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Bitcoin oder Ethereum: Die größten Kryptowährungen im Vergleich

Lesezeit 8 min.

Lektoriert vonSilvia Benetti
Überprüft durchSebastian Rau
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Immer mehr Anleger möchten ihr Portfolio weiter mit Kryptowährungen diversifizieren und fragen sich, welche Kryptowährung am besten dafür geeignet ist.

Die beiden größten sind derzeit Bitcoin und Ethereum. Beide haben unterschiedliche Anwendungsfälle und jeweils ihre Vor- und Nachteile. Wir schauen uns deshalb beide Coins einmal genauer an und vergleichen die jeweiligen Potenziale für ein Investment.

Bitcoin oder Ethereum: Das Wichtigste in Kürze

  • Bitcoin und Ethereum verfolgen unterschiedliche Ziele, weshalb sich die Währungen in vielen Bereichen gut ergänzen.
  • Bitcoin gilt als die sicherere Anlage, Ethereum verspricht aber ein höheres Wachstumspotenzial.
  • Beide Kryptowährungen können jedoch noch erhebliche Kursschwankungen verzeichnen.
  • In puncto Marktkapitalisierung ist Bitcoin weit vorn und dominiert über 60 % des Kryptomarktes.
  • Viele Krypto-Investoren halten beide Assets in ihrem Portfolio.
  • Bitcoin und Ethereum kannst du auf Krypto-Plattformen wie Bitvavo, Bitpanda, Bitget kaufen.

1. Soll ich Bitcoin oder Ethereum kaufen?

Ethereum und Bitcoin funktionieren fundamental unterschiedlich und verfolgen unterschiedliche Ziele. Bitcoin nimmt immer mehr die Rolle als digitales Gold ein. BTC soll damit als Schutz gegen Inflation und eine Absicherung gegen die Gefahren des schuldenbasierten Fiat-Systems fungieren.

Ethereum hat zwar auch einige deflationäre Mechanismen, ist aber in der Anzahl zunächst unbegrenzt. Auf der Ethereum-Blockchain werden selbstausführende Verträge (Smart Contracts) ausgeführt, was eine Vielzahl von Anwendungen erlaubt. Ebenfalls können eigene Token mit solchen Smart Contracts erstellt werden. Dies hat dazu geführt, dass Unternehmen Ethereum für ihre Produkte nutzen. So gibt es beispielsweise dezentrale Kryptobörsen, NFT-Marktplätze, Tokenisierung von echten Assets wie Immobilien und vieles mehr.

BitoinEthereum
Maximale Anzahl21 MillionenUnbegrenzt
Gründung20102015
GründerSatoshi Nakamoto (Unbekannt)Ethereum Foundation
AnwendungDigitales GoldDezentrales Netzwerk
SkalierungLightning NetzwerkLayer-2-Lösungen
KonsensmechanismusProof-of-WorkProof-of-Stake
Energieverbrauch 2024ca. 121 TWh0,0026 TWh
Marktkapitalisierung1,92 Billionen EUR220 Milliarden EUR
Stand: Januar 2026

Der größte Unterschied liegt in den Konsensmechanismen. Bitcoin verbraucht klassischerweise viel Energie mit dem Proof-of-Work-Algorithmus und dem dazugehörigen Mining.

Ethereum ist 2022 auf Proof-of-Stake umgestiegen, was deutlich weniger Energie verlangt und etwas schneller ist. Dafür ist Proof-of-Work der sicherere Mechanismus.

Investitionsaspekte für Bitcoin

Bitcoin hat den Vorteil, die erste Kryptowährung zu sein und hat damit eine enorme Bekanntheit erlangt. Inzwischen ist der Coin weiten Teilen der Gesellschaft ein Begriff.

Überzeugte Investoren sehen die Anwendung primär im Inflationsschutz, da Bitcoin in der Anzahl begrenzt ist. Zudem ist die Währung durch den komplexen Algorithmus fälschungssicher, aber trotzdem leicht zu versenden.

Vorteile gegenüber Gold

Durch die Begrenztheit hat Bitcoin den Ruf als digitales Gold erworben. Die Vorteile gegenüber dem Edelmetall sind die einfache und sichere Lagerung sowie das unkomplizierte Versenden und Bezahlen.

Gold ist hingegen schwer zu lagern, da man die Sicherheit beachten muss und auch schwierig zu transportieren – besonders in großen Mengen. Eine Goldmünze ist zudem nicht so einfach teilbar, was das Bezahlen erschwert.

Die Theorie der Bitcoin-Bullen ist, dass die Nachfrage weiter steigen wird und durch die sinkende Menge an neuen BTC der Preis dadurch in die Höhe getrieben wird. Ungefähr alle vier Jahre halbiert sich die Blockbelohnung beim Mining, wodurch nur noch halb so viele neue Coins auf den Markt kommen.

Hierzu wurden auch allerhand Modelle wie der Stock-to-Flow-Chart konzipiert. Dieser misst, wie viele Jahre es bei der aktuellen Produktionsrate es dauern würde, die aktuelle Anzahl an BTC zu erreichen. Daraus wird dann ein Preis abgeleitet.

Stock to Flow Modell
Quelle: Plan B

Solche Modelle können jedoch auch nicht den zukünftigen Preis vorhersagen und lagen auch in der Vergangenheit oft daneben. Sie können jedoch eine Einschätzung geben.

Das spricht für den Bitcoin

  • Bitcoin hat sich als größte und älteste Kryptowährung bereits etabliert und einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Zudem hat der BTC eine große und sehr überzeugte Community.

  • Wird von überzeugten Nutzern als digitales Gold gehandelt und hat einen starken Anwendungsfall als Inflations- und Krisenabsicherung.

  • Das Interesse von Banken und Vermögensverwaltern wird größer und der Bitcoin von institutioneller Seite immer mehr als Asset akzeptiert.

Investitionsaspekte für Ethereum

Ethereum wurde erst fünf Jahre nach dem Bitcoin gestartet, konnte sich aber schnell auf Platz zwei im Ranking der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung positionieren.

Im Jahr 2025 schwächelt Ethereum jedoch etwas. Im Bullenmarkt nach der Trump-Wahl konnte Ether kein neues Allzeithoch erreichen und sank einige Monate danach unter die 2.000 €-Marke.

Ein Grund dafür war die starke Bitcoin-Dominanz. Nachdem BTC die 100.000-USD-Marke durchbrochen hatte, geriet der Ether erstmal in den Hintergrund.

Die Bitcoin Dominanz lag in den letzten Monaten über 60 %
Bitcoin Dominanz

Ein wesentlicher Teil der Infrastruktur des Krypto-Spaces läuft jedoch über Ethereum, was ein großer Vorteil der Währung ist. Bitcoin kann derzeit lediglich für Zahlungen verwendet werden. Auf Ethereum können jedoch auch Programme geschrieben und so Anwendungen wie Börsen, Marktplätze oder Finanzdienstleistungen von externen Unternehmen gestartet werden.

Dazu kommen noch viele weitere Projekte und Token wie Avalanche, Polkadot, Chainlink oder Tether. Auch Memecoins wie Shiba Inu oder Pepe sind auf der ETH-Blockchain zu Hause.

Diese Anwendungsfälle führen dazu, dass auf Ethereum fast täglich über 1 Million Transaktionen stattfinden.

Die tägliche Transkationsanzahl auf Ethereum
Die tägliche Transaktionsanzahl auf Ethereum
Quelle: Etherscan

Auch wenn die Nutzung ein hohes Niveau hält, stagniert die Anzahl der Transaktionen auf etwas über 1 Million pro Tag. Für eine weitere Steigerung des Wertes wäre eine höhere Nutzung ein gutes Signal. Bitcoin hat derzeit zwar nur 350.000 Transaktionen pro Tag, der Coin wird aber auch nur zur Wertaufbewahrung verwendet, weshalb die Anzahl des Geschäftsverkehrs nicht so entscheidend ist.

Das spricht für Ethereum

  • Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, die das Fundament für einen Großteil der Blockchain-Technologie bilden.

  • Konstant hohe Transaktions- und Nutzeranzahl

  • Die Ethereum-Foundation und die Community entwickeln das Projekt kontinuierlich weiter

  • Geld mit Ethereum versenden ist günstiger und schneller als im Bitcoin-Netzwerk

  • Mit Wrapped BTC kannst du auch auf Ethereum die Vorteile von Bitcoin nutzen

Alles in allem hat Bitcoin im direkten Vergleich jedoch etwas die Nase vorn. Der BTC erfreut sich immer größerer Beliebtheit auch bei institutionellen Investoren und konnte in den vergangenen Monaten einen deutlich stärkeren Kursanstieg als Ethereum verzeichnen. Ethereum bietet zwar immer noch ein großes Potenzial, konnte dieses aber noch nicht zu 100 % entfalten. Auch der in den USA aufgelegte Ethereum-ETF konnte nicht den gewünschten Effekt auf den Preis haben, anders als beim Bitcoin-ETF.

Insgesamt ergänzen sich die beiden Kryptowährungen aber und verfolgen andere Ziele und Anwendungsbereiche. Ein paralleles Fortbestehen und Wachstum beider Coins ist daher gut möglich.

Im Folgenden wollen wir daher einmal im Detail die Entwicklungen betrachten und uns die Unterschiede in der Funktionsweise genau anschauen. Außerdem gehen wir auf die spezifischen Risiken bei beiden digitalen Währungen ein.

2. Kursentwicklung von Bitcoin und Ethereum im Vergleich

Die Preisgeschichte des Bitcoins ist geprägt von dramatischen Kurszyklen. Nach dem ersten bedeutenden Bullrun 2017, in dem Bitcoin von unter 1.000 € auf fast 20.000 € stieg, folgte ein tiefer Absturz auf etwa 3.000 € Ende 2018. Der darauffolgende Zyklus erreichte seinen Höhepunkt im November 2021 mit einem Rekordstand von fast 69.000 US-Dollar, gefolgt von einer Korrektur auf unter 20.000 Dollar im Jahr 2022. Diese wiederkehrenden Zyklen, mit hoher Volatilität, finden oft alle vier Jahre statt. Man spricht hier auch vom Vier-Jahres-Zyklus, in dem das Bitcoin-Halving eine entscheidende Rolle spielt.

Die Volatilität von Bitcoin wird durch verschiedene Faktoren verursacht:

  1. Das noch relativ geringe Interesse von Investoren im Vergleich zu traditionellen Anlageklassen
  2. Spekulative Handelsaktivitäten
  3. Regulatorische Unsicherheiten
  4. Die noch frühe Phase der Adoption.

Mit zunehmender Reife des Marktes und wachsender institutioneller Beteiligung gibt es jedoch Anzeichen dafür, dass die Volatilität allmählich abnimmt, wenngleich sie im Vergleich zu traditionellen Anlagen wie Aktien oder Anleihen höchstwahrscheinlich erstmal hoch bleiben wird.

Kursentwicklung von Ethereum

Nach einem Startpreis von etwa 2–3 US-Dollar erlebte ETH seinen ersten signifikanten Bullrun während des ICO-Booms im Jahr 2017. Der Kurs kletterte dort über 1.400 US-Dollar. Die darauffolgende Korrektur brachte Ethereum auf unter 100 US-Dollar Ende 2018 zurück – ein Rückgang von über 90 %.

Der nächste große Aufwärtszyklus begann 2020, getrieben durch die Explosion des DeFi-Sektors („Decentralized Finance“) und später durch den NFT-Boom. Im November 2021 erreichte Ethereum ein Allzeithoch von etwa 4.800 US-Dollar. Dieser Anstieg übertraf prozentual sogar die Performance von Bitcoin im selben Zeitraum. Die anschließende Bärenmarktphase 2022 führte zu einer Korrektur auf etwa 880 US-Dollar – erneut ein Rückgang von über 80 %.

Im Bullrun nach der Präsidentenwahl konnte Ethereum zwar auch profitieren, aber kein neues Allzeithoch erreichen. Der Kurs brach in den folgenden Monaten jedoch stark ein und sank auf unter 1.500 €.

Insgesamt hat Ethereum seit der Auflage ein besseres prozentuales Wachstum verzeichnet. 2015 notierte der Bitcoin jedoch schon einen Preis von rund 300 € und hatte damit selbst auch schon eine starke Wachstumsphase seit dem Einstiegspreis von wenigen Cents hingelegt.

Im direkten Vergleich konnte Ethereum in den letzten Jahren die bessere Performance erzielen
BTC und ETH Kursentwicklung im Vergleich
Quelle: Tradingview

3. Was sind die technischen Unterschiede von Bitcoin und Ethereum?

Bitcoin operiert auf einer dezentralen Blockchain, die als öffentliches Transaktionsprotokoll fungiert. Im Kern ist Bitcoin ein Peer-to-Peer-Zahlungssystem, das ohne zentrale Autorität funktioniert. Sein Proof-of-Work-Konsensmechanismus erfordert, dass „Miner“ komplexe mathematische Rätsel lösen, um Transaktionen zu validieren und neue Blöcke zur Blockchain hinzuzufügen.

Transaktionen werden in Blöcken zusammengefasst und etwa alle zehn Minuten zur Blockchain hinzugefügt. Diese Kernfunktionalität bleibt bewusst begrenzt, um maximale Sicherheit und Dezentralisierung zu gewährleisten. Für komplexere Anwendungen wurden Layer-2-Lösungen wie das Lightning-Netzwerk entwickelt, die Skalierbarkeit und Geschwindigkeit verbessern sollen, während die Haupt-Blockchain unverändert bleibt.

Bitcoins Design priorisiert Sicherheit und Unveränderlichkeit über Funktionalität – es ist primär als Wertspeicher und Tauschmittel konzipiert, nicht als programmierbare Plattform.

Vorteile Bitcoin

  • Hohe Sicherheit durch Mining
  • Hohe Anzahl an aktiven Wallets
  • Begrenzte Menge

Nachteile Bitcoin

  • Mining nur für wenige Unternehmen profitabel
  • Mining erfordert teures Equipment
  • Hoher Energieverbrauch
  • Langsame und teure Transaktionen

Ethereum geht über ein reines Zahlungssystem hinaus und funktioniert als dezentrale Computerplattform. Seine Blockchain ermöglicht die Ausführung von „Smart Contracts“. Dies sind selbstausführende Programme, die automatisch ablaufen, wenn vordefinierte Bedingungen erfüllt sind.

Anders als Bitcoin nutzt Ethereum seit 2022 den Proof-of-Stake-Konsensmechanismus. Daher ist auch kein Ethereum-Mining mehr möglich. Stattdessen erhalten Staker eine Belohnung für das Hinterlegen von Geld zur Verifizierung von Transaktionen. Die Vorteile von Proof-of-Stake sind schnellere und günstigere Transaktionen sowie ein deutlich geringerer Energieverbrauch im Vergleich zum Bitcoin.

Vorteile Ethereum

  • Schnelle Transaktionen
  • Geringer Energieverbrauch
  • Viele Anwendungsmöglichkeiten

Nachteile Ethereum

  • Durch die Komplexität entstehen mehr Angriffsvektoren für Hacker
  • Wenige Stakeholder können großen Einfluss haben
  • Hohes Investment nötig, um Validator zu werden

4. Risiken bei Bitcoin und Ethereum

Einige Risiken wie regulatorische Einschränkungen, Hackerangriffe oder eine zu starke Zentralisierung gelten für beide Währungen. Die Anfälligkeiten für bestimmte Risiken sind jedoch unterschiedlich.

Verbote und Regulierung

Regulatorische Unsicherheiten stellen ein erhebliches Risiko dar. Zahlreiche Länder haben Bitcoin-Beschränkungen eingeführt, und die zunehmende institutionelle Beteiligung könnte strengere Regulierungen nach sich ziehen. Der Mangel an einheitlichen internationalen Rechtsrahmen verstärkt diese Unsicherheit.

Im regulatorischen Bereich steht Ethereum vor besonderen Herausforderungen. Seine erweiterten Funktionen, insbesondere im DeFi-Sektor, könnten verstärkt ins Visier von Aufsichtsbehörden geraten. Die Frage, ob bestimmte Token als Wertpapiere einzustufen sind, bleibt ungelöst und könnte erhebliche Auswirkungen auf das Ökosystem haben.

Cyberangriffe

Gerade Ethereum bietet aufgrund seiner komplexen Struktur mit vielen Layer-2-Lösungen einige Angriffsvektoren. Smart Contracts sind anfällig für Programmierfehler, die zu erheblichen finanziellen Verlusten führen können, wie mehrere hochkarätige Hacks und Exploits in der Vergangenheit gezeigt haben.

Bitcoin ist hingegen sehr sicher in diesem Aspekt und konnte noch nie erfolgreich gehackt werden.

Zentralisierung

Zentralisierung ist ein Risiko, das beide Plattformen betrifft. Eine zu starke Konzentration des Mining/Staking ist ein Risiko für beide Kryptowährungen. So beschränkt sich das Bitcoin-Mining bereits auf einige wenige Unternehmen und Staking-Pools machen ebenfalls einen großen Anteil des Aufkommens auf Ethereum aus.

Risiken von Bitcoin

  • Mining Verbote wegen des hohen Energieaufkommens

  • Starke Zentralisierung des Minings

  • Konkurrenz zu Gold und anderen Store-of-Value-Assets

Risiken von Ethereum

  • Anfällig für Hackerangriffe aufgrund der komplexen Struktur

  • Konkurrenz durch alternative Smart-Contract-Plattformen wie Solana oder Cardano

  • Regulatorische Unsicherheiten im Dezentalised Finance Bereich

  • Zentralisierungsrisiken durch Staking-Pools

5. Fazit: Ist Bitcoin oder Ethereum besser?

Beide Kryptowährungen haben ihre Stärken und Schwächen. Da die Funktionsweise und besonders die Anwendungsfälle sehr unterschiedlich sind, muss es kein „Entweder-oder“ geben. Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass beide Kryptowährungen weiter existieren und wachsen werden. Derzeit hat Bitcoin noch etwas die Nase vorn, wenn es um die Akzeptanz von Institutionen und die Aufmerksamkeit in den Medien geht. Ethereum hat dafür noch etwas mehr Wachstumspotenzial, muss sich aber auch beweisen und weiterentwickeln.

6. Häufige Fragen zu Bitcoin vs. Ethereum

Unsere Inhalte spiegeln nur die Meinungen und Erwartungen der Autoren wider und stellen somit keine Empfehlung zum Kaufen, Halten oder Verkaufen der genannten Wertpapiere dar.

Als Anleger*in trägst Du die volle Verantwortung für Deine Investitionsentscheidungen.

Die Autoren können in einige der beschriebenen Assets investiert sein und somit ein Interesse an deren Kursentwicklung haben.

Rune Fauck
Rune Fauck
Autor
Über den Autor
In meinem Studium der Germanistik, Politik und Wirtschaftswissenschaften konnte ich bereits fundamentale Kenntnisse über unser Wirtschaftssystem sammeln. Bereits im Studium habe ich mit dem Investieren in Aktien und ETFs begonnen und möchte gerne mein angesammeltes Wissen weitergeben. Nach meinem Studium zog es mich deshalb zunächst ins Bildungssystem, wo ich am Gymnasium arbeitete und dort bereits erste Erfahrungen in der Vermittlung von wirtschaftlichen Themen sammeln konnte. Als Lehrer weiß ich, wie man Wissen verständlich erklärt und spannend gestaltet.

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