Was sind Anleihen? – Die 5 wichtigsten Antworten für Einsteiger

Gehörst auch du zur Gruppe der Menschen, die mit dem Finanzmarkt hauptsächlich den Handel von Aktien assoziieren?

Falls ja, wirst du in diesem Artikel zu dem Thema Anleihen einige neue Aspekte und Seiten der Finanzbranche kennenlernen.

Obwohl viele Anleger und Investoren ihren Blick hauptsächlich auf Aktien richten, zählen Anleihen zu den beliebtesten Finanzprodukten, denn sie übersteigen sogar das Investitionsvolumen des Aktienmarktes.

Was also steckt hinter dieser Anlageklasse, über die der Börsen- und Finanzexperte André Kostolany einst sagte:

Wer gut essen will, kauft Aktien. Wer gut schlafen will, kauft Anleihen.

1. Was sind Anleihen?

Anleihen (engl. bonds) sind eine eigene Form der Anlageklasse.

Dabei gibt es neben dem Begriff Anleihe weitere Bezeichnungen, die du sicherlich schon einmal gehört hast.

Den Durchblick behalten!

Neben dem Begriff Anleihe wird häufig der englische Begriff “bond” verwendet. Weitere Begriffe für Anleihen sind Schuldverschreibungen, Rentenpapiere oder auch Obligationen.

Vielleicht hast du auch schon einmal von dem Begriff Rentenfonds gehört? Wie du dir jetzt denken kannst, steckt dahinter ein Fonds, der in Rentenpapiere, also Anleihen, investiert.

Und auch wenn du noch nie von den Begriffen gehört haben solltest, mach dir keine Sorgen. Denn damit bist du sicherlich nicht alleine:

Finanzbegriffe: Was sind Anleihen?
Quelle: Erste Group

Anleihen Definition: Festverzinsliche Wertpapiere

Blicken wir nun auf die Definition von Anleihen.

Grundsätzlich handelt es sich um Wertpapiere, die dem Käufer der Anleihe zwei Rechte garantieren:

  1. Das Recht auf den Erhalt eines Zinssatzes, sowie
  2. Das Recht auf Rückzahlung der Investition
Anleihen sind also festverzinsliche Wertpapiere. Käufer von Anleihen erhalten während der Laufzeit Zinsen und am Ende der Laufzeit erhalten sie ihren Investitionsbetrag, inklusive der letzten Zinszahlung, zurück.

Die konkrete Ausgestaltung hängt jedoch auch stark von der Art der Anleihe ab.

Im Folgenden blicken wir auf die Vielfalt im Anleihenmarkt und zeigen dir anschließend genauer, wie Anleihen funktionieren und welche Begriffe du kennen solltest.

2. Welche Anleihen gibt es? – Konzepte im Überblick

Die Anleihen Definition hat uns gezeigt, dass es sich um festverzinsliche Wertpapiere handelt.

Der Käufer dieser Wertpapiere erwirbt das Recht auf Zinsen sowie die Rückzahlung seiner Investition.

Doch Geschäfte finden immer mit zwei Parteien statt und so benötigt ein Käufer auch einen Verkäufer.

Wer also verkauft Anleihen und aus welchen Gründen?

Staatsanleihen

Hinter Staatsanleihen steckt die bekannteste Art von Anleihen.

Vor einigen Jahren, als die Eurokrise die Medien und Schlagzeilen der Zeitungen dominierte, war immer wieder die Rede von griechischen Staatsanleihen und Euro-Bonds.

Heutzutage liest du aufgrund der finanziellen Situation der jeweiligen Staaten in den Zeitungen vielleicht auch über argentinische Staatsanleihen oder türkische Staatsanleihen.

Der Staat als Schuldner

Bei Staatsanleihen nutzt der Staat das Mittel einer Anleihe als Finanzierungsinstrument. Damit leihst du als Käufer dem Staat Kapital.

Dieses Instrument wird von Staaten verwendet, um eventuell bestehende Haushaltsdefizite zu finanzieren oder beispielsweise inländische Projekte umzusetzen.

Stichworte, die du dir in diesem Zusammenhang unbedingt merken solltest, sind Bonität und das sogenannte Länderrisiko.

Im nächsten Abschnitt zur Frage “Wie funktionieren Anleihen” werden wir dies definieren.

Unternehmensanleihen

Auch Unternehmen sind in der Lage Anleihen zu emittieren.

Wahrscheinlich hast du bereits unseren Artikel zum Thema Aktien gelesen und weißt daher, dass Firmen ihr Eigenkapital durch die Herausgabe von Aktien erhöhen können.

Anleihen sind also ebenso ein Finanzierungsinstrument.

Was ist nun aber der Unterschied zwischen Aktien und Anleihen und warum sollten Unternehmen auf Anleihen setzen?

Aktien sind Wertpapiere, die einen Anteil an einem Unternehmen verbriefen. Sie machen den Eigentümer des Wertpapiers zum Aktionär und somit auch zum Mitbesitzer des Unternehmens. Er erhält Stimmrechte und kann die Unternehmenspolitik aktiv mitgestalten.

Durch das Instrument der Anleihe können Unternehmen sich finanzieren ohne dabei neue Miteigentümer aufnehmen zu müssen.

Ein aktuelles Beispiel sind die VW Anleihen des Volkswagen-Konzerns, mit dem Anleger direkt in nachhaltige Vorhaben wie Elektromobilität investieren können.

Garantierte Dividende

Im Vergleich zu Aktien müssen Unternehmen bei Anleihen eine vereinbarte jährliche Dividende zahlen.

Auch bei Unternehmen solltest du unbedingt auf deren Bonität und Bilanzen achten.

3. Wie funktionieren Anleihen?

Wie funktionieren Anleihen eigentlich?

Um diese Frage zu beantworten, schaue wir beispielhaft auf eine zehnjährige deutsche Staatsanleihe, auch Bundesanleihe genannt:

Emissionsdaten

EmittentBundesrepublik Deutschland
Laufzeitsegment10 Jahre
Emissionsvolumen25.000.000.000 €
EmissioinswährungEuro
Emissionsdatum08.01.2020
Fälligkeit15.02.2030
Kleinste handelbare Einheit0,01 €
Börsennotierungja
Sicherheitmündelsicher
EmissionsbedingungenDownload (PDF)

Kupondaten

Kupon in %0,00
Zahlweisejährlich
Zinslauf ab10.01.2020
Erster Zinstermin15.02.2021
Zinsberechnungactual/actual (ICMA)

Was bedeutet Emittent bei einer Anleihe?

Der Emittent, also Herausgeber der Anleihe, ist die Bundesrepublik Deutschland. Emittenten könnten genauso Unternehmen sein.

Laufzeit von Anleihen

Die Laufzeit beträgt in unserem Beispiel 10 Jahre. Die erstmalige Herausgabe fand am 08.01.2020 statt und die Fälligkeit der Anleihe ist am 15.02.2030.

Anleihen sind handelbar

Auch wenn die Laufzeit 10 Jahre beträgt, heißt das nicht, dass du 10 Jahre lang warten muss, um dein investiertes Kapital zurückzuerhalten. Anleihen werden an der Börse gehandelt und können somit auch vorzeitig am Sekundärmarkt ge- bzw. verkauft werden.

Im Gegensatz zu Aktien erfolgt der Handel mit Anleihen jedoch nicht in einer Währung, sondern in Prozent des Nominalbetrags.

Beispiel
Eine Anleihe wird zum Beginn mit 100% gehandelt. Dies entspricht dem Ausgabe- und Rücknahmekurs.

Wenn dieser Wert über 100% steigt, ist die Anleihe “über pari” und Investoren sind bereit zum jetzigen Zeitpunkt einen höheren Preis zu zahlen, als den Rücknahmepreis zum Ende der Laufzeit.

Fällt der Wert hingegen unter 100%, ist die Anleihe “unter pari”.

Entscheidend für diese Kursbildung ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Die Nachfrage wiederum wird hauptsächlich durch das Zinsumfeld geprägt.

Emissionsvolumen und -währung

Das Emissionsvolumen ist das Volumen, das der Emittent durch die Anleihen einnimmt. Es ist also das Kapital, das geliehen wird.

In unserem Beispiel beträgt das Emissionsvolumen 25 Mrd. EUR, wobei die Emissionswährung dementsprechend in Euro (EUR) erfolgt.

Nennwert

Der Nennwert einer Anleihe entspricht der sogenannten Stückelung.

Als Nennwert bzw. Stückelung bezeichnet man den Preis für eine Einheit der Anleihe.

In unserem Beispiel beträgt die Stückelung 0,01 EUR. Das heißt also, dass Anleger jeden möglichen Betrag kaufen können.

Es gibt auch viele Anleihen, die einen Nennwert von 100 EUR haben. Investoren können dann jeweils nur in Paketen von jeweils 100 EUR Anleihen kaufen.

Kupondaten

Kupondaten bei Anleihen geben uns alle Informationen zum Zins sowie dessen Zahlung an.

Der Kuponzins entspricht dem Zinssatz, den der Anleger pro gehaltener Anleihe erhält.

In unserem Beispiel der Bundesanleihe beträgt der Kuponzins 0,00% und die theoretische Zahlung erfolgt jährlich. Während die jährliche Zinszahlung der Regel entspricht, werden Zinsen auf US-Anleihen quartalsweise ausgezahlt.

Beispiel 3% Kuponzinsen

Wenn du eine Anleihe mit einem Kuponzinssatz von 3% und einer Laufzeit von 5 Jahren für 100 EUR kaufst, erhältst du jeweils 5 Jahre lang 3 EUR Zinsen p.a.. Am Ende der Laufzeit bekommst du sowohl deinen gezahlten Nominalbetrag plus die Zinsen zurück. Am Ende hast du also 100 EUR + 5×3 EUR = 115 EUR.

Der tatsächliche Kuponzins hängt stark von der Bonität eines jeweiligen Staates oder Unternehmens ab.

Im Kapitel zur Anleihen Rendite werfen wir einen Blick auf die jeweiligen Renditen.

4. Anleihen Rendite

Kommen wir nun zur Frage der Anleihen Rendite.

Bevor wir über die aktuelle Situation an den Anleihemärkten sprechen, wollen wir die obigen Begriffe in eine Gleichung setzen, um die Rendite einer Anleihe zu berechnen.

Die Formel für die Anleihen Rendite lautet:

\[Rendite = 100 * \left( {Nominalzins + {Verkaufskurs – Kaufkurs \over Laufzeit} \over Kaufkurs} \right) \]

Wie viel lässt sich nun aber tatsächlich mit Anleihen verdienen und lohnt sich das Instrument zur Portfoliodiversifikation?

Der Traum vom passiven Einkommen ist für viele Investoren eine Motivation in Dividendentitel oder Anleihen zu investieren.

Inwiefern dieses Szenario heute noch umsetzbar ist, schauen wir uns gemeinsam an. Dazu blicken wir auf die Renditen für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ausgewählter Länder.

Du siehst, dass die Rendite für Staatsanleihen stark vom jeweiligen Land abhängt.

Hierbei gilt der Grundsatz, dass die Rendite mit zunehmender Sicherheit sinkt. In Ländern wie Deutschland, Luxemburg oder den Niederlanden ist der effektive Zinssatz sogar negativ.

Risikoreichere Länder wie Italien, Griechenland oder Spanien werfen noch positive Zinsen ab. Die potenziellen Renditen liegen jedoch unter dem Inflationsniveau.

Rating als Bewertungsgrundlage

Du hast bestimmt schon einmal von den großen Ratingagenturen wie Standard & Poor’s oder Moody’s gehört. Diese Agenturen bewerten die Zahlungsfähigkeit von Ländern aufgrund verschiedener Faktoren. Dazu gehören Kriterien wie das Bruttoinlandsprodukt, die Arbeitslosenquote, Inflationsrate, Exportquote oder das Wirtschaftswachstum.

5. Anleihen Vor- und Nachteile

Bis zum aktuellen Zeitpunkt haben wir folgende Aspekte beleuchtet:

  • Was sind Anleihen überhaupt?
  • Welche Arten von Anleihen gibt es?
  • Wie funktionieren Anleihen?
  • Welche Rendite kann ich bei Staatsanleihen erwarten?

In diesem Abschnitt fassen wir nun die Vor- und Nachteile von Anleihen zusammen und beantworten dir abschließend die Frage, für wen sich Anleihen eignen.

Vorteile von Anleihen

  • Zinszahlungen: Als Käufer einer Anleihe erhältst du jährlich Zinszahlungen. Mit einem Investment in Anleihen schaffst du dir also ein passives Einkommen und erhöhst deinen tatsächlichen Geldfluss.
  • Sicherheit: In Anleihen zu investieren, ist weitestgehend sicher. In der Finanzmathematik spricht man daher vom risikolosen Zinssatz bei gewissen Staatsanleihen. Diese Aussage gilt gerade beim Vergleich von Anleihen und Aktien. Aber auch hier musst du unbedingt darauf achten, die richtige Anleihe zu wählen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch Staaten wie beispielsweise Griechenland oder Argentinien in die Zahlungsunfähigkeit rutschen können.
  • Diversifikation: Anleihen sind eine eigene Anlageklasse. Investoren setzen daher häufig auf Anleihen, um neben anderen Finanzprodukten wie Aktien, Edelmetallen, ETFs oder Immobilien eine weitere Säule im Portfolio aufzubauen. Dabei korrelieren Anleihen und Aktien nicht miteinander. Sobald die Marktzinsen signifikant steigen, schichten Anleger ihr Kapital von der risikoreichen Anlageklasse der Aktien in die sichere Anlageklasse der Anleihen um. Sinken die Zinsen tritt genau der gegenteilige Effekt ein.

Nachteile von Anleihen

  • Zinszahlungen: Zweifelsfrei generiert eine Anleihe eine regelmäßige Rendite. Wie du jedoch in der oben stehenden Grafik gesehen hast, ist die Rendite bei zehnjährigen Staatsanleihen von Ländern mit besonders hoher Sicherheit, wie beispielsweise Deutschland, sogar negativ. Damit verlierst du effektiv Geld.
  • Ausfallrisiko: Auch Staaten haben einen Haushalt und müssen grundsätzlichen marktwirtschaftlichen Prinzipien folgen. Als Konsequenz einer schlechten Fiskalpolitik ist es ebenso möglich, dass Staaten in die Zahlungsunfähigkeit rutschen. Als Anleger in deren Anleihen bist du unmittelbar betroffen. Im schlechtesten Fall kann dir der betroffene Staat weder Zinsen noch den geliehenen Betrag zurückzahlen.
  • Währungsrisiko: Bei Anleihen solltest du unbedingt auch das Währungsrisiko beachten. Schließlich werden nicht alle Anleihen und die damit verbundenen Zinszahlungen in deiner Währung gehandelt. Kommt es also zu massiven Kursschwankungen in dem zugrunde liegenden Währungspaar, bist auch du davon betroffen. Dies kann sich sowohl positiv, als auch negativ auswirken.

Für wen eignet sich Anleihen?

Anleihen sind in dem heutigen Zinsumfeld für viele Privatanleger nicht mehr attraktiv.

Die oben stehende Grafik hat gezeigt, dass Anleihen sicherer Staaten Negativzinsen aufweisen. Selbst Staaten mit einem schlechten Investment-Rating haben Renditen, die unter der Inflationsrate liegen.

Erst bei einem grundsätzlichen Wechsel des Marktzinses können Anleger wieder mit höheren Renditen auf Anleihen rechnen.

6. Fazit: Was sind Anleihen? – Die wichtigsten Aspekte zusammengefasst

Damit sind wir am Ende des Artikels mit der Frage “Was ist eine Anleihe?”. Hier noch einmal die wichtigsten Lessons Learned für dich zum Mitnehmen:

  • Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die dem Inhaber das Recht auf Zinszahlungen sowie die Rückzahlung des Nominalbetrags am Ende der Laufzeit gewährleisten.
  • Anleihen unterscheidet man grundsätzlich in Staats- und Unternehmensanleihen.
  • Sowohl Staaten als auch Unternehmen nutzen Anleihen zur Kapitalfinanzierung.
  • Die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit Anleihen sind der Kuponzins, die Laufzeit sowie der Nennwert.
  • Die Bewertung von Anleihen erfolgt durch Ratingagenturen wie Standard & Poor’s oder Moody’s.
  • Grundsätzliche Vorteile von Anleihen sind die Sicherheit der Anlage in Kombination mit regelmäßigen Zinszahlungen und einer Diversifikation deines Portfolios.
  • Nachteile von Anleihen sind potenzielle Risiken durch die Zahlungsunfähigkeit eines Staates oder Währungsrisiken.
  • Aufgrund der des aktuellen Zinsumfeldes und den damit verbundenen Negativzinsen sind Anleihen als Anlageinstrument für Privatinvestoren weniger geeignet.

Sei dir darüber im Klaren, dass Anleihen in dem heutigen Zinsumfeld nur für die wenigsten Anleger Sinn ergeben.

Mache dir außerdem den Unterschied zwischen Anleihen und Aktien sowie deren Zweck bewusst.

Wir hoffen, dass du einige neue interessante Aspekte aus diesem Artikel mitnehmen konntest.

Wenn du noch Freunde hast, die mehr über das Thema Anleihen erfahren sollten, teile diesen Artikel gerne mit ihnen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

1 Was sind Anleihen?

Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die dem Käufer das Recht auf eine Zinszahlung sowie die Rückzahlung des Nominalbetrags zum Laufzeitende garantieren. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Staats- und Unternehmensanleihen.

2 Wie funktionieren Anleihen?

Um Anleihen zu bewerten, verwendet man die Laufzeit, den Nominalbetrag und die Stückelung sowie den Kuponzins. Anleihen haben eine feste Laufzeit. Während dieser Laufzeit erhält der Besitzer einer Anleihe zu einem regelmäßigen, festgelegten Zeitpunkt eine festgelegte Zinszahlung. Anleihen können während der Laufzeit an der Börse gehandelt werden.

3 Wie werden Anleihen bewertet?

Die Bewertung von Anleihen erfolgt durch Ratingagenturen wie Standard & Poor’s oder Moody’s. Die Agenturen verwenden jeweils eigene Kriterienkataloge. Beispiele hierfür sind volkswirtschaftliche Kennzahlen wie Inflationsrate, Arbeitslosen- und Exportquote sowie Wirtschaftswachstum.

4 Was ist der Kupon bei Anleihen?

Als Kupon bezeichnet man den Zinssatz, den eine Anleihe ausschüttet.

Daniel Wenz

Ich bin Daniel und einer der Mitgründer von Finanzwissen. Seit nun mehr als 5 Jahren bin ich in Kryptowährungen investiert und seit 8 Jahren am Finanzmarkt. Mein M.Sc. in Wirtschaftsingenieurwesen unterstreicht meine Affinität und Liebe zu allen Themen rund um Finanzen, Wirtschaft und Technologie. Als langjähriger Nachhilfelehrer und Tutor an der Universität weiß ich, wie man Wissen einfach, verständlich und mit Leidenschaft vermittelt.