
Ripple ist eine der ältesten und bekanntesten Kryptowährungen, unterscheidet sich jedoch fundamental von den meisten anderen Coins. Ripple ist ein Unternehmen, welches die Währung XRP herausgibt. Das Ziel ist es, den internationalen Geldverkehr zu revolutionieren.
In diesem Artikel schauen wir auf die Grundlagen und die Funktionsweise. Inwiefern unterscheidet sich Ripple von anderen digitalen Währungen? Wie funktioniert das Zahlungsnetzwerk und welche Hürden muss das Unternehmen bewältigen?
Ripple - Das Wichtigste in Kürze
- Ripple ist primär ein Unternehmen, nicht eine Kryptowährung. Die eigentliche Kryptowährung heißt XRP.
- Transaktionen werden von ausgewählten Nodes mit einem eigenen Konsensmechanismus validiert.
- Ripple ist deutlich energieeffizienter als traditionelle Blockchain-Systeme.
- Ziel ist die Revolutionierung des internationalen Zahlungsverkehrs durch schnelle und günstige weltweite Transaktionen.
- Insgesamt wurden 100 Milliarden XRP erschaffen, wovon etwa 55 Milliarden im Umlauf sind.
- Der Kurs erreichte im Januar 2025 seit langer Zeit wieder die 3-Euro-Marke.
- XRP kaufst du auf Kryptobörsen wie Bitvavo, Bitpanda, Bitget .
1. Ripple einfach erklärt
Ripple ist in erster Instanz ein privates Unternehmen und keine Kryptowährung. Ripple unterhält ein Zahlungsnetzwerk, basierend auf der Distributed-Ledger-Technologie. Im Mittelpunkt dieses Netzwerks steht die eigene Kryptowährung XRP.
Theoretisch ist XRP unabhängig von Ripple und würde auch ohne das Unternehmen weiter bestehen können. Praktisch ist besonders der Preis des Coins stark vom Erfolg des Projekts abhängig.
Geschichte von Ripple
Ripple gehört zu den ältesten Krypto-Projekten und war sogar schon vor dem Bitcoin aktiv. Bereits 2004 gründete Ryan Fugger die Plattform RipplePay, welche die Grundlage für das spätere Ripple bildete.
Ziel war es damals, ein eigenes, dezentrales Geldsystem zu erschaffen. Heute verfolgen die Macher das Ziel, Transaktionen weltweit so schnell und günstig wie möglich abzuwickeln. Dezentral ist die Plattform dabei nicht und das Netzwerk versucht, mit Banken und Zahlungsdienstleistern zu kooperieren, um Zahlungen auch für Bankkunden abzuwickeln.

Inspiriert von RipplePay und dem Erfolg des Bitcoins gründete Ryan Fugger 2012 zusammen mit Jed McCaleb, Chris Larsen und Brad Garlinghouse das Unternehmen Open Coin. Dieses wurde später in RippleLabs und dann abermals in Ripple umbenannt. Brad Garlinghouse ist bis heute der CEO.
Aufgrund der hohen Zentralisierung auf das Ripple-Unternehmen wird XRP als Sonderfall in der Krypto-Community gesehen. Fast alle anderen Kryptowährungen werden nicht von einer zentralen Einheit verwaltet und entwickelt, XRP schon.
2. Technische Grundlagen von Ripple
Ripple hat keinen klassischen Konsensmechanismus wie Proof-of-Work oder Proof-of-Stake. XRP Transaktionen werden stattdessen mit von den Nodes bestätigt oder abgelehnt.
Die Nodes im Ripple-Netzwerk verfügen alle über den neuesten Stand der Datenbank. Nicht jeder kann eine Node betreiben, sondern nur vom Unternehmen ausgewählte Partner. Dieses stellt selbst auch einen Teil der Nodes – etwa 16 %.
Das Ripple-Protokoll enthält eine öffentliche Datenbank mit allen Kontoständen der User im Netzwerk. Auch die Transaktionen können mit der Datenbank nachvollzogen werden.
Das Ripple-Protokoll ist einer der wichtigsten Bestandteile von XRP. Dieses ermöglicht es Banken, Zahlungen weltweit in Echtzeit abzuwickeln.

Wer eine Zahlung im Ripple-Netzwerk aufgibt, sendet diese zunächst an eine Node. Diese bündelt alle Transaktionen der letzten Sekunden und sendet diese an die anderen Nodes. Alle Nodes erstellen dann eine gesammelte Liste der Transaktionen und stimmen über die Korrektheit ab. Wurde ein Konsens von mehr als 80 % erreicht, werden die Zahlungen durchgeführt.
Die Validierungsserver oder Nodes nutzen zur Bestätigung den „HashTree“ Konsensmechanismus. Anders als bei Konsensmechanismen normaler Blockchains werden hier nicht alle Daten, sondern nur der bestimmte Wert mit der Datenbank abgeglichen.
Das soll Zeit und Energie sparen. Nach eigenen Angaben verbrauchen die Validierungsserver von Ripple so viel Strom wie ein E-Mail-Server.
Ripple als Zahlungsnetzwerk
In dem Netzwerk fungiert XRP als native Währung. XRP muss aber nicht zwingend im Ripple-Protokoll verwendet werden. Ripple kaufst du auch über gute Kryptobörsen.
Die Transaktionsgebühren für Zahlungen im Netzwerk werden in XRP erhoben. Diese sollen unter anderem Spam-Angriffe verhindern.
Ripple hat dabei den Vorteil, dass man, um Geld international zu versenden, nicht alle möglichen Währungspaare braucht, sondern nur den Wechselkurs zwischen Ripple und den beiden Währungen.

Möchte ich jemandem beispielsweise in den USA Geld senden, kann ich dies nun einfach über das Ripple-Netzwerk tun. Hierzu tausche ich Euro in Ripple um, sende diese an die Person, welche die XRP dann wiederum in US-Dollar umtauscht. Nach demselben Prinzip funktionieren auch Transaktionen mittels Banken im Ripple-Netz.
3. Wofür kann Ripple genutzt werden?
Derzeit kann der internationale Zahlungsverkehr noch langsam und teuer sein. Banken benötigen für Zahlungen in Länder, in denen sie keine eigene Niederlassung haben, sogenannte Korrespondenzbanken. Diese wickeln die Zahlung für die Bank ab, verlangen dafür aber eine Gebühr. Zudem dauert der ganze Prozess vergleichsweise lange.
Die allermeisten Banken nutzen derzeit noch das SWIFT-System für internationale Zahlungen. Dies besteht schon seit 1973. Durch SWIFT-Codes wird dafür gesorgt, dass Überweisungen sicher übermittelt werden können und an die richtige Adresse gehen. Bei Transaktionen über SWIFT kann es jedoch zu längeren Wartezeiten und hohen Gebühren kommen. Die Gebühren können je nach Bank zwischen 15 und 50 € liegen. SWIFT-Überweisungen dauern in der Regel 1 bis 2 Werktage.
Ripple setzt hier an und will in Zusammenarbeit mit Banken ein System etablieren, welches deutlich schneller und kostengünstiger ist.
Das Unternehmen möchte sozusagen die Korrespondenzbank für alle werden und ihr System nutzen, um Transaktionen abzuwickeln. Ferner kann XRP auch als Brückenwährung genutzt werden.
Ripple würde dadurch Banken nicht ersetzen, sondern mit diesen zusammenarbeiten. Banken würden dann als Nodes fungieren und könnten die gewünschten Transaktionen ihrer Kunden jederzeit in das Netzwerk einspeisen, wo diese dann verarbeitet und ausgeführt werden.
Dieses Protokoll soll in der Theorie auch für Aktien, Waren oder Dienstleistungen verwendet werden können.
- Regulierte Krypto-Plattform
- 300+ Kryptowährungen
- Niedrige Gebühren ab 0,03%

4. Was ist der Unterschied zwischen Ripple und XRP?
Ripple ist das Unternehmen und XRP die Währung, die im Ripple-Netzwerk genutzt wird. XRP wurde von den Gründern ins Leben gerufen und verteilt. XRP wird unter anderem als Gebühr für Transaktionen erhoben.
Wie entsteht XRP?
Insgesamt wurden von den Ripple-Gründern 100 Milliarden XRP-Coins erschaffen. Davon wurden zunächst 80 Milliarden an die Firma Ripple übertragen und 20 Milliarden gingen an die vier Gründer.
Die Firma verkaufte im Laufe der Zeit rund 55 Milliarden XRP an Mitglieder des Netzwerks. Teilweise wurde XRP auch günstiger an Banken oder andere Partner verkauft, um einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme am Netzwerk zu schaffen.
Damit sind jedoch nur rund 55 Milliarden der 100 Milliarden XRP im Umlauf. Kritiker bemängeln, dass durch die hohe Konzentration von XRP auf die Gründer und das Unternehmen die Gefahr eines Preisdumps besteht.
Kursentwicklung und Marktkapitalisierung von XRP
Die ersten Preise nach dem Launch der Internetwährung lagen bei 0,0045 €. Die erste richtige Ripple-Preisexplosion kam im April 2017. Dort stieg der XRP-Coin erstmals auf 0,27 €. Einige Monate später, im Dezember 2017, startete eine neue Kurs-Rallye, bei der das derzeitige Allzeithoch von 3,72 € erreicht wurde. Dieses Hoch konnte jedoch nur kurz gehalten werden und der Kurs brach daraufhin massiv ein.
2018-2024
Der Ripple-Kurs bewegte sich daraufhin lange in der Spanne zwischen 0,15 € und 1,50 €. Erst im November 2024 startete ein neuer Bullrun, getrieben von der Hoffnung auf freundlichere Krypto-Regulationen in den USA nach der Präsidentschaftswahl.
Der Kurs konnte im Januar 2025 erstmals wieder die 3-€-Marke durchbrechen. Das Allzeithoch von 2018 konnte aber nicht erneut geschlagen werden. Dieses All-Time-High war jedoch nur eine Momentaufnahme und der Kurs ist sofort danach eingebrochen. 2025 konnte sich der Ripple-Kurs erstmals für längere Zeit über 3 € halten.

5. Partnerschaften und Implementierung des Ripple-Netzwerks
Ripple ist auf Partnerschaften mit Banken und Finanzdienstleistern angewiesen, um ihr System weltweit zu etablieren und massentauglich zu machen. Trotz Vorbehalten gegenüber Kryptowährungen haben bereits einige namhafte Institutionen das Netzwerk ausprobiert. Viele testen Ripple jedoch vorerst nur und nutzen weiterhin das SWIFT-System.
Santander
Santander ist eine bekannte spanische Bank. Um ihren eigenen Zahlungsdienst One Pay FX schneller und günstiger zu machen, ist die Bank eine Kooperation mit Ripple eingegangen. Der Dienst nutzt teilweise das Netzwerk für internationale Zahlungen.
American Express
American Express ist eines der größten Kreditkarteninstitute weltweit. Der amerikanische Riese kündigte 2023 an, auch blockchainbasierte Zahlungen zu ermöglichen und wählte hierzu Ripple als seinen Partner. Das Unternehmen betonte jedoch, dass dies vorerst nur ein Test sei.
UBS
UBS ist die größte Schweizer Bank und zählt weltweit zu den größten Banken und Vermögensverwaltern.
Auch UBS testete in der Vergangenheit das Ripple-Netzwerk für eigene Zahlungen. Mittlerweile ist es jedoch still um die Kooperation geworden und keine weiteren Projekte wurden bislang angekündigt.
Andere namhafte Partner von Ripple sind:
- PayPal
- Fidor Bank
- Royal Bank of Kanada
- Standard Chartered
- Western Union
Insgesamt kann Ripple Kooperationen mit vielen großen Banken vorweisen. Von Seite der Banken sind dies jedoch meistens nur Tests und bislang blieben die Partnerschaften eher vage und unkonkret.
6. Vor- und Nachteile von Ripple
Ripple hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt und möchte den weltweiten Geldtransfer revolutionieren. Hierzu hat das Unternehmen ein ausgeklügeltes System entwickelt. In diesem gibt es jedoch einige Probleme.
Geld kann nur innerhalb des Systems versendet werden. Das bedeutet, theoretisch müssten alle Banken mitmachen, ähnlich wie beim SWIFT-System.
Zudem ist die zugrundeliegende Währung XRP sehr volatil. Nutzer könnten damit genauso gut Geld mittels eines Stablecoins aneinander senden und so das Ripple-Netzwerk umgehen. Um dieses Problem zu lösen, hat Ripple im Dezember 2024 ihren eigenen Stablecoin RLUSD gelauncht. Jeder RLUSD ist mit einem US-Dollar gedeckt, sodass der Wert konstant bei einem Dollar bleibt.
Chancen von Ripple
- Bietet einen Ansatz Geld weltweit schnell und günstig zu versenden
- Hatte bereits mehrere namhafte Partner
- Ist derzeit die drittgrößte Kryptowährung nach der Marktkapitalisierung
- Hat inzwischen mit RLUSD einen eigenen Stablecoin
Risiken von Ripple
- Aus der Kooperation mit banken ist meistens nichts konkretes geworden
- Die Gründer besitzen rund 20 % der gesamten XRP-Coins
- Es gibt viele andere Projekte und Unternehmen mit dem gleichen Nutzen oder Vorhaben wie Ripple
- Ripple hatte in der Vergangenheit immer wieder Regulatorische Probleme mit den Behörden
- Keine Dezentralisierung
- Keine eigene Blockchain
Rechtsstreit mit der amerikanischen Börsenaufsicht (SEC)
2020 wurde Ripple von der SEC wegen des unrechtsmäßigen Wertpapierhandels angeklagt. Ripple ist ein privates Unternehmen, welches im Grunde Softwarelösungen an Banken verkauft.
Die SEC behauptet auf Grundlage dessen, Ripple wurde mit XRP Aktien des Unternehmens herausgeben, ohne dies angemeldet zu haben. Ein weiteres Argument dafür war, dass sich mehr als 30 % der XRP-Coins im Besitz der Gründer oder des Unternehmens befinden.
Dieser Anklage folgten lange Gerichtsverfahren. Teilweise wurde Ripple zu Geldstrafen verurteilt.
So wurde das Unternehmen zu einer Geldstrafe von 125 Millionen USD verurteilt, da Ripple institutionellen Investoren XRP angeboten hatte. Dies hat laut SEC gegen das amerikanische Wertpapiergesetz verstoßen.
Das Verfahren zur Hauptanklage, Ripple sei eigentlich eine Aktiengesellschaft, ist im Februar 2025 weiterhin nicht abgeschlossen. Ripple hofft nach der Wahl Trumps jedoch auf eine Einstellung des Prozesses. Die SEC wurde nach dem Wahlsieg mit deutlich kryptofreundlicheren Personen besetzt.
8. Zukunftsperspektiven von Ripple
Ripple ist als drittgrößte Kryptowährung und mit einem Wert von teilweise über 3 € schon sehr erfolgreich gewesen.
Getragen wurde dieser Erfolg häufig von der sehr großen, treuen und enthusiastischen Community. Fundamental spricht einiges gegen einen weiteren Erfolg des Unternehmens.
Ripple ist stark auf die Kooperation mit Banken angewiesen. Diese könnten sich auch für ein anderes System entscheiden oder ihr eigenes entwickeln. Banken haben in der Vergangenheit zwar oft mit Ripple zusammengearbeitet, es blieb aber meistens nur bei einigen Tests und Versuchen vonseiten der Kreditinstitute.
Zudem entwickeln auch Zentralbanken inzwischen ihre eigenen Kryptowährungen (CBDCs), die eine direkte Konkurrenz für XRP und RLUSD darstellen können.
Ein weiteres Manko ist, dass das Unternehmen und die Gründer einen sehr großen Teil des gesamten Token-Supplys halten. Damit haben einige wenige Personen einen enormen Einfluss auf den Preis. Diese verkaufen auch regelmäßig große Mengen an XRP-Token.
Ripple hat zwar ein gutes Konzept, doch andere Kryptowährungen oder Zahlungsdienstleister wie PayPal verfolgen ähnliche Ziele. Die Konkurrenz ist damit groß. Zudem sind andere Kryptowährungen wie Ethereum oder Solana deutlich facettenreicher.
Steigt Ripple auf 100 €?
Immer wieder wird in der Ripple-Community darüber spekuliert, ob XRP auf 100 € steigen kann. Der Coin hat jedoch bereits jetzt eine sehr hohe Marktkapitalisierung und dem ganzen Projekt stehen derzeit noch große Hürden im Weg. Ein Preis von 100 € pro XRP ist daher sehr unwahrscheinlich.
Weitere Ripple Projekte
Das Unternehmen forciert noch weitere Projekte wie Ripple Xpring. Diese Initiative unterstützt Projekte, die an oder mit Ripple arbeiten. Es gibt etwa die Bestrebung, Ripple auch für andere Finanzinstrumente wie Kredite oder Derivate zu nutzen.
Ein weiteres interessantes Vorhaben ist der Ripple-ETF. Mehrere Vermögensverwalter wie Coinshares oder WisdomTree haben dazu die entsprechenden Anträge gestellt. Ob diese genehmigt werden, bleibt abzuwarten. Ein XRP-ETF würde es Anlegern erlauben, XRP über die Börse zu handeln. Dies könnte sich positiv auf den Preis auswirken, da damit auch normale Anleger XRP kaufen könnten. Bei Ethereum blieb der Kursanstieg nach dem Launch des ETF jedoch aus – es ist also keine Garantie für steigende Preise.
9. Häufig gestellte Fragen zu Ripple
Was ist der Unterschied zwischen Ripple und XRP?
Ripple ist das Unternehmen, welches XRP herausgibt. XRP wird als Währung für das Ripple-Protokoll verwendet und die Gebühren werden in XRP erhoben.
Kann ich Ripple-Aktien an der Börse kaufen?
Ripple ist kein börsennotiertes Unternehmen. Daher sind auch keine Ripple-Aktien handelbar. Wer trotzdem am Erfolg beteiligt sein möchte, kann das über die eigene Währung XRP.
Wie hoch kann XRP steigen?
XRP hat bereits eine beachtliche Marktkapitalisierung und einen hohen Preis. Die Kryptowährung steht zudem vor vielen Herausforderungen und hat viele Konkurrenten. Die Märkte verhalten sich jedoch nicht immer rational und Ripple hat eine große und begeisterte Community. Wie hoch XRP noch steigen kann, ist daher schwer abzuschätzen.
Hat Ripple eine Blockchain?
Nein, Ripple hat keine eigene Blockchain und ist anders als normale Kryptowährungen nicht dezentral aufgebaut. Das Ripple-Netzwerk funktioniert über die Distributed Ledger Technologie. Auf dem Ledger ist die Datenbank mit allen Transaktionen und Kontoständen gespeichert. Der Ledger wird auf Nodes gespeichert, die sich alle regelmäßig untereinander synchronisieren. Ripple entscheidet selbst darüber, wer in dem Netzwerk eine Node operieren darf.
Unsere Inhalte spiegeln nur die Meinungen und Erwartungen der Autoren wider und stellen somit keine Empfehlung zum Kaufen, Halten oder Verkaufen der genannten Wertpapiere dar.
Als Anleger*in trägst Du die volle Verantwortung für Deine Investitionsentscheidungen.
Die Autoren können in einige der beschriebenen Assets investiert sein und somit ein Interesse an deren Kursentwicklung haben.

