themen – ist ein guter Kundenservice Gold wert. Wir bewerten die verfügbaren Kontaktkanäle und die Erreichbarkeit.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für den Service

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Chat1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Telefon2 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Filialen0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Erreichbarkeit0,5 Punkte bei jederzeitiger Erreichbarkeit0 Punkte bei geringer Verfügbarkeit
E-Mail1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Insgesamt sind hier 5 Punkte möglich.

Die Erreichbarkeit wird abgestuft bewertet:

  • Jederzeit erreichbar = 0,5 Punkte
  • Werktags (Mo–Sa) = 0,35 Punkte
  • Nur an Bankarbeitstagen (Mo–Fr) = 0,2 Punkte
  • Schlechtere Verfügbarkeit = 0 Punkte

Der Telefon-Support erhält mit 2 Punkten die höchste Bewertung in dieser Kategorie. Gerade bei komplexeren Anliegen – wie der Übertragung des Depots bei Volljährigkeit des Kindes oder steuerlichen Rückfragen – ist ein telefonischer Kontakt oft der schnellste Weg zur Lösung.

8. So ergibt sich die Gesamtbewertung

Aus allen Kategorien ergibt sich die Gesamtbewertung für jedes Kinderdepot. Die folgende Übersicht zeigt die Gewichtungen auf einen Blick:

KategorieMaximale PunkteGewichtung
Gebühren835 %
Sparpläne13,2530 %
Assets915 %
Depoteröffnung42,5 %
Depotverwaltung7,512,5 %
Service55 %

Zur Ermittlung der Gesamtbewertung berechnen wir zunächst das relative Ergebnis innerhalb jeder Kategorie. Das heißt: Wir setzen die erreichten Punkte ins Verhältnis zur maximal erreichbaren Punktzahl der jeweiligen Kategorie. Ein Anbieter, der in der Kategorie Gebühren 6 von 8 Punkten erzielt, erreicht dort 75 %.

Dieses relative Ergebnis fließt dann mit der jeweiligen Gewichtung in die Gesamtbewertung ein. Die Berechnung im Beispiel: 75 % × 35 % Gewichtung = 26,25 % Beitrag zur Gesamtnote. Über alle sechs Kategorien hinweg ergibt sich so die finale Bewertung auf einer Skala von 0 bis 100 %.

Innerhalb der Kategorien nutzen wir eine lineare Interpolation zwischen den minimalen und maximalen Schwellenwerten. Liegt ein Anbieter beispielsweise bei 750 ETF-Sparplänen (Schwelle: 100 bis 1.500), so errechnet sich der Punktwert anteilig zwischen dem Minimum und Maximum.

💡 Unsere Gesamtbewertung ist eine Orientierung

Die Gesamtbewertung ist ein Richtwert, der unterschiedliche Bedürfnisse abbilden soll. Wer ausschließlich auf die Kosten achtet, wird andere Prioritäten setzen als Eltern, denen eine komfortable Verwaltung besonders wichtig ist. Unser Framework bildet beide Perspektiven ab – die Gewichtung priorisiert allerdings bewusst die Faktoren, die für den langfristigen Vermögensaufbau am relevantesten sind.

9. So testen wir: Unser Vorgehen in der Praxis

Unsere Bewertungen basieren nicht nur auf öffentlich verfügbaren Daten. Wir eröffnen die Kinderdepots selbst, durchlaufen den Antragsprozess und testen die Verwaltungsfunktionen aus Elternperspektive.

Wo Informationen nicht öffentlich zugänglich sind – etwa bei der genauen Anzahl sparplanfähiger ETFs –, recherchieren wir direkt beim Anbieter oder nehmen eine begründete Schätzung vor, die wir im jeweiligen Testbericht transparent ausweisen.

Die Testergebnisse aktualisieren wir regelmäßig, mindestens aber bei relevanten Änderungen am Angebot oder der Gebührenstruktur eines Anbieters.

So zeigt sich etwa, dass das Traders Place Juniordepot im Test kontinuierlich besser wird, da der Anbieter das Angebot immer weiter ausbaut. Das aktuell beste Juniordepot im Test kommt von Scalable Capital.

Eine ausführliche Übersicht der von uns getesteten Junior Depots findest du im Vergleich.

10. Häufige Fragen zum Kinderdepot-Testverfahren

Sebastian Rau
Sebastian Rau
Gründer
Über den Autor
Ich bin Sebastian, einer der Gründer von Finanzwissen. Mein ersten Aktien und ETFs habe ich bereits 2015 gekauft. 2016 bin ich in den Krypto-Markt eingestiegen. Bis heute investiere ich in Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Immobilien. Als Prozessmanager in einer deutschen Großbank habe ich einen tiefen Einblick in die Abläufe und Prozesse, sodass ich gerne unterschiedliche Produkte teste und meine Erfahrungen mit euch teile.

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