Was sind Kryptowährungen: Der Weg zum schnellen Reichtum?

Kryptowährungen wie Bitcoin haben es im Jahr 2017 in die weltweiten Schlagzeilen und Medien geschafft.

Mit einem Jahreswachstum von 1320% erhofften sich Investoren und Spekulanten den Traum vom schnellen Reichtum und investierten in die Kryptowährung.

Dass viele der Investoren dabei häufig nur wenig bis keine Kenntnisse über Kryptowährungen haben, zeigt die nachfolgende Studie der Postbank aus dem Jahr 2018.

Demnach gaben 80% der Befragten an, sich gar nicht gut oder weniger gut mit den digitalen Währungen auszukennen.

Nur wenige Jahre später hat sich die Situation gewandelt, der Markt stabilisiert und dennoch gibt es viel Unkenntnis hinsichtlich der Entstehung, Eigenschaften, Funktionsweise und Vielfalt von Kryptowährungen.

Mit diesem Artikel geben wir dir all diese notwendigen Informationen kompakt und einfach erklärt an die Hand, so dass du als Einsteiger eine optimale Übersicht zur Frage “Was sind Kryptowährungen” erhältst.

1. Was sind Kryptowährungen? – Definition und Erklärung

Kryptowährungen sind der Begriff für digitale Währungen.

Bei dem Begriff handelt es sich um ein sogenanntes Kompositum. Das Wort „Kryptowährung“ ist nämlich eine Wortzusammensetzung aus den beiden Begriffen Krypto[graphie] und Währung. Kryptographie ist hierbei die Wissenschaft der Verschlüsselung.

Nach der eigentlichen Wortbedeutung sind Kryptowährungen also Währungen, die auf der Kryptographie basieren.

So weit zum Begriff selbst und dessen Herkunft. Eine umfangreichere Definition liest sich wie folgt:

Eine Kryptowährung ist eine digitale Währung. Die Basis für diese Währung ist die Kryptographie. Dabei kann eine Kryptowährung wie gewöhnliches Geld verwendet werden. Das heißt, dass sie getauscht, gekauft oder verkauft werden kann. Außerdem lässt sich mit ihr Wert übertragen und speichern.

Dabei ist es bereits wichtig, dass du verstehst, dass es eine Vielzahl von Kryptowährungen gibt. Es existieren einige Kryptowährungen, deren Funktionalität und Anwendung bedeutsam weitreichender sind als die gerade genannten Aspekte.

2. Wie funktionieren Kryptowährungen?

Wie funktionieren Kryptowährungen eigentlich und auf welchen Konzepten basieren sie?

Da Kryptowährungen per Definition auf der Kryptographie basieren, verwenden sie auch Konzepte, die für die Verschlüsselung eingesetzt werden.

Schlüsselkonzepte von Kryptowährungen

Aufgrund der Komplexität dieser Begriffe und unserem Anspruch, dir einen verständlichen und dennoch vollständigen Überblick zu bieten, werden wir hier nur die wichtigsten Stichworte nennen. Auf eine tiefere Erklärung verzichten wir.

Da mittlerweile Tausende von unterschiedlichen Kryptowährungen existieren, ist eine universelle Erklärung des Begriffs Kryptowährung quasi unmöglich.

Dennoch basieren viele Kryptowährungen auf ähnlichen Konzepten und Eigenschaften. Genau diese wichtigsten Eigenschaften wollen wir nun gemeinsam betrachten.

Kryptowährungen und Blockchain: Ein dezentrales Buchhaltungssystem

Blockchain als Basis von Kryptowährungen

Die Basis vieler Kryptowährungen ist eine Blockchain. Bei einer Blockchain handelt es sich um eine verteilte Datenbank. Das heißt, dass die Daten dieser Datenbank auf vielen Computern weltweit verteilt sind. Die auf der Blockchain gehaltenen Daten sind wiederum die Transaktionen. Damit ist eine Blockchain das dezentrale Buchhaltungssystem für Kryptowährungen.

Ein solches Konzept zur Haltung und Speicherung von Daten bringt Vorteile mit sich: Die Daten sind auf vielen Rechnern gespeichert. Wenn also einer oder mehrere Rechner ausfallen, gibt es noch immer noch viele andere Systeme, die den aktuellen Stand der Datenbank haben.

Ein großer Vorteil einer Blockchain ist also die hohe Verfügbarkeit und die Resistenz gegen Systemausfälle.

Des Weiteren ist eine Blockchain weitestgehend manipulationssicher. Die einzelnen Rechner im Netzwerk gleichen immer wieder ihre Daten ab. Man spricht von der Synchronisierung. Um eine Blockchain also zu manipulieren, müssten also mindestens 51% aller Rechner einen falschen Stand haben.

Kryptowährungen versenden: Ein Beispiel zu Transaktionen

Ein bildliches Beispiel soll die gerade genannten Aspekte der Manipulationssicherheit, Verfügbarkeit und dezentralen Datenhaltung illustrieren.

Person A möchte Person B einen Betrag X mit Hilfe einer Kryptowährung schicken. Dann spricht man davon, dass eine Transaktion von Person A an Person B stattfindet.

Stell dir nun vor, dass du diese Transaktion auf eine Seite eines Blocks schreibst. Du nimmst also das erste Blatt Papier und notierst darauf:

Vereinfachte Darstellung der Bitcoin Transaktionshistorie
Stelle dir vor, du notierst die Transaktionsabfolge auf einem Blatt Papier.

Wenn dieser Prozess fortgeführt wird, wirst du nach einigen Transaktionen die Seite des Blocks vollgeschrieben haben.

Anschließend nimmst du die Seite aus deinem Block und heftest sie in einen Ordner ab. In deinem Ordner hast du nun bereits Hunderte von Seiten mit Tausenden Transaktionen gesammelt.

Du bist also im Besitz aller Transaktionen und hast damit eine Form der Buchhaltung geschaffen.

Bei unserem Beispiel entspricht nun jede Seite deines Ordners dem Block einer Blockchain. Da dein Ordner nun Hunderte von Seiten, also Blöcken, enthält ist er die Blockchain selbst.

Vom Kontobuch zur Blockchain - Illustration
Du kannst dir die Blockchain als modernes Kontenbuch vorstellen.

Nun kommt eine Besonderheit des Konzepts. Nicht nur du, sondern Tausende von Menschen weltweit haben diesen Ordner. Ihr stimmt euch hierbei regelmäßig über den Zustand ab und stellt dabei sicher, dass jeder Teilnehmer die gleiche Version des Ordners hat.

Manipulation ist daher nahezu ausgeschlossen. Denn selbst wenn aus deinem Ordner ein Blatt entfernt oder geändert wurde, haben alle anderen Menschen noch die korrekte Version. Bei eurem nächsten gemeinsamen Abgleich würde schnell auffallen, dass deine Version nicht die richtige ist.

3. Wie entstehen Kryptowährungen?

Kryptowährungen werden nicht von einer zentralen Entität, wie beispielsweise einer Zentralbank, herausgegeben.

Doch wenn die Herausgabe durch eine zentrale Instanz stattfindet, wie entstehen Kryptowährungen dann eigentlich?

Auch hier gibt es wieder keine pauschale Antwort. Grundsätzlich gibt es jedoch drei Gruppen, nach denen wir unterscheiden können:

Gruppe 1: Kryptowährungen, die im Voraus erstellt werden

Kryptowährungen, die im Voraus erstellt werden, werden als “premined” coins bezeichnet.

Das heißt, dass die Entwickler des Projekts bereits im Voraus festlegen, wie hoch die tatsächliche Anzahl und das Angebot dieser Kryptowährung sein wird.

Die anfängliche Verteilung des Angebot obliegt den Gründern des Projekts. Häufig wird ein Teil für das Team selbst einbehalten, ein anderer Teil geht an die Community bzw. die Investoren der Kryptowährung.

Bei einem solchen Prozess entsteht zunächst eine Wertschöpfung aus dem Nichts, da die zugrundeliegende Kryptowährung direkt einen Handels- bzw. Marktpreis bekommt.

Ein Vorteil dieser Methode besteht darin, dass das Entwicklerteam einen Anreiz hat das Projekt weiterzuentwickeln und nach besten Möglichkeiten fortzuführen. Schließlich besitzt es selbst einen Teil der Kryptowährung und hat somit eine hohe intrinsische Motivation.

Ein Kritikpunkt besteht darin, dass direkt zum Beginn der Schöpfung eine Konzentration des Angebots in den Händen der Entwickler entsteht. Diese haben somit eine hohe Marktmacht und können den Preis beeinflussen.

Den Unterschied zu premined coins bilden Kryptowährungen, deren Angebot im Verlauf der Zeit entsteht.

Gruppe 2: Kryptowährungen und die Entstehung über die Zeit

Bitcoin ist wohl die bekannteste Kryptowährung, die diesen Ansatz verfolgt. Bei Bitcoin steht nämlich nur die finale Menge von 21.000.000 BTC fest.

Die Schöpfung all dieser 21 Millionen Bitcoin entsteht jedoch im Verlauf von mehreren Jahrzehnten.

Die nachfolgende Grafik zeigt wie sich das Angebot an BTC über die Zeit entwickelt:

Bitcoin Supply Kurve
Bis zum Jahr 2050 werden fast alle Bitcoin gemined worden sein.

Die Idee dahinter ist, dass jeder, der sich an dem Netzwerk beteiligt eine gewisse Belohnung in Form von BTC erhält. Schließlich tragen diese Teilnehmer zur Stabilität und Sicherheit des Netzwerks bei.

  Ein Vorteil besteht darin, dass jedes Individuum die gleichen Chancen hat an der neuen Technologie zu partizipieren. Die Motivation und Verantwortung wird in die Hände derjenigen gelegt, die das Netzwerk auch tatsächlich sichern.

  Ein Nachteil besteht darin, dass auch hier ökonomische Prinzipien gelten. Bei vielen Kryptowährungen führt dies dazu, dass sich über die Zeit eine Art Oligopol bildet und nur diejenigen, das Netzwerk sichern, die auch ausreichend Gelder und Investitionen bereitstellen. Privatpersonen haben hierbei häufig keine Chance an dem Prozess teilzuhaben.

Gruppe 3: Kryptowährungen als hybride Version

Die dritte Gruppe entspricht einer Kombination aus Gruppe 1 und Gruppe 2.

So wird beispielsweise ein bestimmter Prozentsatz des gesamten Angebots bereits zum Beginn erschaffen. Dieser Anteil wird an das Team, die Entwickler sowie Investoren verteilt.

Der restliche Teil des Angebots wird dann im Verlauf der Zeit geschaffen.

4. Welche Kryptowährungen gibt es?

Es existieren über 7000 Kryptowährungen.

Daher ist der Begriff einer Kryptowährung lediglich ein Oberbegriff. Die Spannweite innerhalb dieser mehr als 7000 Kryptowährungen ist enorm.

Bitcoin und Altcoins: Von Ethereum bis zu IOTA

Die mit Abstand bekannteste und auch älteste Kryptowährung ist Bitcoin (BTC).

Andere Kryptowährungen werden im Allgemeinen als Altcoin bezeichnet. Dieses Wort steht für Alternativen Coin und bezeichnet eben jeden Coin außer Bitcoin.

Die bekanntesten Kryptowährungen neben Bitcoin sind Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Tether (USDT), Litecoin (LTC), Binance Coin (BNB), Cardano (ADA), IOTA (MIOTA) und Chainlink (LINK).

Wie wichtig und bedeutend Bitcoin für den Gesamtmarkt der Kryptowährungen ist, zeigt die sogenannte Bitcoin Dominanz. Diese setzt das Verhältnis der Marktkapitalisierung von Bitcoin ins Verhältnis zur Marktkapitalisierung aller anderen Kryptowährungen.

Bitcoin Dominanz = Marktkapitalisierung BTC / Summe Marktkapitalisierung aller anderen Altcoins

Mit einer aktuellen Bitcoin Dominanz von trägt BTC also zu der gesamten Marktkapitalisierung bei.

Besonders spannend und imposant ist ein Blick auf die Entwicklung der Marktkapitalisierung des gesamten Krypto-Marktes in den vergangenen Jahren.

Chart der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen

BTC-Dominanz
Marktkapitalisierung
aller Kryptos

Kryptowährungen als Wachstumsmarkt

Die gesamte Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen betrug am 01.01.2017 rund 18 Milliarden US-Dollar. Am 03.10.2020 lag die Marktkapitalisierung bei 335 Milliarden US-Dollar und somit rund 18 Mal höher als noch zum Jahresbeginn 2017.

Vielzahl von Anwendungen und Funktionen

Du wirst dir wahrscheinlich auch gedacht haben, dass es bei der Vielzahl von Kryptowährungen unterschiedliche Arten und Gruppen gibt.

Diese unterscheiden sich deutlich in ihrem Zweck und der vorhergesehenen Anwendung.

So gibt es Kryptowährungen, die als Zahlungsmittel vorgesehen sind. Andere wiederum sollen den Wert einer Währung wie dem US-Dollar genauestens abbilden.

Die Ideenvielfalt kennt keine Grenzen. Es existieren Kryptowährungen, die den Anteil an einem Vermögenswert wie Gold abbilden oder dir beispielsweise ein Stimmrecht für manche Entscheidungen gewährleisten.

An dieser Stelle wollen wir dir lediglich aufzeigen, dass Kryptowährungen als übergeordneter Begriff zu verstehen ist und es innerhalb dieser Klasse viele verschiedene Gruppen gibt.

4. Was sind die Vor- und Nachteile von Kryptowährungen?

Vorteile von Kryptowährungen

  • Dezentralität & Manipulationssicherheit:
    Die Mehrheit der Kryptowährungen basieren auf Dezentralität. Sie sind daher unabhängig von zentralen Instanzen, Institutionen und Staaten. Damit können sie auch nicht von einer zentralen Instanz beeinflusst oder manipuliert werden.
  • Souveränität und Eigenverantwortung:
    Das Souverän bei Kryptowährungen liegt beim Besitzer. Kryptowährungen sind nicht konfiszierbar und somit hat der Besitzer die alleinige Kontrolle über das “Geld”.
  • Algorithmen und Code:
    Die Basis von Kryptowährungen sind Algorithmen und Programmcode. Dadurch erhalten Kryptowährungen nachvollziehbare Eigenschaften. Dies kann sich beispielsweise auf geldpolitische Aspekte wie das Angebot oder die Inflationsrate beziehen.
  • Transaktionen & Transparenz:
    Sowohl Kosten als auch Geschwindigkeit von Transaktionen sind bei Kryptowährungen vorteilig. Transaktionen finden nämlich zu geringen Kosten statt und werden innerhalb von wenigen Sekunden bis hin zu Minuten weltweit prozessiert.
  • Kurs und Volatilität:
    Der Markt der Kryptowährungen ist noch relativ jung. Gerade im Vergleich zu Aktien bieten viele Kryptowährungen ein hohes Kurspotenzial unter der Voraussetzung, dass man in ein vielversprechendes Projekt investiert.
  • Anonymität & Nachvollziehbarkeit:
    Transaktionen verschiedener Kryptowährungen haben einen unterschiedlichen Grad an Anonymität. Während Bitcoin durch die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Transaktionen Pseudo-anonym ist, sind Kryptowährungen wie Monero komplett anonym und wie digitales Bargeld.

Nachteile von Kryptowährungen

Kommen wir nun zu den Nachteilen von passiven Indexfonds:

  • Dezentralität & Manipulationssicherheit:
    Die Eigenschaft der Dezentralität ist gleichermaßen ein Nachteil. Für viele Menschen ist es gerade hinsichtlich der geldpolitischen Perspektive schwer vorstellbar, einer Währung zu vertrauen, die nicht direkt durch den Staat emittiert und reguliert wird.
  • Souveränität und Eigenverantwortung:
    Souveränität und Eigenverantwortung:
    Souveränität heißt Eigenverantwortung. Es gibt keine Einlagensicherung und keinen staatlichen Schutz. Wer also den Zugang zu seinem digitalen Geldbeutel verliert, verliert auch seine Kryptowährungen.
  • Algorithmen und Code:
    Hinter einem Programmcode steht ein oder mehrere Menschen. Fehler sind menschlich und insofern können auch Fehler im Programmcode einer Kryptowährung entstehen. Dies kann zu fehlerhaften Funktionen und unerwünschten Ausfällen kommen.
  • Transaktionen & Transparenz:
    Transaktionen bei Kryptowährungen sind unumkehrbar. Man spricht von Irreversibilität. Da sie nicht zurückgebucht werden können, muss der Sender also besonders sorgsam agieren.
  • Kurs und Volatilität:
    Die Volatilität vieler Kryptowährungen ist gerade im Vergleich zu Aktien bedeutsam höher. Volatilität ist Chance und Risiko zur gleichen Zeit. Ein Investment in Digitalwährungen ist risikoreich und die Entwicklung des Kurses kann sehr stark schwanken. Sei dir dieser Tatsache bewusst.
  • Anonymität & Nachvollziehbarkeit:
    Der hohe Grad an Anonymität von Monero und anderen “Privacy” Coins macht diese immer wieder zur Zielscheibe von Regulationsbehörden. Sie verstoßen gegen Anti-Geldwäsche-Richtlinien und könnten daher verboten werden.

5. Fazit: Was sind Kryptowährungen?

Damit sind wir am Ende des Artikels mit der Frage “Was sind Kryptowährungen?”.

Hier siehst du nochmals die 10 wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Kryptowährungen sind digitale Währungen, die auf der Kryptographie basieren.
  • Kryptographie ist die Wissenschaft der Verschlüsselung.
  • Im Gegensatz zu normalen Währungen werden Kryptowährungen nicht von zentralen Instanzen wie z.B. dem Staat oder Zentralbanken emittiert.
  • Wichtige Konzepte sind DLTs, Blockchains, Digitale Signaturen, Hashfunktionen und Konsensalgorithmen.
  • Es gibt über 7000 Kryptowährungen mit individuellen Eigenschaften und Verwendungszwecken.
  • Es gibt verschiedene Arten wie Kryptowährungen entstehen. Das Angebot mancher wird bereits im Voraus erschaffen und andere entstehen erst im zeitlichen Verlauf.
  • Bitcoin (BTC) ist die älteste und wichtigste Kryptowährung.
  • Alle Kryptowährungen außer Bitcoin werden als Altcoins bezeichnet. Wichtige Altcoins sind Ethereum, Litecoin, Ripple, IOTA oder Tether.
  • Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen ist in den letzten Jahren um Tausende Prozent gestiegen.
  • Einige Eigenschaften von Kryptowährungen sind sowohl Vor- und Nachteile und hängen stark von der Perspektive des Investors und dessen Zielen ab.

Sei dir also über die großen Unterschiede innerhalb der Gruppe der Kryptowährungen bewusst. Mache dir außerdem klar, dass es sich hierbei um einen absoluten Wachstumsmarkt handelt, der in den letzten Jahren um mehrere Tausend Prozent angestiegen ist.

Wir hoffen, dass du nun einen guten Eindruck zum Thema Kryptowährungen hast und dir ein eigenes Bild über das Potenzial sowie die Vor- und Nachteile dieser Anlageklasse machen kannst.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kryptowährungen

1 Was sind Kryptowährungen?

Als Kryptowährung bezeichnet man digitale Währungen, die auf Basis der Kryptowährung funktionieren. Kryptographie ist die Wissenschaft der Verschlüsselung.

2 Wie viele Kryptowährungen gibt es?

Es gibt mittlerweile über 7000 Kryptowährungen, die auf der Seite https://coinmarketcap.com/ gelistet sind.

3 Wie funktionieren Kryptowährungen?

Kryptowährungen unterscheiden sich stark in ihrer Funktionalität. Viele Kryptowährungen setzen jedoch auf Grundkonzepte wie Distributed-Ledger-Technologien, asymmetrische Verschlüsselung und Konsensalgorithmen.

4 Welche Kryptowährung ist die Beste?

Die Antwort auf diese Frage hängt von deinen individuellen Zielen sowie deiner Risikobereitschaft ab. Wer beispielsweise bereits im Jahr 2009 in Bitcoin investiert hat, konnte damit Tausende von Prozenten an Gewinn verbuchen.

Mirco Recksiek

Nachdem ich bereits mit 15 Jahren mein erstes Portfolio aufgebaut habe, hat der Finanzmarkt mein Leben bestimmt. Nach meiner Bankausbildung und meinem Master in BWL habe ich dann mit CryptoMonday und Bitcoin2Go die beiden wohl bekanntesten Krypto-Plattformen im deutschsprachigen Raum ins Leben gerufen. Mein Ziel ist es, jedem das Thema Finanzen näher zu bringen, um sich mit Aktien, ETFs aber auch Kryptowährungen für das Alter zu wappnen.

     

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