Unser Testverfahren für Krypto-Apps

Lesezeit 11 min.

Sieh dir an, wie wir bei Finanzwissen arbeiten

Für unseren Krypto-App-Vergleich haben wir ein eigenes Bewertungsverfahren entwickelt, das den mobilen Alltag in den Mittelpunkt stellt. Im Folgenden zeigen wir dir, wie unsere Bewertungen entstehen und wie du sie für deine Wahl nutzen kannst.

1. So testen wir Krypto-Apps – und diese Kategorien fließen in die Bewertung ein

Eine gute Krypto-App muss vieles gleichzeitig können: günstig handeln, sicher verwahren und sich dabei flüssig bedienen lassen. Wir prüfen das in sechs Kategorien:

  • Funktionen: Die mit Abstand wichtigste Kategorie. Hier zählt, was die App im Alltag leistet – Sparpläne, Staking, Order-Typen, Bedienbarkeit und vor allem die echten Bewertungen der Nutzer in den App Stores.
  • Gebühren: Wir prüfen sämtliche Kostenpositionen – die Spot-Gebühren in der günstigsten und teuersten Variante, eine reale 500-€-BTC-Order als Praxiswert, versteckte Spreads sowie Inaktivitäts-, Ein- und Auszahlungsgebühren.
  • Sicherheit: Bei einer App auf dem Smartphone wiegt die Sicherheit besonders schwer. Wir bewerten die Verwahrlizenz, die Hack-Historie, KYC/AML, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Audits, Proof of Reserves, Versicherung und das Gründungsjahr.
  • Handelsangebot: Wie viele Kryptowährungen sind handelbar? Gibt es auch traditionelle Assets wie Aktien und ETFs, Derivate oder NFTs?
  • Ein- und Auszahlungen: Hier zählen Mindestbeträge und die verfügbaren Zahlungswege – SEPA, Kreditkarte, PayPal, Krypto, Giropay, SOFORT und Google Pay.
  • Service: Zum Schluss prüfen wir die Kontaktwege: FAQ, Live-Chat, Telefon, E-Mail, Ticket-System, Bearbeitungsdauer und deutschsprachigen Support.

Damit am Ende eine belastbare Note steht, gewichten wir diese Kategorien unterschiedlich – und bei der App-Bewertung setzen wir andere Schwerpunkte als bei einer reinen Börse. Die Funktionen wiegen hier am schwersten, denn bei einer App entscheidet das tägliche Nutzungserlebnis über alles. Direkt dahinter liegen gleichauf die Gebühren und die Sicherheit – Letztere bewusst höher als im Börsen-Test, weil dein Smartphone ein angreifbareres Gerät ist als der heimische Rechner. Das Handelsangebot spielt eine kleinere Rolle, weil App-Nutzer in der Regel kein exotisches Coin-Portfolio aufbauen. Der Service rundet das Bild ab und wiegt entsprechend leicht.

Konkret sieht unsere Gewichtung so aus:

KategorieGewichtung
Funktionen32,50 %
Gebühren22,50 %
Sicherheit22,50 %
Handelsangebot15,00 %
Ein- und Auszahlungen5,00 %
Service2,50 %

Über die folgenden Sprungmarken kommst du direkt zur jeweiligen Kategorie:

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2. Die Gebühren im Krypto-App-Testverfahren

Auch bei Apps gilt: Der Preis steht selten dort, wo du ihn vermutest. Viele Anbieter werben mit „0 % Provision" und holen sich das Geld über einen breiten Spread zurück, der direkt im Kurs versteckt ist. Bei einem einzelnen Kauf merkst du davon nichts – über Jahre und viele kleine Käufe summiert es sich.

Wir trennen deshalb die sichtbaren von den versteckten Kosten. Bei den Spot-Gebühren prüfen wir die günstigste und die teuerste Stufe, weil viele Apps mit Maker-/Taker-Modellen arbeiten. Zusätzlich rechnen wir eine reale BTC-Order über 500 € durch – den Betrag, der bei einem typischen Einstieg wirklich anfällt.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für die Handelsgebühren

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Spot-Gebühren (günstigste Stufe)3 Punkte bei 0,10 %0,25 Punkte ab 2,00 %
Spot-Gebühren (teuerste Stufe)3 Punkte bei 0,25 %0,25 Punkte ab 2,50 %
Reale BTC-Order über 500 €1 Punkt bis 0,50 €0 Punkte ab 10,00 €
Zusätzliche Spreads2 Punkte bei 0,00 %0 Punkte ab 1,00 %

Zwischen den Maximal- und Minimalwerten interpolieren wir linear. Beim Spread sind wir hier strenger als im Börsen-Test: Schon ab einem Prozent gibt es null Punkte. Das hat einen Grund – gerade die einsteigerfreundlichen Apps verdienen fast ausschließlich über den Spread, und ein Prozent auf jeden Kauf ist im langfristigen Vermögensaufbau eine Menge Holz.

Daneben prüfen wir Kosten, die mit dem Handel selbst nichts zu tun haben.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Neben- und Inaktivitätsgebühren

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Inaktivitätsgebühren0,5 Punkte, wenn keine0 Punkte, wenn vorhanden
Einzahlungsgebühren1 Punkt, wenn kostenlos0 Punkte, wenn kostenpflichtig
Auszahlungsgebühren1 Punkt bei 0,00 €0 Punkte ab 5,00 €

Insgesamt sind in diesem Kapitel 11,5 Punkte möglich. Die Kostenbewertung fließt mit 22,5 % in die Gesamtnote ein.

3. Das Handelsangebot – wie breit ist die Auswahl in der App?

Beim Handelsangebot legen wir bei Apps die Latte bewusst anders an als bei großen Börsen. App-Nutzer wollen in der Regel keine 900 Coins durchscrollen – sie wollen die wichtigen Werte schnell finden und kaufen. Deshalb vergeben wir die volle Punktzahl für die Coin-Auswahl schon ab 100 handelbaren Kryptowährungen. Alles darüber ist nett, aber kein entscheidender Mehrwert mehr.

Spannend ist bei Apps ein anderer Punkt: Immer mehr Anbieter sind keine reinen Krypto-Apps mehr, sondern lassen dich auch Aktien und ETFs handeln. Diese Allrounder bewerten wir mit einem kleinen Bonus, weil sie dir ein zweites Depot ersparen können.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für das Handelsangebot

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Anzahl handelbarer Kryptowährungen4 Punkte ab 100 Coins0,25 Punkte bei 10 Coins
Physische Kryptowährungen1 Punkt, wenn handelbar0 Punkte, wenn nicht handelbar
Traditionelle Assets (Aktien/ETFs)0,25 Punkte, wenn handelbar0 Punkte bei Fehlen
NFTs0,25 Punkte, wenn handelbar0 Punkte bei Fehlen
Futures0,1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Derivate0,1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Perpetual Swaps0,1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Anders als im Börsen-Test bewerten wir bei Apps keinen Hebel. Das ist eine bewusste Entscheidung: Gehebelte Produkte gehören aus unserer Sicht nicht in eine App, die sich an Einsteiger richtet. Den klaren Schwerpunkt setzen wir auf den physischen Handel – also darauf, dass dir die Coins wirklich gehören und nicht nur ein Kurs nachgebildet wird.

Insgesamt sind in diesem Kapitel 5,8 Punkte möglich. Das Handelsangebot fließt mit 15 % in die Gesamtbewertung ein.

4. Die Funktionen – hier entscheidet sich der App-Test

Die Funktionen sind unsere höchstgewichtete Kategorie, und bei einer App ist das noch konsequenter als bei einer Börse. Denn was nützt das günstigste Angebot, wenn die Bedienung hakt, der Sparplan fehlt oder die App im Store reihenweise Ein-Sterne-Bewertungen kassiert?

Wir gliedern die Funktionen in drei Blöcke. Zuerst die Kernfunktionen, die deine App vom reinen Kauf-Button unterscheiden.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für die Kernfunktionen

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Sparpläne1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Staking1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Auszahlung an eigene Wallet0,5 Punkte, wenn möglich0 Punkte, wenn nicht möglich
Lending / Zinsen0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Krypto-Kreditkarte0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
NFT-Handelsplatz0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Im zweiten Block geht es um die Analyse- und Order-Funktionen – also wie gut dich die App bei Überblick und Handel unterstützt.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Analyse und Order-Typen

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Fundamentaldaten0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Info-Content0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Charts zur Vermögensentwicklung0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Market Order0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Limit Order0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Stop Order0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Stop Loss0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Der dritte Block ist das Herzstück eines App-Tests – und der größte Unterschied zur Börsen-Bewertung: die Bedienbarkeit und die echten Bewertungen der Nutzer in den App Stores.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Bedienbarkeit und Nutzerurteil

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Bedienbarkeit (Skala 0 bis 10)2 Punkte bei sehr guter Bedienung0 Punkte bei schlechter Bedienung
App-Kundenbewertungen (0 bis 5 Sterne)3 Punkte bei Spitzenbewertung0 Punkte bei sehr schlechter Bewertung

Die App-Bewertungen vergeben wir nicht selbst – wir lesen den Schnitt aus dem App Store und dem Play Store aus und rechnen ihn auf eine Skala um. Mit bis zu drei Punkten ist das die einflussreichste Einzelposition im gesamten Verfahren. Das ist Absicht: Niemand testet eine App so ehrlich wie Tausende Menschen, die sie täglich nutzen und sich über jeden Absturz und jede versteckte Gebühr ärgern.

Die Bedienbarkeit ergänzen wir mit unserem eigenen Urteil auf einer Skala von 0 bis 10. Wir haben einen großen Teil der getesteten Apps selbst installiert und mit eigenem Geld genutzt – nur so lässt sich beurteilen, ob sich eine App im Alltag wirklich rund anfühlt. Fehlt dir in unserem Framework eine wichtige Funktion, schreib uns gerne, dann erweitern wir es.

Insgesamt sind in diesem Kapitel 11,75 Punkte möglich. Mit 32,5 % ist es die mit Abstand schwerste Kategorie unseres App-Tests.

5. Die Sicherheit – auf dem Smartphone besonders wichtig

Sicherheit gewichten wir bei Apps deutlich höher als bei einer Börse am Desktop – mit 22,5 % liegt sie gleichauf mit den Gebühren. Der Grund ist simpel: Dein Smartphone ist immer dabei, geht leichter verloren und ist anfälliger für unsichere Netze. Eine Krypto-App muss diese Risiken auffangen, nicht vergrößern.

Den höchsten Stellenwert haben für uns die Regulierung, eine saubere Hack-Historie und die grundlegenden Schutzmechanismen.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Regulierung und Schutz

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Verwahrlizenz in Deutschland1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Keine Hacks in der Vergangenheit1 Punkt, wenn keine0 Punkte bei früherem Hack
Verifizierung (KYC / AML)1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Zwei-Faktor-Authentifizierung1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Gesetzliche Einlagensicherung0,1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Die Verwahrlizenz zählt hier doppelt so viel wie im Börsen-Test. Eine in Deutschland regulierte App, die unter Aufsicht der BaFin steht, gibt dir eine Sicherheit, die ein internationaler Anbieter ohne Lizenz schlicht nicht bieten kann. Und auch wenn viele Nutzer die KYC-Pflicht als lästig empfinden: Eine App ganz ohne Identitätsprüfung wäre für mich ein Ausschlusskriterium, kein Komfortgewinn.

Ergänzend prüfen wir, wie transparent ein Anbieter seine Reserven nachweist und wie lange er sich schon am Markt bewährt hat.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Transparenz und Reife

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Audit durch Wirtschaftsprüfer0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Proof of Reserves0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Versicherung für Kryptowährungen0,5 Punkte, wenn vorhanden0,25 Punkte, wenn nicht vorhanden
Gründungsjahr2 Punkte ab Gründung 20111 Punkt bei Gründung 2024

Das Gründungsjahr nehmen wir als Reife-Indikator. Ein Anbieter, der seit über zehn Jahren am Markt ist und mehrere Krypto-Crashs ohne Zahlungsausfall überstanden hat, hat sich Vertrauen verdient. Je älter, desto mehr Punkte, mit linearer Abstufung dazwischen.

Insgesamt sind in diesem Kapitel 7,35 Punkte möglich. Die Sicherheit fließt mit 22,5 % in die Gesamtbewertung ein.

6. Ein- und Auszahlungen – schnell und mobil bezahlen

Bei einer App zählt vor allem, dass du dein Geld unkompliziert und am liebsten direkt vom Smartphone aus einzahlen kannst. Deshalb bewerten wir hier die mobilen Zahlungswege spürbar höher als im Börsen-Test.

Am wichtigsten bleiben die klassischen Wege für deutsche Anleger – eine vollständige SEPA-Anbindung und niedrige Mindestbeträge.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für Mindestbeträge und SEPA

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Mindesteinzahlung1 Punkt bei 0 €0,25 Punkte ab 50 €
Mindestauszahlung1 Punkt bei 0 €0 Punkte ab 25 €
SEPA1 Punkt für Ein- und Auszahlung0 Punkte, wenn nicht vorhanden

Daneben fließen die weiteren Zahlungsmethoden ein – und hier liegt der App-typische Unterschied: Kreditkarte und PayPal wiegen mit je einem vollen Punkt deutlich schwerer als bei einer Börse, weil sie den schnellen, spontanen Kauf am Handy erst möglich machen.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für weitere Zahlungswege

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
Kreditkarte1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
PayPal1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Google Pay0,5 Punkte, wenn vorhanden0,1 Punkt bei Fehlen
Krypto-Einzahlung0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Giropay0,25 Punkte, wenn vorhanden0,1 Punkt bei Fehlen
SOFORT0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Insgesamt sind in diesem Kapitel 6,5 Punkte möglich. Die Ein- und Auszahlungen fließen mit 5 % in die Gesamtbewertung ein.

7. Der Service – die kleine, aber feine Kategorie

Zum Schluss bewerten wir den Service. Er hat in unserem App-Test mit 2,5 % das geringste Gewicht – nicht, weil er unwichtig wäre, sondern weil ein Großteil der Fragen bei guten Apps über die FAQ und einen Chat in der App selbst gelöst wird. Trotzdem prüfen wir die Erreichbarkeit sauber durch.

Aufschlüsselung der Bewertungsskala für den Service

KriteriumMaximale PunkteMinimale Punkte
FAQ1 Punkt für ausführliche FAQ0 Punkte ohne FAQ
Live-Chat1 Punkt, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
E-Mail0,75 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Ticket-System0,75 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Bearbeitungsdauer1 Punkt bei Antwort ≤ 24 h0,25 Punkte bei > 48 h
Telefon0,25 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen
Deutscher Service0,5 Punkte, wenn vorhanden0 Punkte bei Fehlen

Den Telefonsupport gewichten wir bei Apps niedriger als bei einer Börse – ehrlich gesagt greift kaum ein App-Nutzer noch zum Hörer. Den deutschsprachigen Support behalten wir dagegen als eigenes Kriterium bei, weil gerade bei steuerlichen oder kontospezifischen Fragen die Sprache schnell zur Hürde wird.

Insgesamt sind in diesem Kapitel 5,25 Punkte möglich. Der Service fließt mit 2,5 % in die Gesamtbewertung ein.

8. Unser Fazit zum Testverfahren

Aus diesen sechs Kategorien ergibt sich am Ende eine gewichtete Gesamtnote für jede App. Jede Kategorie rechnen wir dafür auf ihren möglichen Maximalwert um und multiplizieren das Ergebnis mit der jeweiligen Gewichtung. So kann eine App mit überschaubarem Handelsangebot, aber starken Funktionen und top Nutzerbewertungen ganz vorne landen – genau das, worauf es im mobilen Alltag ankommt.

Unser Verfahren ist nicht in Stein gemeißelt. Der Markt verändert sich schnell, Apps bekommen Updates, neue Funktionen kommen dazu. Wir passen das Framework deshalb regelmäßig an. Solltest du der Meinung sein, dass uns ein Kriterium fehlt oder wir etwas falsch gewichten, schreib uns gerne einen Kommentar.

Welche App mit diesem Verfahren am besten abschneidet, siehst du in unserem Krypto-App-Vergleich.

Unsere Inhalte stellen keine Empfehlung zum Kaufen, Halten oder Verkaufen von Kryptowährungen dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko bis hin zum Totalverlust verbunden.

Rune Fauck
Rune Fauck
Autor
Über den Autor
In meinem Studium der Germanistik, Politik und Wirtschaftswissenschaften konnte ich bereits fundamentale Kenntnisse über unser Wirtschaftssystem sammeln. Bereits im Studium habe ich mit dem Investieren in Aktien und ETFs begonnen und möchte gerne mein angesammeltes Wissen weitergeben. Nach meinem Studium zog es mich deshalb zunächst ins Bildungssystem, wo ich am Gymnasium arbeitete und dort bereits erste Erfahrungen in der Vermittlung von wirtschaftlichen Themen sammeln konnte. Als Lehrer weiß ich, wie man Wissen verständlich erklärt und spannend gestaltet.

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