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Finanzielle Freiheit: Was kostet das Leben?
Wir alle haben eine unterschiedliche Definition von finanzieller Freiheit. Daher betrachten wir in diesem Artikel, wie man die finanzielle Unabhängigkeit erreicht und welche Rolle Aktien und ETFs hierbei spielen.
Was verbirgt sich hinter der finanziellen Freiheit?
Prinzipiell handelt es sich um einen Zustand, bei dem man nicht auf Erwerbseinkommen angewiesen ist. Folglich besteht keine Abhängigkeit von einer Beschäftigung. Die Lebenshaltungskosten werden durch ein aufgebautes Vermögen bzw. Erträgen aus Vermögen finanziert.
Welche Beweggründe gibt es hierfür?
Das Warum ist so individuell wie die Definition selbst. Der entscheidende Faktor ist die Möglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die eigenen Handlungen sind nicht mehr abhängig von Dritten bzw. einer Erwerbstätigkeit. Zudem könnte man alte Kindheitsträume realisieren oder einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen. Diese Liste lässt sich noch weiterführen.
Ländervergleich zur finanziellen Freiheit | (Quelle: YouGov)
Somit können wir nicht immer beurteilen, warum jemand nach diesem Zustand strebt. Vorab sei noch erwähnt, dass zwar viele Menschen nach der finanziellen Unabhängigkeit streben, jedoch nur die wenigsten dieses Ziel erreichen. Laut Statista gab es 2018 etwa 627.000 Menschen in Deutschland, die sich überwiegend aus ihrem Vermögen finanzieren. Die genannte Statistik sollte allerdings kein Grund zur vorzeitigen Aufgabe sein.
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Dennis Groß
15.07.2024


