
SEPA-Lastschrift: Mandat, Fristen und Rückgabe einfach erklärt
Ob nun die Stromrechnung, den Beitrag fürs Fitnessstudio oder Abonnements – gerade in Deutschland zahlen wir sehr gerne per Lastschrift. Das Verfahren ist bequem und hat sich bewährt. Doch wie funktioniert das Lastschriftverfahren eigentlich genau? Welche rechtlichen Regelungen gelten und was ist dabei zu beachten? In diesem Ratgeber findest du alles, was du zur Lastschrift wissen musst.
Lastschrift: Das Wichtigste in Kürze
- Lastschriften eignen sich für regelmäßige Zahlungen an Unternehmen
- SEPA-Lastschriften funktionieren im gesamten SEPA-Raum gleich
- Lastschriften lassen sich bis zu 8 Wochen nach Einlösung rückgängig machen, bei unrechtmäßiger Buchung sogar 13 Monate.
- Die Rückgabe einer Lastschrift mangels Kontodeckung zieht Gebühren nach sich.
- Die Lastschrift an sich ist in der Regel kostenlos.
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Was ist eine Lastschrift? – Definition
Die Lastschrift ist ein Bezahlverfahren, das in Deutschland schon sehr lange gebräuchlich ist. Sie wird auch als Bankeinzug oder Einzugsermächtigung bezeichnet. Du erlaubst dabei dem Zahlungsempfänger per Lastschriftmandat, Geld für eine Leistung von deinem Girokonto abzubuchen.
Hierbei kann es sich um eine einmalige Abbuchung handeln oder auch um regelmäßige Geldbeträge unterschiedlicher Höhe aus einem laufenden Vertrag. Einmal eingerichtet, musst du dich um die Zahlungen nicht mehr selbst kümmern.
Als Kontoinhaber darfst du allerdings jederzeit das Lastschriftmandat widerrufen. Auch unberechtigte Lastschriften kannst du ohne Probleme ablehnen, indem du eine Lastschriftrückgabe im Onlinebanking durchführst.
Tipp: Kontobewegungen regelmäßig checken!
Checke regelmäßig die Zahlungen auf deinem Konto auf unberechtigte Abbuchungen. So kannst du schnell reagieren und die entsprechende Lastschrift widerrufen!
Wo kommt das Lastschriftverfahren zum Einsatz?
Nur Unternehmen mit eigenem Geschäftskonto, Vereine und in Ausnahmefällen Selbstständige können Lastschriften einreichen. Banken stellen diese Leistung für Privatkonten nicht zur Verfügung. Möchtest du also Zahlungen im privaten Rahmen (z. B. an deinen Vermieter oder einen Freund) leisten, kommt die Lastschrift nicht infrage.
Durch ihre Flexibilität eignet sich die Lastschrift vor allem für Verträge mit längeren Laufzeiten. Ein weiterer Vorteil: Zahlungsempfänger können monatlich auch unterschiedlich hohe Beträge einziehen.
Typische Einsatzgebiete für die Lastschrift sind:
- Monatlicher Stromabschlag
- Internet- und Handyrechnungen
- Abonnements (z. B. Streaming-Dienste oder Online-Zeitschriften)
- Versicherungsbeiträge
- Clubbeiträge (z. B. Fitnessstudio oder Sportverein)
Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Lastschrift?
Grundsätzlich ist das Lastschriftverfahren eine Win-win-Situation: Unternehmen kommen sicher an ihr Geld und du als Kontoinhaber verpasst keine Zahlungstermine mehr.
Schauen wir uns die weiteren Vor- und Nachteile des Lastschriftverfahrens an:
Lastschrift vs. Überweisung: Wo liegen die Unterschiede?
Im Bereich der Überweisungen existiert ebenfalls die Möglichkeit, regelmäßig automatisiert Geld an Zahlungsempfänger zu senden: den Dauerauftrag. Doch auch wenn sich beide Verfahren ähneln, gibt es einige Unterschiede.
Hier ein Überblick:
| Lastschrift | Überweisung (Dauerauftrag) |
|---|---|
| Wird vom Unternehmen als Zahlungsempfänger in Auftrag gegeben | Wird von dir als Kontoinhaber angestoßen |
| Der Zahlungsempfänger bestimmt den Zahlungszeitpunkt | Überweisungen lassen sich nicht so einfach rückgängig machen |
| Die Beträge der Lastschrift können jeweils unterschiedlich ausfallen | Du bestimmst den Zahlungszeitpunkt, Automatisierung funktioniert nicht bei unterschiedlichen monatlichen Beträgen |
| Lange Fristen für einen Widerruf von Lastschriften |
Aus den unterschiedlichen Merkmalen ergibt sich insgesamt auch ein anderer Verwendungszweck. Stehen regelmäßige Zahlungen an Unternehmen in variierender Höhe an, ist die Lastschrift das Mittel der Wahl.
Ein Dauerauftrag eignet sich hingegen eher für gleichmäßige Zahlungen oder für Zahlungen zwischen Privatpersonen (z. B. an einen privaten Vermieter oder als Unterhalt an Kinder).
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Wie funktioniert eine SEPA-Lastschrift?
Seit 2014 gibt es in Deutschland und Europa mit der SEPA-Lastschrift einen einheitlichen Standard, der die alte Einzugsermächtigung abgelöst hat. Der große Vorteil liegt darin, dass Lastschriften quasi im gesamten EWR-Raum plus einigen weiteren Staaten (insgesamt 41 in der „Single Euro Payments Area“) immer gleich funktionieren.

SEPA-Basislastschrift vs. SEPA-Firmenlastschrift: Wo liegen die Unterschiede?
Die SEPA-Lastschrift existiert heute in zwei verschiedenen Varianten:
1. SEPA-Basislastschrift
Die SEPA-Basislastschrift ist das Standardverfahren bei Geschäften zwischen Unternehmen und Privatkunden. Ein Unternehmen darf eine Lastschrift einziehen, wenn es über ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat verfügt. Dieses muss einen Tag vor der Ausführung bei der Zahlstelle (Bank) vorliegen.
Die Bank überprüft dabei allerdings nur, ob ein SEPA-Mandat vorliegt. Eine Prüfung auf falsche Angaben oder Fehler findet hingegen nicht statt. Im Gegenzug darfst du als Kontoinhaber eine fehlerhafte SEPA-Lastschrift innerhalb einer Frist von 8 Wochen widerrufen. Liegt kein gültiges SEPA-Lastschriftmandat mehr vor, ist eine Lastschriftrückgabe sogar bis zu 13 Monate später möglich.
💡 Neu seit Oktober 2025: die Empfängerprüfung (Verification of Payee)
Seit dem 9. Oktober 2025 müssen alle Banken im Euroraum prüfen, ob der Name des Empfängers zur angegebenen IBAN passt. Grundlage ist die EU-Verordnung 2024/886, die Instant Payments Regulation.
Wie das abläuft: Du gibst eine Überweisung ein, deine Bank gleicht Name und IBAN mit den Daten der Empfängerbank ab und meldet dir eines von drei Ergebnissen zurück:
- Übereinstimmung: Alles passt, die Zahlung läuft wie gewohnt.
- Teilweise Übereinstimmung: Kleine Abweichungen, etwa ein Tippfehler oder ein fehlender Umlaut. Du bekommst den hinterlegten Namen angezeigt und entscheidest selbst.
- Keine Übereinstimmung: Deutliche Warnung. Du kannst trotzdem fortfahren, dann aber auf eigenes Risiko.
Was hat das mit Lastschriften zu tun? SEPA-Lastschriften sind von der Prüfpflicht ausgenommen, sie greift bei Überweisungen und Echtzeitüberweisungen. Praktisch merkst du es trotzdem, weil Versorger, Vereine und Vermieter seit Monaten ihre Kunden anschreiben und um einen Datenabgleich bitten. Der Grund: Wer bei ihnen mit einem abweichenden Namen hinterlegt ist, macht bei Rückerstattungen und Auszahlungen Probleme.
2. SEPA-Firmenlastschrift
Die SEPA-Firmenlastschrift kommt hingegen bei Geschäften zwischen Unternehmen (B2B) zum Einsatz. Hier erfolgt eine genaue Prüfung des Mandats durch die jeweilige Bank des Schuldners. Das SEPA-Lastschriftmandat muss zudem auch formelle Anforderungen erfüllen.
Eine Ausführung durch die Bank erfolgt nur, wenn das Lastschriftmandat der Prüfung standhält. Im Gegenzug existiert jedoch keine Widerspruchsfrist. Ist die Zahlung einmal ausgeführt, kann sie nicht widerrufen werden.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen SEPA-Basislastschrift und SEPA-Firmenlastschrift im Überblick
| SEPA-Basislastschrift | SEPA-Firmenlastschrift | |
|---|---|---|
| Anwendungsfall | Geschäfte zwischen Unternehmen und Privatkunden (B2C) | Geschäfte zwischen Unternehmen und Geschäftskunden (B2B) |
| Prüfung des SEPA-Mandats durch die Zahlstelle | Es wird nur die Existenz eines Mandats geprüft, keine Inhaltskontrolle | Das SEPA-Mandat wird inhaltlich und formell überprüft |
| Lastschriftrückgabe | Lastschriftwiderruf innerhalb von 8 Wochen möglich | Keine Möglichkeit des Widerrufs |
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Wie sieht der Ablauf einer SEPA-Lastschrift aus?
Wenn du Dienstleistungsverträge abschließt oder etwas online bestellst, steht oft auch die Möglichkeit der Zahlung per Lastschrift zur Verfügung. Doch wie läuft das ab?
Schauen wir uns die Schritte genauer an:
1. Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats
Wählst du die Zahlungsart „Lastschrift“, erteilst du damit im Normalfall ein SEPA-Lastschriftmandat. Dafür gibst du zunächst folgende Daten ein:
- Name
- Adresse
- Kontodaten
Im Normalfall musst du online noch ein Häkchen hinter einem Hinweis auf die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats setzen. Du hast die Möglichkeit, sowohl eine einmalige Rechnung per Lastschrift zu bezahlen als auch regelmäßig wiederkehrende Zahlungen zu autorisieren. Dabei vereinbarst du mit dem Zahlungsempfänger den regelmäßigen Zahlungstermin.
2. Der Zahlungsempfänger reicht das SEPA-Mandat bei deiner Bank ein
Mit dem ersten Schritt ist deine Arbeit als Zahlender bereits getan. Der Zahlungsempfänger reicht nun das SEPA-Mandat spätestens einen Tag vor der Abbuchung bei deiner Bank ein.
3. Die Zahlung wird ausgeführt
Einen Tag nach erfolgter Abbuchung erhält der Zahlungsempfänger den gewünschten Geldbetrag.
Das SEPA-Lastschriftmandat
Ohne Mandat keine Lastschrift. Das ist die Erlaubnis, die du einem Unternehmen erteilst, damit es Geld von deinem Konto einziehen darf, und gleichzeitig der Auftrag an deine Bank, diese Einzüge einzulösen.
In der Praxis merkst du davon meist wenig. Du hakst beim Online-Abschluss ein Kästchen an und gibst deine IBAN ein. Rechtlich hast du in diesem Moment aber ein Mandat erteilt, das so lange gilt, bis du es widerrufst.

Was in einem Mandat stehen muss
Ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat enthält immer:
- Bezeichnung des Zahlungsempfängers — der Firmenname
- Gläubiger-Identifikationsnummer (CI) — die eindeutige Kennung des Unternehmens, in Deutschland vergeben von der Bundesbank
- Mandatsreferenz — eine Art Vertragsnummer für genau dieses Mandat
- Dein Name als Kontoinhaber
- Deine IBAN
- Art der Zahlung — einmalig oder wiederkehrend
- Ort, Datum und deine Unterschrift beziehungsweise die elektronische Zustimmung
Gläubiger-ID und Mandatsreferenz zusammen identifizieren jede Lastschrift eindeutig. Beide findest du später in deinem Kontoauszug wieder. Das ist praktisch, wenn du einer Abbuchung nicht zuordnen kannst, woher sie stammt.
Lastschrift widerrufen: Kann ich ein Lastschriftmandat kündigen?
Wenn ein Vertrag ausläuft oder du kündigen möchtest, solltest du immer einen zusätzlichen Blick auf das SEPA-Lastschriftmandat werfen. Dieses gilt nämlich bis auf Widerruf. Im Idealfall formulierst du deshalb in einer Vertragskündigung auch gleich den Widerruf des SEPA-Mandats zu einem bestimmten Zeitpunkt oder „mit sofortiger Wirkung“.
Achtung: Schriftlicher Widerruf per Einschreiben: ja oder nein?
Für absolute Rechtssicherheit wird von vielen Experten empfohlen, die Lastschrift schriftlich zu widerrufen und per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Tust du dies nicht, könnte der jeweilige Anbieter theoretisch noch weiter von deinem Konto abbuchen.
Im Normalfall passiert dies jedoch sehr selten. Außerdem hättest du jederzeit das Recht, Lastschriften zurückzugeben. Wenn du also eine Kündigungsbestätigung per Mail erhalten hast, reicht dies eigentlich aus. Der Weg per Einschreiben ist hierbei quasi das Netz mit doppeltem Boden.
Fristen für die Lastschriftrückgabe
Es kann immer mal passieren, dass Irrtümer bei einer Lastschrift auftreten. Gute Beispiele sind zu hohe Beträge oder Abbuchungen trotz Vertragskündigung. In einem solchen Fall darfst du die Lastschrift widerrufen. Hierfür gelten folgende Fristen:
Übersicht über die Fristen zur Lastschriftrückgabe
| Situation | Frist für die Lastschriftrückgabe |
|---|---|
| Falsche Abbuchung trotz gültigen SEPA-Lastschriftmandats | 8 Wochen |
| Abbuchung ohne gültiges SEPA-Mandat | 13 Monate |
Kosten einer Lastschriftrückgabe
Ob eine Rücklastschrift für dich als Kontoinhaber Kosten nach sich zieht, hängt vom Grund der Rückgabe ab. Hier lassen sich zwei Fälle unterscheiden:
1. Die Rücklastschrift ist unberechtigt oder erfolgt mangels Kontodeckung
Am häufigsten fallen Rücklastschriften wegen mangelnder Kontodeckung an. Das bedeutet: Deine Bank löst die Lastschrift nicht ein, weil nicht genug Geld auf deinem Konto ist oder du deinen Dispokredit schon ausgereizt hast.
In diesem Fall darf die Bank dir entsprechende Rücklastschriftgebühren in Rechnung stellen. Zusätzlich hat auch der Zahlungsempfänger das Recht, eine Aufwandsentschädigung für die Rücklastschrift zu verlangen. Diese darf jedoch nicht zu hoch ausfallen, wie ein Urteil des OLG Schleswig (2 U 7/12) besagt. Rücklastschriftgebühren von 1 bis 3 € seitens der Bank und 3–5 € von Unternehmensseite sind jedoch nicht selten.
Die Kosten fallen auch an, wenn du eine Lastschrift selbst zurückgibst, die eigentlich rechtmäßig ist.
2. Die Rücklastschrift ist berechtigt
Liegt der Fehler hingegen beim Zahlungsempfänger, stellt deine Bank ihm die Kosten für die Rücklastschrift in Rechnung. Dies gilt für irrtümliche oder in der Höhe falsche Abbuchungen.
Tipp: Nimm vorher Kontakt mit dem Unternehmen auf!
Solltest du eine irrtümliche Lastschrift von einem dir bekannten Unternehmen entdecken, ist es sinnvoll, die Sache im direkten Kontakt zu klären. Im Normalfall erstattet dir das Unternehmen die Lastschrift und es fallen keine Gebühren an.
So prägst du gute Geschäftsbeziehungen mit dem entsprechenden Anbieter. Dies kann sich später auszahlen, wenn du einmal auf dessen Kulanz angewiesen bist.
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Fazit: Die Lastschrift ist eine komfortable Zahlungsmöglichkeit
Die Lastschrift ist eine bequeme Zahlungsmöglichkeit, mit der du als Verbraucher Waren bezahlen oder Gebühren aus Verträgen begleichen kannst. Du erteilst dem Zahlungsempfänger lediglich ein SEPA-Lastschriftmandat und kannst von da an keinen Zahlungstermin mehr verpassen.
Mit der möglichen Rückgabe von Lastschriften erweist sich das Verfahren zudem als hinreichend sicher. Wenn du trotzdem mögliche Zahlungsempfänger vorher auf Seriosität prüfst, kannst du die Sicherheit weiter erhöhen und deine Zahlungen ohne großen Aufwand managen.

Häufige Fragen zur Lastschrift
Was ist eine Lastschrift?
Eine Lastschrift ist eine Geldabbuchung vom Girokonto, die von einem Zahlungsempfänger (fast immer ein Unternehmen) selbst angestoßen. Dafür benötigt es ein SEPA-Lastschriftmandat des Kontoinhabers. Wer per Lastschrift zahlt, umgeht vergessene Zahlungen und Mahnungen und kann so auch Verpflichtungen aus langfristigen Verträgen erfüllen.
Wie funktioniert das Bezahlen per Lastschrift?
Verbraucher bezahlen per Lastschrift, indem sie die entsprechende Zahlungsoption auswählen und ihre Kontodaten angeben. Zusätzlich bestätigen sie die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats. Alle anderen Schritte wie die Abbuchung selbst führt der Zahlungsempfänger aus.
Wann wird das Geld bei einer Lastschrift abgebucht?
Bei einer Lastschrift gibt es keine gesetzlich festgelegten Abbuchungstermine. Kontoinhaber können den Termin mit dem Zahlungsempfänger individuell vereinbaren. Häufige Zahlungstermine stellen auch heute noch die ersten Tage im Monat oder die Mitte des Monats dar.
Wie kann ich eine Lastschrift widerrufen?
Irrtümliche Lastschriften dürfen innerhalb von 8 Wochen widerrufen werden. Im Onlinebanking ist dies oft mit einem Klick möglich. Liegt kein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vor, dürfen Kontoinhaber eine Lastschrift sogar bis zu 13 Monate lang zurückgeben.
Was ist der Unterschied zwischen einer Abbuchung und einer Lastschrift?
Der Begriff "Abbuchung" ist ein allgemeiner Ausdruck dafür, dass Geld von einem Konto abgeht. Eine Lastschrift ist dagegen ein Zahlungsverfahren, bei dem Unternehmen mit deiner Erlaubnis Geld von deinem Konto abzieht.
Was ist der Unterschied zwischen SEPA-Überweisung und Lastschrift?
Bei einer Überweisung schickst du aktiv einen bestimmten Betrag an einen Empfänger. Bei einer Lastschrift zieht dagegen ein Unternehmen Geld von deinem Konto ab. In beiden Fällen prüft die Bank seit dem 09. Oktober 2025, dass der angegebene Kontoinhaber mit dem tatsächlichen übereinstimmt.

